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Wochenspiegel > Köthen > Hochwasser: Ungewissheit in Aken und Umgebung >
Die Köthener Chaussee in Aken am Vormittag des 10. Juni 2013.
Die Köthener Chaussee in Aken am Vormittag des 10. Juni 2013.Foto: Stefan Julius

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Torsten Waschinski

Hochwasser: Ungewissheit in Aken und Umgebung

aktualisiert am 16.06.2013 um 09:19:43
Aktuelle Infos gibt es hier (bitte klicken)


UPDATE 11. Juni, 0.28 Uhr:

An dieser Stelle wieder die Bilder des Tages mit Luftbildern (Rundflug) über Aken und Susigke:

Kamera: Peter Möllers





UPDATE 10. Jni, 20.56 Uhr:

Reporter Peter Möllers hat am späten Nachmittag Aken aus der Luft angesehen:
(Bilder in größerer Auflösung links in der Galerie)




















UPDATE 10. Juni, 20.21 Uhr

Zentrale Klassenarbeiten an den Grundschulen des Landes Sachsen-Anhalt werden verschoben:

Die für die nächsten Tage geplanten Zentralen Klassenarbeiten der 4. Klassen in den Grundschulen werden aufgrund der Hochwassersituation landesweit ausgesetzt.
Ein neuer Termin wird frühestens in 14 Tagen liegen und rechtzeitig bekannt gegeben.

Hintergrund:

Die verpflichtende Zentrale Klassenarbeit im Fach Mathematik für den 4. Schuljahrgang war laut Terminplan für den 11. Juni, die freiwillige Zentrale Klassenarbeit im Fach Deutsch, ebenfalls im 4. Schuljahrgang, für den 13. Juni 2013 vorgesehen.



UPDATE 10. Juni, 20.07 Uhr

Beim Errichten des Notdeichs zwischen Aken und Dessau beteiligt sich nun auch die Stadt Dessau-Roßlau.

In Obselau laufen die Arbeiten, den Deich zu stärken, auf Hochtouren. Das Schöpfwerk arbeitet wieder und wird durch zwei Pumpen des Technischen Hilfswerks (THW) unterstützt.

Das Wasser der Saale  vom Deichbruch in Klein-Rosenburg ist bereits in Diebzig und Kühren.

Das teilte die techn. Einsatzleitung aus Aken vor wenigen Minuten auf Nachfrage mit.



UPDATE 10. Juni, 19.18 Uhr:

Die neusten Bilder von Reporter Stefan Julius:





Ortseingang Aken aus Richtung Köthen.




Ortseingang aus Richtung Köthen, links AH Perner, Aken




Aken, Am Notstall bei Woodward.




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen.




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen.




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen, von den Gleisen aus.




Aken, Bahngleise Aken-Köthen.




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen.




Aken, Ortseingang aus Köthen, hinter der Taube.




Aken, Ortseingang aus Köthen, hinter der Taube.




Aken, Ortseingang aus Köthen, AH Perner.




Aken, aus Köthen, AH Perner.




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen.




Aken, Am Notstall bei Woodward.




Kurve vor dem Ortseingang Aken aus Köthen (das Wasser steht bereits hier).




Aken, Ortseingang aus Richtung Köthen.




Aken, Bahnbrücke Taube.



UPDATE 10. Juni, 17.18 Uhr:

Aus der Pressemitteilung des Katastrophenschutzstabes Anhalt-Bitterfeld:


  • Der Pegelstand der Elbe sinkt (Stand 15 Uhr: 7,55 m - Höchstwert 2013: 7,90 m; Höchstwert 2002: 7,66 m).
  • An der Saale sind ebenfalls sinkende Pegelstände zu verzeichnen.

Aus dem Gebiet Mutter Storm (östl. Aken) fließt weiterhin Wasser Richtung Aken. In tiefer gelegenen Stadteilen Akens steht Wasser. Derzeit wird daran gearbeitet den weiteren Zustrom aus dem Bereich Mutter Storm zu minimieren bzw. ganz zu verhindern. Die eingesetzten Kräfte arbeiten an einer Absicherung für Aken aus Richtung Dessau unter Nutzung einer alten Dammanlage sowie einer Aufschüttung der L 63. Diese Arbeiten sollen im Laufe des Tages beendet werden.

