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Nadja Bergling Nadja Bergling
aktualisiert am 03.04.2020 um 12:24:34

Abstrichzentrum um Fieberambulanz erweitert


Foto: Thomas Weißenborn
Am Montag, 6. April, öffnet in Bernburg eine medizinische Fieberambulanz auf dem Gelände des Gesundheitsamtes in der Thomas-Müntzer-Str. 41. Sie erweitert das bisherige Angebot des Salzlandkreises und der AMEOS-Gruppe mit dem Krankenhauslabor. Dort findet dann täglich Montag bis Freitag zwischen 12 und 14 Uhr auch eine ärztliche Sprechstunde für Patienten mit Symptomen wie Fieber und Husten statt. Das Hausarztzentrum Dr. Steffen Haase aus Baalberge unterstützt die neue Ambulanz.
 
Ziel ist es, Patienten mit Infektsymptomen aus der Region zügig ärztlich versorgen zu können, andere Praxen der Region bei der Versorgung möglicher Covid-19-Erkrankter zu unterstützen und zu entlasten. „Zusätzlich wollen wir die Patienten, die wegen ihrer Risikofaktoren besonders gefährdet sind, in den regulären Praxen schützen sowie natürlich auch das Personal und die Ärzte, die oft nicht ausreichend Schutzausrüstung vorrätig haben”, sagt Dr. Haase. Er möchte gemeinsam mit seinen Fachkollegen dem Ruf der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt nachkommen. „Die Fieberambulanz wird eine Vermischung von infizierten mit nicht infizierten Patienten in den Arztpraxen vermeiden helfen und gleichzeitig essentielle Ressourcen, wie beispielsweise Schutzkleidung, zielgerichtet einsetzen.”
 
Landrat Markus Bauer begrüßt die neue Initiative: „Nach den bisherigen Erfahrungen macht es an der Stelle Sinn, unsere Kräfte zu bündeln, praktische Lösungen zu finden und die Mittel effektiv einzusetzen. Oberstes Ziel sind die bestmögliche medizinische Versorgung und die Erhaltung der Gesundheit.“ Das von Landkreis und Ameos am Standort eingerichtete Abstrichzentrum, das zuletzt rückläufig in Anspruch genommen wurde, bleibt weiter offen. Nach Ablauf der neuen Fiebersprechstunde um 14 Uhr, wo auch schon die Möglichkeit für einen Abstrich besteht, können symptomatische Patienten dann bis 16 Uhr einen Abstrich zum Nachweis einer Infektion mit den Coronavirus (SARS-CoV-2) ohne spezielle ärztliche Zuweisung durchführen lassen. Das Personal hier wird von regionalen Hilfsorganisationen tatkräftig unterstützt. Landkreis-Mitarbeiterinnen übermitteln die Befunde meist schon am Folgetag an die Bürgerinnen und Bürger, sowohl telefonisch als auch per Post.
 

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