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Wochenspiegel > Drei neue Junior Ranger >
Steffi Rohland Steffi Rohland
aktualisiert am 22.07.2019 um 14:50:01

Drei neue Junior Ranger

Auch die Juniorranger des Biosphärenreservates Karstlandschaft  Südharz zeigten ihren Mut und betätigten sich als Falkner. Der Wüstenbussard holte sich die Leckereien ab. Auch die Juniorranger des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz zeigten ihren Mut und betätigten sich als Falkner. Der Wüstenbussard holte sich die Leckereien ab.
Foto: S.Rohland Galerie (1 Bild)
Beim 10. Überlebenscamp des Biosphärenreservates Karstlandschaft-Südharz gab es eine Falknershow.
Bennungen (hno). Schon bei der Anreise zeichnete sich beim diesjährigen Überlebenscamp der Junior-Ranger des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz in Bennungen eine neue Rekordbeteiligung ab. Weit über einhundert Personen, groß und klein, waren auf den Alten Sportplatz an der Helme gekommen, über 20 Zelte wurden aufgebaut. Dicht daneben der schöne und gern genutzte große Spielplatz.

Stand doch in diesem Jahr ein kleines Jubiläum an: Die Veranstaltung fand zum 10. Mal an diesem Ort statt. „Der Platz ist ideal für ein solches Treffen“, sagte Karin Rost, stellvertretende Leiterin des Biosphärenreservats. „Wir sind  dem Anglerverein Bennungen sehr dankbar dafür, dass wir die Anlagen nutzen können. Wir kommen gern nach Bennungen, es ist sehr schön hier.“
Überraschungsgast des Nachmittages war zweifelsohne der Falkner Gerd Persche, alias Daimos Falkenflüsterer aus Bernburg.

Er bot mit seinem Wüstenbussard „Lugh“ eine beeindruckende Greifvogelshow. Anfangs etwas zurückhaltend ließen sich auch die Kinder gern mit einbeziehen und so mancher Junior-Ranger sowie Erwachsener streifte den Falknerhandschuh über und lockte den flugfreudigen „Lugh“ damit an.
Möglich wurde dieser Auftritt dank einer finanziellen Zuwendung durch die Sparkasse Mansfeld-Südharz im Rahmen der Kalenderaktion 2019.  Das Biosphärenreservat hatte für die Umweltbildungsaufgaben 1800 Euro zur Verfügung gestellt bekommen.  „Ein Teil des Betrages wurde nun für das Camp genutzt“, sagte Karin Rost, die sich im Namen der Teilnehmer noch einmal bei den Sparkassenkunden bedankte, die das Geld gespendet hatten.
 
Traditionell erfolgt zum Camp in Bennungen auch die erste Ernennung von Junior-Rangern. Sie müssen dafür in ihrer Sammelmappe 8 Stempel nachweisen. Das hatten Elena Mandel (7) und die Zwillinge Esthin sowie Phynes Fricke (8) erfüllt. Sie bekamen dafür unter Beifall der Anwesenden von Karin Rost die Ernennungsurkunde und ein T-Shirt überreicht.

Mit Einbruch der Dunkelheit demonstrierte der Biologe Peer Schnitter aus Halle für die Nachtschwärmer den Lichtfang von Insekten. „Zahlreiche Eintagsfliegen, Nachtfalter und Wanzen gingen in die Falle.“
 Karsten Kühne, Mitarbeiter im Biosphärenreservat. Er organisierte auch am nächsten Morgen mit Andreas Otto und Karin Rost die große Frühstückstafel mit zwei voll besetzten Tischen am Anglerheim.
Bei dieser positiven Resonanz, wird es wohl auch im kommenden Jahr wieder ein Überlebenscamp des Biosphärenreservats für die Junior-Ranger und ihre Angehörigen geben.

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