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Das legendäre Thurländer Männerballett brachte wieder jede Menge Hüftgold und noch mehr Stimmung auf die Bühne. Das legendäre Thurländer Männerballett brachte wieder jede Menge Hüftgold und noch mehr Stimmung auf die Bühne. Foto: Thomas Schmidt Kommentar schreiben
Thomas Schmidt

Faschings-Jecken im kleinen Thurland Spitze

aktualisiert am 17.02.2012 um 08:34:16

Thurland (ts). Auftaktveranstaltung zur 34. Session glänzte nur so mit Höhepunkten. Der zwölfjährige Tobias ist wohl einer der jüngste Büttenredner der Region. Der Thurländer Faschingsclub (TFC) ist Spitze in der Region. Bei einem gut zweistündigen Programm zur Eröffnung der 34. Session in der hatten auch jagte ein Höhepunkt den nächsten. Traditionell ging es mit der Funkengarde los. Wie in Thalheim mit Frauen und einem Mann besetzt. Ehe dann die “Rasselbande” die Bühne unsicher machte. Die Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren legten sie Stimmungslatte eine weitere Stufe höher. Neu war das Funkenmariechen Natalie, doch das merkte wohl keiner der Jecken im Saal.

Dann hatte der erst zwölfjährige Tobias mit seiner Mutti Kati seinen großen Auftritt in der Bütt. Dort machte er sich über das Verhalten der Erwachsenen ordentlich lustig oder besser gesagt er nahm sie ordentlich auf die Schippe. Seiner Meinung nach, reden die Großen oft ziemlich viel Blödsinn. Mit Mutti Kati zog er dann noch über das normgerechte Euro-Gebiss her und erschreckte damit so manchen Jecken im ausverkauften Saal. Das Faschingsmotto des Thurländer Karneval lautete: “Der TFC, das ist famos, feiert auf dem Bauernhof”. Die TFC-Ladys mit ihrem Tanz der Buntgefleckten, Heidi und Ziegenpeter oder der weiblich anmutende Tanz des Männerballetts, es war ein Freude, die man allen Beteiligten mehr als anmerken konnte.

Ehe dann Cordula wieder so manche Probleme mit den Männern zum Besten gab. Für Stimmung sorgten dann Thomas und Michael, die Stimmungskanonen. Egal, Zugaberufe halten immer wieder durch den Saal, ein gelungener Karnevalsauftakt.


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