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Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 26.07.2019 um 07:35:25

Wer wird der schönste Schäferhund? - Landesgruppenzuchtschau Sachsen-Anhalt in Langendorf

Die  neunmonatige  „Belli“ schaut sich alles interessiert an.  170 Meldungen  sind in diesem Jahr eingegangen. Das Wetter gestaltet sich für die Schau   einfach optimal. Die neunmonatige „Belli“ schaut sich alles interessiert an. 170 Meldungen sind in diesem Jahr eingegangen. Das Wetter gestaltet sich für die Schau einfach optimal.
Foto: W.-E. Mardas Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Da war doch erst einmal lautes Gebell zur Begrüßung angesagt.
Langendorf (wm).
Hunde sind ja bekanntlich die treuesten Begleiter des Menschen. Dazu sind sie intelligent, liebenswert und schön. Und bei letzterem Punkt gibt es sogar Wettbewerbe, die sogenannten Zuchtschauen. Am vergangenen Wochenende gab es wieder so einen Wettbewerb in Langendorf. Wie immer hatten sich die Mitglieder der Ortsgruppe Langendorf, die übrigens in diesem Jahr ihr 65-jähriges Bestehen feiern, gut auf das Event vorbereitet. „Allerdings hat uns der Sturm am Samstag zu schaffen gemacht, denn die Pavillons hatten sich selbstständig gemacht. Aber bis zum Eintreffen der ersten Teilnehmer stand wieder alles auf seinem Platz“, so der Vorsitzende des Vereins Volkmar Gippner.

Freudige Begrüßung auf dem Hundeplatz
170 Anmeldungen lagen den Langendorfer Hundesportlern vor. Und den ganzen Tag reisten die Teilnehmer an, entsprechend ihrer vorgeplanten Zeiten. Nachdem die zahlreichen Pkw mit oder ohne Hundeanhänger und die Kleintransporter einen Parkplatz gefunden hatten, begann die Begrüßung zwischen Menschen und mit lautstarkem „Wauwau“ auch bei den Hunden. Man kennt sich eben von zahlreichen Veranstaltungen. Der erste Weg führte die Teilnehmer zur Meldestelle, wo es die entsprechende Startnummer gab.

Erfahrene Zuchtrichter
Und zur Beurteilung eines Hundes bedarf es erfahrener Richter. Und die kommen gern nach Langendorf, denn hier stimmt das Umfeld und auch die Menschen sind zugänglich. Helmut Buß, Joachim Stiegler, Albrecht Woerner und Marco Oßmann übernahmen die Beurteilung der Deutschen Schäferhunde in den einzelnen Kategorien: Gebrauchshundklasse Rüden und Hündinnen, Junghundklasse Rüden und Hündinnen, Jugendklasse Rüden und Hündinnen sowie Nachwuchsklasse Rüden und Hündinnen. Doch auch die Veteranenklasse Rüden ging mit einem Hund, die L-Nachwuchsklasse Hündinnen mit zwei Hündinnen, die L-Gebrauchshundklasse Rüden, die L-Gebrauchshundklasse Hündinnen und schließlich noch die L-Junghundklasse Hündinnen und Rüden an den Start.

Je nach der Teilnehmeranzahl wurden die einzelnen Kategorien noch in kleinere Gruppen  eingeteilt, damit auch wirklich alle Teilnehmer genau beobachtet werden können. Um die Deutschen Schäferhunde in der Bewegung zu beurteilen, wurde ein straffes Tempo beim Laufen angestrebt. Familienmitglieder oder Vereinskameraden rannten aus diesem Grund mit dem Lieblingsspielzeug der Hunde neben der Bahn und feuerten die Vierbeiner damit an. Wäre es doch fatal, wenn sich das Tier durch andere Ablenkungen Minuspunkte einhandel würde. Spannung  bei der Einzelbeurteilung im Stand. Die Hundeführerinnen und -führer achteten auf einen korrekten Stand des Vierbeiners. Nach der Schau folgte sofort die öffentlichen Auswertung, so dass unmittelbar danach  die Siegerehrung stattfinden konnte.

Angenehmes Umfeld in Langendorf
Die Hundefreunde, die vor oder nach der Begutachtung Zeit hatten, konnten sich entweder auf dem Hundeplatz die Zeit vertreiben oder unternahmen mit ihrem vierbeinigen Freund einen Ausflug in die Umgebung. Da sich der Hundeplatz am Ortsrand befindet, konnten die Tiere auch ihren Auslauf genießen. Auf dem Hundeplatz sorgten die Langendorfer Vereinsmitglieder für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste. Zwischen Kuchen und Deftigem vom Grill sowie zwischen Kaffee und kühlen Getränken konnte man wählen. Selbstverständlich hatten auch die Vierbeiner eine Anlaufstelle. Die Futterkiste hielt große Mengen an Leckerchen, Leinen,  Halsbänder, Hundefutter sowie Hundespielzeug für die Hunde bereit. Auch diese Veranstaltung verlieh unserer Region das Prädikat: „Ausgezeichnet“.

Jetzt werden die Hundesportler die Zuchtschau auswerten und sich schon zur nächsten derartigen Veranstaltung Gedanken machen.

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