In Folge des Dammbruches an der Saale bei Klein Rosenburg im Salzlandkreis fließt das austretende Wasser in einer Höhe von ca. 10 cm langsam in Richtung Aken und umliegende Ortschaften. Wie weit das Wasser eindringen wird und wo es zum Stehen kommt, ist derzeit nicht vorherzusagen. Die Dämme entlang der Elbe zwischen Aken und der Landkreisgrenze (Ortschaft Obselau) sind zwar stark beansprucht, halten aber derzeit. Kräfte der Bundeswehr kontrollieren diesen Bereich fortwährend.

Die L 149 Lödderitz - Diebzig - Wulfen ist wegen Überflutung gesperrt.


Bürgertelefone:

  • Landreis Anhalt-Bitterfeld: 03493 827555
  • Bürgertelefon Aken: 034909 80421
  • Bürgertelefon Osternienburger Land: 034973 282-38


UPDATE 10. Juni, 16.49 Uhr:

Es ist an der Zeit auch mal den Helfern zu danken, die sich liebevoll um die Evakuierten kümmern. Ein fleißiger Mitstreiter ist Dennis Balzer aus Zabitz. Wie er sich um das Wohl der Menschen bemüht, erzählt der 19-Jährige im Interview:






UPDATE 10. Juni, 16.14 Uhr:

Die Region um Aken bleibt weiter evakuiert.


Die Bundeswehr sichert mit 150 Mann den Deichabschnitt Obselau/Lödderitzer Forst.

Zwischen Aken und Dessau gibt es nach wie vor einen erheblichen Wasserfluss aus der Elbe. Dieses Wasser fließt momentan noch in die Taube und breitet sich Richtung Kleinzerbst und Mosigkau aus.

Bis auf die ersten, niedrig liegenden Häuser im Wald, besteht für Kleinzerbst keine Gefahr. Der Rest des Ortes liegt höher. Außerdem ist offen, ob das Wasser überhaupt bis dorthin kommt.

Die Stadt Dessau-Roßlau ist informiert.

Um den Wasserfluss maßgeblich zu verringern, dauern die Arbeiten am Notdeich zwischen und Aken und Dessau an. Dieser Wall ist fast fertig (am frühen Nachmittag fehlten noch etwa 40 Meter).

Grundsätzlich besteht für alle Deiche akute Gefahr so lange, bis das Wasser unter die Sieben-Meter-Marke fällt. Vermutlich dauert das noch Tage.



UPDATE 10. Juni, 16.06 Uhr:


Durch Anstieg des Saalewassers aus Klein-Rosenburg könnten auch die ersten Häuser in Wulfen aus Richtung Diebzig „feucht“ werden. Hier ist aber ebenfalls unklar, ob es überhaupt soweit kommt.



UPDATE 10. Juni, 15.52 Uhr:

In dieser Woche fällt in ganz Aken die Schule aus!



UPDATE 10. Juni, 15.49 Uhr:

In Susigke steht das Wasser derzeit ca. 10 bis 20 Zentimeter hoch. Ausgegangen wird hier vom Normalfall (falls es keine Senken gibt).



UPDATE 10. Juni, 15.32 Uhr:

Bei der Elbe in Aken wurde am Mittag ein Pegel von 7,58 gemessen. Tendenz: sinkend
Der Saalepegel ist gleichbleibend.

Das Wasser von der Saale (gebrochener Deich im Elbe-Saale-Winkel bei Klein-Rosenburg) ist inzwischen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld angekommen (Stand 12 Uhr).

Nach Kenntnisstand des Katastrophenschutzstabes Anhalt-Bitterfeld arbeitet der Salzlandkreis nicht an einer Beseitigung der Bruchstelle.

Anhalt-Bittefelds Vize-Landrat Bernhard Böddeker deutete an, dass es Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit dem Salzlandkreis und auch mit Dessau-Roßlau gebe (unter anderem die Kommunikation miteinander). „Darüber werden wir nach der Katastrophe intensiv reden müssen“, sagt Böddeker.



UPDATE 10. Juni, 14.59 Uhr:

Professor Johannes Kardos aus der Obselauer Siedlung bei Aken fragt an, weshalb das Schöpfwerk stillsteht. Der Kanal (Schöpfwerksgraben) laufe über, das Wehr am Abzweig Taube/Schöpfwerkskanal ist geschlossen. In der Calber Landstraße L63 läuft bereits das Wasser.

Laut Katastrophenschutz dient diese Maßnahme der Sicherheit. Die Elektronik droht Wasserkontakt zu bekommen. Einsatzkräfte, die sich dort noch befinden (aber auch andere Menschen dort), könnten einen Stromschlag bekommen.

Ziel ist es, das Schöpfwerk so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen. Eine konkrete Zeitangabe konnte der Katastrophenschutz nicht geben. Das Schöpfwerk bewältigt eine Kapazität von 54 Kubikmeter Sekunde.



