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Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 14.01.2020 um 11:48:24

Besucherrekord im Dom

Der Naumburger Dom St. Peter und St. Paul ist der Besuchermagnet an der „Straße der Romanik“. Der Naumburger Dom St. Peter und St. Paul ist der Besuchermagnet an der „Straße der Romanik“.
Foto: Vereinigte Domstifter_F. Matte
Über 10.000 Menschen mehr als 2018 besuchten im vergangenen Jahr den Naumburger Dom.

Naumburg (red).
Den Naumburger Dom besuchten im vergangenen Jahr 147.938 Menschen – so viele Besucher gab es seit der Landesausstellung 2011 nicht mehr. „Ich freue mich über jeden einzelnen Gast, den wir im Naumburger Dom begrüßen und dem wir eine unvergessliche Zeit in unserem einzigartigen Welterbe ermöglichen dürfen“, betont der Stiftsdirektor der Vereinigten Domstifter Dr. Holger Kunde. „Die Resonanz der Besucher und Reisegruppen bestärkt uns in unserer Aufgabe und motiviert uns auch in diesem Jahr den Gästen aus aller Welt einen besonderen Aufenthalt zu bieten. Mit Sicherheit haben wir den Anstieg dem UNESCO-Welterbetitel zu verdanken, denn im Vergleich zu 2017 – also vor dem Titel – ist das eine Steigerung von 16 Prozent und diesen kontinuierlichen Trend wollen wir auch in diesem Jahr erreichen“, so Dr. Kunde weiter.

In 2020 wird dafür der Service für den Gast noch weiter ausgebaut, so wird der Domshop attraktiver und mit neuen Produkten gestaltet, die Führungsangebote für Gruppen wurden überarbeitet und in der KinderDomBauhütte wird es neue Projekte für Kinder und Erwachsene geben. Für den Besucher ist auch der Westchor wieder vollständig ohne Einschränkungen sichtbar, denn die umfangreichen Restaurierungen der Glasfenster sind in dem Bereich abgeschlossen und die Fenster erstrahlen in neuem Glanz.

Die Vereinigten Domstifter werden aber auch weiterhin viele Baumaßnahmen rund um den Dom beschäftigen. So werden die Fenster des Ostchores bis zum Ende des Jahres restauriert.

Außerdem erfolgt die Instandsetzung der Fassade in zwei Abschnitten bis 2021. Der Start ist stark witterungsabhängig, wird aber so schnell wie möglich erfolgen. Des Weiteren stehen die Sanierungen der Gebäude Neuer Steinweg 1 und 2, Domplatz 1 und 1a und Domplatz 5, 6 und 20 an. Hier laufen die Planungen und Ausschreibungen.

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