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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 16.04.2020 um 08:04:37

Corona-Krise: Im April noch keine Lockerungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Länderchefs verlängern Beschränkungen. Alle Maßnahmen bleiben vorerst bis 3. Mai bestehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Länderchefs verlängern Beschränkungen. Alle Maßnahmen bleiben vorerst bis 3. Mai bestehen.
Foto: Screenshot Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)

Bundeskanzlerin und Länderchefs verlängern Beschränkungen. Alle Maßnahmen bleiben vorerst bis 3. Mai bestehen. Im Anhang die Beschlussempfehlung als PDF-Datei.

Es darf kein schnelles vorpreschen geben, darüber sind sich alle einig, so der erste Satz der Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Pressekonferenz. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass alle Maßnahmen bis einschließlich 3. Mai bestehen bleiben sollen. Äußerste Vorsicht prägt dabei die Einigung der Länderchefs, es bleibt ein Mindestabstand von 1,5 m und es darf sich nach wie vor nur eine Person mit einer nicht im Haushalt lebenden Person im Außenbereich zeigen. Wenn man kleine Schritte zur Normalisierung geht, dann sind es wirklich sehr vorsichtige und kleine Schritte, so Merkel.



Masken in gewissen Bereichen wie zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr  Und im Einzelhandel sollen vorerst Pflicht werden, um einen gewissen Schutz zu erzielen. Im ersten Schritt werden ab 4. Mai die Abschlussklassen wieder an einen Schulalltag heran geführt. Es muss ein Pausenkonzept vorliegen, es muss ein Schulbuskonzept vorliegen und es wird sicherlich weitere Einschränkungen und Auflagen geben. Religionsfreiheit und Veranstaltungen sind  Laut der Bundeskanzlerin ein hohes Gut. Einen Termin zur Lockerung bei zum Beispiel Gottesdiensten oder Konzerten, Großereignissen und so weiter, gibt es noch nicht. Großveranstaltungen sind vorerst bis August nicht erlaubt.

Für die Wirtschaft sind erste leichte Lockerungen vorgesehen. Zum Beispiel die Öffnung von Geschäften ist bis 800m² möglich, jedoch mit guten Konzept der Unternehmen.  Auch Dienstleistungsbetriebe wie Friseurbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, sollen sich zunächst darauf vorbereiten, unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufzunehmen. Es soll neben dem gesellschaftlichen Leben und der Wirtschaftlichkeit sehr viel in die Forschung investiert werden, das ist unstrittig. Hier möchte Deutschland einen großen Beitrag zur Entwicklung eines Impfstoffes oder Strategien bei einer Pandemie mit entwickeln.

Es soll in 14-tägigen Konferenzen Der Länderchefs oder Bundeskanzlerin weiter geschaut und beschlossen werden, wie es weitergeht. Am 30. April wird sich darüber beraten, wie geht es ab Mai detailliert weiter. Auch die Entwicklung der Infektionsraten ist nach wie vor das Maß der Dinge.

Wann Gaststätten und Hotels wieder öffnen können, steht noch in den Sternen, auf alle Fälle nicht am 4. Mai. Der Grund ist dass man das kaum kontrollieren und steuern kann. Unkontrollierbare Situationen sollen jedoch vermieden werden, auch weil man zum Beispiel keinen Mundschutz in einer Gastronomieeinrichtung tragen kann.

 


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