Größere Kartenansicht




UPDATE 10. Juni, 14.41 Uhr:

Aktuelle Bilder von Reporter Stefan Julius:




Bei Woodward in der Köthener Chaussse, Aken.




Raiffeisen-Markt, Kaiserstraße, Aken.




Kaiserstraße, Aken.




Kreuzung in Kühren, Bäckerei Wehling (noch alles trocken).




Lödderitz.




Calbenser Weg (L63), Lödderitz Abzweig nach Diebzig.




L149, Diebziger Weg, zw. Lödderitz und Diebzig.



UPDATE 10. Juni, 13.34 Uhr:

Wieder ein Blick auf die andere (Zerbster) Seite der Elbe:


Im Zerbster Ortsteil Flötz steht das Wasser noch 30 cm über dem Straßenniveau. Hier wird ebenso noch gepumpt wie bis zum Abend auch im Ortsteil Steutz, jedoch mit drastisch reduziertem Kräfteeinsatz.

In Walternienburg läuft der Rückbau der Sandsackdämme. Die Wasserburg ist wieder zu Fuß erreichbar. Die Ausspülungen auf den Wegen halten sich in Grenzen.

Freiwillige Helfer werden dringend gesucht!

Die ganze Meldung hier



UPDATE 10. Juni, 12.04 Uhr:


Einsatzkräfte versuchen noch immer, den Zufluss der Elbe in die Taube einzudämmen. Das soll mittels eines Notdeiches aus Schotter auf der Straße Richtung Dessau geschehen, so die Auskunft des Katastrophenschutzstabes.

Die Taube fließt jetzt in die entgegengesetzte Richtung.

Nach wie vor evakuiert sind: Aken, Kühren, Mennewitz, Susigke, Obselauer Siedlung, Bungalowsiedlungen Akazienteich und Löbitzsee, Diebzig und Trebbichau.

Zwangsevakuierungen gebe es laut Katastrophenstab nicht. Es sei ohnehin kaum noch möglich, in Aken rein oder raus zu kommen.



UPDATE 10. Juni, 11.53 Uhr:


Reporter Stefan Julius war heute Morgen mit der Kamera in Aken unterwegs:




Köthener Chaussee, Aken.




Amselweg, Aken.




Roonstraße, Aken.




Akener Bierstuben (links), Aken.




Bürgersee, Aken.



UPDATE 10. Juni, 11.36 Uhr:

Reporter Stefan Julius meldet aus Aken immer noch steigendes Wasser, das betrifft die Straßen und die Taube.

In Richtung Dessau wird weiter am Notdeich gebaut.



UPDATE 10. Juni, 10.58 Uhr:

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld meldet auf seiner Facebook-Seite:

Die L 149 Lödderitz - Diebzig - Wulfen ist wegen Überflutung gesperrt.

Folglich hat das aus dem Deichbruch im Salzlandkreis Klein Rosenburg einfließende Wasser die Kreisgrenze des Landkreises Anhalt-Bitterfeld überschritten.



UPDATE 10. Juni, 7.59 Uhr:

Wirkliche Neuigkeiten aus Aken und Umgebung gibt es am Morgen des dritten Tages nach der Evakuierung nicht.

Zwischen dem Katastrophenschutz Anhalt-Bitterfeld und der Technischen Einsatzleitung Aken läuft die Kommunikation momentan nur per Bote. Telefonisch kommt derzeit keine Verbindung zustande.

Aktuellen Informationen zufolge ist es in Diebzig und Kühren erst einmal bei Vernässungen geblieben. Auch in Aken sei der Stand der Dinge nicht anders, als gestern Abend, heißt es.

Die Dämme entlang der Elbe halten.

Der Pegelstand der Elbe in Aken erreichte heute Morgen um 6.45 Uhr das Niveau vom Jahrhunderthochwasser 2002 mit 7,66 Metern und sinkt damit

Um 4.40 Uhr habe der Salzlandkreis vermeldet, auf der Straße zwischen Rajoch und Lödderitz stehe das Wasser 10 bis 20 Zentimeter hoch. Gestern früh brach bei Klein-Rosenburg ein Saaledeich, dessen Wasser Richtung Aken fließt.



Größere Kartenansicht


Vor gut zwei Sunden (gegen 6 Uhr) meldete der Landkreis Anhalt-Bitterfeld auf seiner Facebook-Seite:

Der Pegelstand der Elbe sinkt kontinuierlich (zur Zeit 3 cm in 2 Stunden; Stand 04.15 Uhr: 7,69 m). Zur Einschätzung Höchstwert 2013: 7,90 m; Höchstwert 2002: 7,66 m).

