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Wochenspiegel > Bernburg > 30 Jahre nach der Grenzöffnung: Thomas aus Hamburg sucht drei Jungs aus Köthen >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 10.10.2019 um 12:06:54

30 Jahre nach der Grenzöffnung: Thomas aus Hamburg sucht drei Jungs aus Köthen

Thomas aus Hamburg sucht ein Köthener Trio, das nach der Grenzöffnung bei ihm übernachtete. Thomas aus Hamburg sucht ein Köthener Trio, das nach der Grenzöffnung bei ihm übernachtete.
Foto: privat Galerie (1 Bild)
Nach 30 Jahren sollen Erinnerungen zwischen Hamburg und Köthen ausgetauscht werden.

Köthen/Hamburg (TW).
Thomas Pampel würde sich über ein Wiedersehen freuen! Ein Wiedersehen mit drei Köthener Jungs, die er nach der Grenzöffnung im November 1989 bei sich in Hamburg aufgenommen hatte.

Radio Hamburg suchte damals Leute, die den vielen tausenden DDR-Bürgen, die zu jener Zeit in die Hansestadt strömten und den dortigen Hauptbahnhof überfluteten, eine Unterkunft geben. Thomas Pampel meldete sich beim Sender und wollte eigentlich ein Pärchen unterbringen. Am Ende waren es die drei Jungs aus Köthen. Zwei von ihnen besuchten ihn 14 Tage später noch einmal, der dritte Köthener wurde Vater und konnte nicht mit. Leider hat der Hamburger keinerlei Namen oder Bezugspunkte mehr zu den Jungs.



30 Jahre nach dem Mauerfall möchte er noch einmal die Vergangenheit aufleben lassen und wissen, wer die Jungs sind und was aus ihnen geworden ist. Er hofft, dass sie sich in diesem Aufruf erkennen und  melden.

1989 reiste das Trio zunächst mit dem Zug in den Norden, später mit dem Trabi und einer Kiste Bier. Sie übernachteten bei Thomas, der ihnen auch Hamburg zeigte. Sie haben den Hafen und die Reeperbahn gesehen und in Elektronik-Fachmärkten nach der besten Kassette Ausschau gehalten, die sie für ihr Begrüßungsgeld kaufen konnten. Thomas Pampel erinnert sich auch an ein gemeinsames Essen beim Italiener mit vielen Unbekannten.

Mit der Region Köthen hatte der Hamburger durch Aktivitäten unter anderem im Katastrophen- und Hochwasserschutz 2002 und 2013) immer Kontakt, doch von den drei Jungs hörte er nichts mehr.


Kontakt:

Wer sich in dieser Geschichte erkennt, der kann sich gern an den Super Sonntag wenden (Telefon 0340 2611067 oder E-Mail redaktion@supersonntag-dessau.de). Gern vermittelt die Redaktion den Kontakt zu Thomas Pampel.

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