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Wochenspiegel > Ratgeber > Strom sparen in der Weihnachtszeit >
Sonja Richter Sonja Richter
aktualisiert am 01.12.2014 um 11:22:14

Strom sparen in der Weihnachtszeit

Die Außenbeleuchtung zur Weihnachtszeit schlägt schnell mit einigen Euros zu viel bei der Stromrechnung zu Buche. Die Außenbeleuchtung zur Weihnachtszeit schlägt schnell mit einigen Euros zu viel bei der Stromrechnung zu Buche.
Foto: S. Richter
(Verbraucherzentrale NRW). Gemütliche Stunden zu Hause, gutes Essen, festliche Beleuchtung – in der Adventszeit ist es vielen Menschen wichtig, sich mit kleinen Ritualen auf Weihnachten einzustimmen.
Viele dieser Traditionen sorgen allerdings nicht nur für vorweihnachtliche Stimmung, sondern auch für einen erhöhten Energieverbrauch. „Gerade bei der Weihnachtsbeleuchtung sollten die Stromkosten im Blick bleiben“, rät die Verbraucherzentrale NRW. „Eine einzige Lichterkette mit 100 Glühlampen schlägt über die Advents- und Weihnachtszeit mit rund 4 Euro zu Buche. Wer gern üppigen Lichterglanz genießt, kommt deshalb schnell auf höhere Summen.“ Damit die nächste Stromrechnung keine unangenehme Überraschung beschert, haben die Verbraucherschützer einige Spartipps für die Weihnachtszeit zusammengestellt.

Beleuchtung
Beim Kauf der Weihnachtsbeleuchtung sollten Lichterketten mit hocheffizienten LED-Lampen ausgewählt werden. Diese sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, sparen aber im Vergleich zu Lichterketten mit Glühlampen so viel Energie, dass sie sich meist schon nach zwei oder drei Jahren rechnen. Eine Lichterkette mit 100 LED etwa braucht in der gesamten Advents- und Weihnachtszeit nur Strom für rund 75 Cent. So macht sich die Investition schnell bezahlt. Hinzu kommt, dass LED-Lampen deutlich langlebiger sind als herkömmliche Lichterketten. Ein weiterer Spartipp: die Weihnachtsbeleuchtung nur dann einschalten, wenn sich auch wirklich jemand daran erfreuen kann. So ist es im Außenbereich sinnvoll, eine Zeitschaltuhr einzusetzen, die die Lichter gegen 23 Uhr automatisch abschaltet.

Kochen und Backen
Egal, ob Plätzchen oder Weihnachtsgans – das Vorheizen des Backofens ist für die meisten Gerichte überflüssig. Während des Backens sollte die Ofentür möglichst geschlossen bleiben, denn bei jedem Öffnen geht wertvolle Wärme verloren. Wer den Ofen fünf bis zehn Minuten vor Ende der Garzeit ausschaltet und die Restwärme nutzt, spart ebenfalls Energie. Nach dem Essen sollten die noch warmen Speisen erst vollständig abkühlen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden. Die Reste vom Weihnachtsbraten lassen sich am nächsten Tag in der Mikrowelle schnell und besonders energiesparend erwärmen.

Geschenke
Elektrische Geräte stehen jedes Jahr ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Um den Beschenkten langfristig etwas Gutes zu tun, sollten die Schenkenden auch hier den Energieverbrauch im Blick behalten. Bei vielen Geräten lässt sich die Energieeffizienz inzwischen am so genannten Energielabel ablesen. Grundsätzlich gilt: Je weiter vorn im Alphabet der Buchstabe der Effizienzklasse steht, umso besser. Allerdings geht die Skala in vielen Fällen noch über A hinaus: Bei Fernsehern etwa fallen die sparsamsten Neugeräte in die Klasse A++. Welche Klasse jeweils die beste ist, variiert je nach Geräteart. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.effizienz-spart.de. Gehört das gewünschte Gerät nicht zu den Produkten, für die ein Energielabel vorgeschrieben ist, helfen ein Blick auf die Leistungsangaben („Watt“) und der Vergleich mit anderen Produkten. Zudem sollte immer hinterfragt werden, ob die Anschaffung eines Elektrogeräts im Einzelfall wirklich sinnvoll ist. So übernehmen elektrische Dosenöffner oder Pfeffermühlen beispielsweise Aufgaben, die sich auch gut von Hand und damit ganz ohne Stromverbrauch erledigen lassen. 

 

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