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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 03.03.2017 um 19:26:01

Neues von Halles Lästerschwestern: Da lachen ja die Hühner!

Susi & Susi Susi & Susi
Foto: Hallesches Fotoatelier
Wie sieht das eigentlich aus, wenn eine zwischenmenschliche Beziehung - welcher Art auch immer - in die Brüche geht? Bei den einen fliegen die Fetzen, bei den anderen herrscht ab sofort Funkstille, bei Dritten schicken Anwälte teure Post ins gegnerische Haus. Wenns ganz hart kommt, trachtet der eine dem anderen nach dem Leben. Alles, nur nicht schön. Iss eben so, wenn man sich nicht mehr leiden kann. Aber MUSS das so? Schauspieler Orlando Bloom (der Legolas in „Herr der Ringe" und der Will Turner in „Pirates of the Caribbean") und Pop-Sängerin Katy Perry („I kissed a Girl"; „Last Friday Night") gehören zu jenen übermenschlichen Wesen, die ihre Entzweiung auf hübsche Weise zelebrieren. Waren ja auch nur ein Jahr offiziell zusammen, aber jetzt, so lassen sie in einer Erklärung verbreiten, nehmen sie sich eine „respektvolle, liebevolle Auszeit" voneinander. Och wie süß, möchte man da ausrufen. Das tut ja überhaupt nicht weh! Und die Papparazzi freuen sich. Haben sie doch jetzt aerst recht llen Grund dazu, da mal richtig hinzuschauen, wie das Liebe- und Respektvolle in Wirklichkeit ausschaut. Böse Zungen be-haupten ja, dass die Beiden genau das erreichen wollten, nämlich mal wieder richtig im Boulevard-Gespräch zu sein. Schaun wir mal, welche Klatsch-Blätter oder Klatsch-Portale im Internet die jeweilige Exklusiv-Geschichte a la „Deshalb haben wir uns wirklich getrennt" (einmal aus ihrer, einmal aus seiner Sicht) ergattern werden. Stoff für „Das ist der/die Neue an ihrer/seiner Seite" gibt die Story irgendwann dann auch noch her. Wir stellen uns das ja sehr anstrengend vor: immerzu lächeln müssen, auch wenn man dem anderen gerade die Augen auskratzen möchte. Wobei der Orlando als Schauspieler da im Vorteil ist - auch so was muss man schließlich mimen können. Die Katy packt ihren Trennungsärger halt in ihren nächsten Pop-Song. So bewahrheitet sich diese Erkenntnis mal wieder: Nichts ist so schlecht, als dass es nicht noch für irgendetwas gut sein könnte. Susi & Susi

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