Ebenfalls an der Saale sind sinkende Pegelstände zu verzeichnen.

Aus dem Gebiet Mutter Sturm fließt weiterhin Wasser Richtung Aken. In den östlichen und westlichen (über den Fluß Taube) Stadtgebieten steht zum Teil das Wasser.

Die eingesetzten Kräfte arbeiten an einer Absicherung für Aken aus Richtung Dessau unter Nutzung einer alten Dammanlage sowie einer Aufschüttung der L 63. Im Laufe des Tages soll die Absicherung fertig sein.

In Folge des Dammbruches an der Saale bei Klein Rosenburg im Salzlandkreis findet das austretende Wasser langsam seinen Weg Richtung Landkreisgrenze. Die Dämme entlang der Elbe zwischen Aken und der Landkreisgrenze sind zwar stark beansprucht, halten aber derzeit.



Alle Meldungen vom 8. Juni hier.
Alle Meldungen vom 9. Juni hier
Alle Meldungen vom 10. Juni hier

Alle Meldungen vom 11. Juni hier

Alle Meldungen vom 12. Juni hier
Hochwasser Aken: Tag zwei nach der EvakuierungHochwasser: Aken und Umgebung evakuiertHochwasser: Aken und Umland versinken

Leserkommentare:

Jana Sixtus, Diebzig:
"Kann mich allen nur anschließen. Hier konzentrierten sich die meisten und wichtigsten Informationen. Alle Achtung. Und die Fotos sind sehr gut gewesen und für viele sehr wichtig. Danke"

Iris S., Gardasee:
"Dank des Wochenspiegels sind wir über die Lage in Aken und Umgebung informiert. Wir können so unseren Bekannten, die derzeit in unserer Wohnung in Köthen sind, von hier Informationen zu kommen lassen, da sie kein Internet haben. "

Fam. Silvio u. Ina Wolfram, 6030 Ebikon Schweiz:
"Wir sind dankbar das Informationen,auch uns erreichen.Wir bangen auch um unsere Heimat u. hoffen das alles gut geht,dank den fleißigen Helfern!"

Jana Kleyer, Potsdam ehem. Aken:
"Ein dickes, dickes Lob für diese tolle Seite! Aken findet sonst nirgendwo statt! Ein DANKESCHÖN an die Reporter vor Ort Peter Möllers, Stephan Julius, Stephan B. Westphal und Torsten Waschinski! Das ist ganz professionell was ihr da macht. "

A. Neumann, Aken:
"Vielen Dank für die Berichterstattung und die Fotos! Großartig!"

Martin Bergmann, Aken:
"Die Beiträge sind die beste Berichterstattung über Aken. Sie sollten jedoch darauf aufmerksam machen, dass das noch eine Woche aus Groß-Rosenburg zufließende Wasser in der Senke bis Dessau-Mosigkau, die im Südenn durch die Höhenzüge Chörau Reppichau Micheln Wulfen etc. begrenzt wird, nirgendwo abfließen kann und sich wie in einer Wanne sammelt und später schwer abzupumpen sein wird. So wird Aken geflutet und die Menschen bleiben wahrscheinlich noch 10 Tage evakuiert."

Thilo Schwichtenberg, Stadthagen/Niedersachsen:
"Umfassend, seriös, aktuell! Herzlichen Dank! Ich wünsche uns allen ganz viel Kraft, das alles weiterhin so gut durchzustehen. Bitte gebt uns gleich Bescheid, wenn wir Aken wieder betreten dürfen."

Walter Schulze, Dessau/Roßlau:
"Ich finde es ganz toll,daß der Wochenspiegel ständig uns über die aktuelle Hochwasserlage mit Bildern u.Texten versorgt. Als ehemaliger Akener,der enge Freunde u.Verwandte mit diesen Ort verbindet,bin ich dankbar ihnen von hieraus grüßen zu können u.Mut machen ."

Holger Reich, Berlin (Familie und Freunde in Aken):
"Schnelle und seriöse Infos, weiter so. Es gibt derzeit leider zu wenige Medien, die ohne Panikmache und die unsäglichen "!!!" auskommen. Danke dafür. Danke auch an Fam. Mase aus Köthen, die meine Eltern und Schwester aufgenommen hat."

Neumann, Evakuiert in Köthen:
"Danke für die realistischen und aktuellen Fotos und Informationen. Bitte weit.er am Ball bleiben."


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