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Wochenspiegel > Bernburg > Die 32. Sandersdorfer Weihnachtsturngala >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 17.12.2018 um 09:41:45

Die 32. Sandersdorfer Weihnachtsturngala

Ein Feuerwerk der Sandersdorfer Turnkunst, verpackt in wundersame Begegnungen von Alice und weiteren Gestalten, erwartet die Besucher der Gala. Ein Feuerwerk der Sandersdorfer Turnkunst, verpackt in wundersame Begegnungen von Alice und weiteren Gestalten, erwartet die Besucher der Gala. Galerie (1 Bild)
Salto vorwärts - Salto rückwärts - Handstand oder Flickflack im verwirrten Wunderland. Sprung, Barren, Balken und Boden - turnerische Akrobatik der Spitzenklasse.

Sandersdorf (ts).
Was wäre Sandersdorf auch 2018 ohne das große Schauturnen zu Weihnachtszeit?
Das wäre nur eine halbe Adventszeit oder wie Glühwein ohne Würze oder Lebkuchen ohne Zimt. Gleichzeitig gilt es, zum Jahresabschluss noch einmal das gesamte Leistungsvermögen abzurufen. Am Samstag und Sonntag ist es wieder soweit, wie im letzten Jahr wird die Gala der Turnkunst an zwei Tagen stattfinden.

Doch bis dahin sind die rund 40 Turnerinnen der SG Union Sandersdorf in voller Anspannung. Ihr Übungsleiter und Mentor Andreas Schmidt pusht das Wunderland samt Alice, die rote und auch die weiße Königin. "Einfach lässig und wundersam im Durcheinander des Wunderlandes rüberkommen und alles andere bringt die Musik, der Rhythmus und die Zuschauer", so der geistige Turnvater der turnerischen Feuerwerkskunst in Sandersdorf. Viele Stunden, Tage und Wochen haben Sie auf diesen Moment hingearbeitet und wollen jetzt dem treuen Anhang und Publikum mit viel Spaß und Freude eine weltoffene Show liefern.

Das traditionelle Sandersdorfer Weihnachtsturnen steht kurz vor Weihnachten ganz im Zeichen der Hausarbeit und die ist manchmal ganz schön stressig. Und so ist es für Alice der größte Wunsch, nach Jahren noch einmal ins Wunderland zurückzukehren. Kaum gewünscht, schon geschehen, wandelt Alice auf altbekannten Pfaden im Reich der wundersamen Erlebnisse. Doch etwas hat sich verändert. Alle Bewohner sind verstört und ängstlich, denn die rote Königin hat gedroht, Wunderland zu vernichten. Ihre Schwester, die weiße Königin, hatte ihr in Kindertagen einen Diebstahl in die Schuhe geschoben und seither sinnt sie auf Rache.

Während der verrückte Hutmacher Alice’s Plan eher skeptisch gegenübersteht, will sie nichts unversucht lassen, die rote Königin zum Umdenken zu bewegen. Auf ihrem Weg, vorbei an überdimensionalen Pilzen und Blumen, sowie sprechenden Hasen, begegnen sie Raupen, die sich in wunderschöne Schmetterlinge verwandeln, der Grinsekatz und letztendlich auch dem Heer und dem feuerspeienden Drachen der roten Königin.

Ob die beiden den ganzen Kladderadatsch schadlos überstehen, ob zwischen der weißen und roten Königin wieder Friede, Freude, Eierkuchen möglich ist, und ob der Feuerspeier zum lieben Kuscheltier wird? Tja, das erfährt man nur, wenn man am 15. oder 16. Dezember in der Sandersdorfer Mehrzweckhalle in die wundersamen Gefilde eintaucht. Das Wunderland öffnet jeweils 14:30 Uhr – die Reise beginnt dann eine Stunde später in der Wunderlandhalle. Hat der Besucherandrang der letzten Jahre die Kapazitätsgrenze der Sandersdorfer Mehrzweckhalle regelmäßig ausgereizt, wird die Sitzplatzsituation auch in diesem Jahr wieder entspannt(er). Die Weihnachtsturnerinnen öffnen die Pforten auch 2018 zu ihrer Heimstätte wieder doppelt, am Samstag, den 15. und noch einmal am Sonntag, den 16. Dezember öffnen sich die Himmels- und Höllenpforten. Der Eintritt ist frei, es steht jedoch für die Vereinskasse eine Spendenbox am Ein- und Ausgang bereit.

Nikolaus, Weihnachtsmann und Co können daher ihre Geschenke gleich zwei Mal auspacken und die Zuschauer mit turnerischen sowie kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Also: „Man sieht sich in der wundersamen Mehrzweckhalle zu Sandersdorf, Am Sportzentrum 23, oder "Ho ho ho!"- wie die Weihnachtsmänner sagen.

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