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Wochenspiegel > Bernburg > Sport > 2:1 gegen Wehen Wiesbaden - Erster Heimdreier für den Halleschen FC seit Januar 2017 >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 09.09.2017 um 19:46:47

2:1 gegen Wehen Wiesbaden - Erster Heimdreier für den Halleschen FC seit Januar 2017

Halle (sc). Ja, er war etwas glücklich, dieser erste Heimdreier des Halleschen FC gegen den SV Wehen Wiesbaden mit dem 2:1 am heutigen Samstag im Erdgassportpark. Aber drei Punkte sind am Ende drei Punkte - das erkannte auch Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm an: „Glückwunsch an Halle! Nicht die bessere, sondern die effektivere Mannschaft hat gewonnen." Effektiver meint: aus weniger Chancen (als der Gegner) mehr Tore gemacht. Aus HFC-Sicht muss man aber ergänzen: Diesen Sieg haben die Rot-Weißen auch ihrem Torwart Oliver Schnitzler zu verdanken. Der vereitelte - phasenweise in Fabian-Bredlow-Manier - nicht nur einen Treffer für die Wiesbadener und nahm in der Nachspielzeit bei seinem Rettungseinsatz auf der Torlinie auch noch eine gelbe Karte in Kauf.

Die beiden Tore für den Gastgeber sind dabei in Phasen des Spiels gefallen, in denen die Wiesbadener die klar bessere Elf auf dem Platz waren. Aber sowohl Martin Röser in der 32. Spielminute als auch Petar Sliskovic in der 66. Spielminute nutzten pfeilschnell und abgeklärt ihre Chancen, die ihnen Tobias Schilk (Röser-Tor) und der gerade eingewechselte Hilal El-Helwe (Sliskovic-Treffer) mit ihren passgenauen Vorlagen gaben. Kapitän Sliskowic hätte am Samstag auch mit zwei Buden nach Hause gehen können. Denn er überholte mit seinem Sprint ganz locker den sichtbar langsameren Wiesbadener Sascha Mockenhaupt und hätte frei und allein vor dem Gäste-Keeper Markus Kolke bereits in der 23. Spielminute das 1:0 klar machen können. Allein, da fehlten ihm noch die Nerven und er setzte den Lupfball zu kurz an.

An dem 1:0 von Röser konnten sich die Schmitt-Elf und das Publikum (5 115 hatten den Weg in den Erdgassportpark gefunden) nicht lange freuen. Denn bereits in der 39. Minute zeigte Schiedsrichter Sören Storks auf den Elfmeter-Punkt vor Schnitzlers Gehäuse. Der gefoulte Manuel Schäffler verwandelte selbst zum 1:1. Auch Martin Röser hatte die Chance auf zwei Buden. In der 44. Minute war sein Ball auch im Netz, aber es wurde auf Abseits erkannt. Alles in allem: Dieser Sieg beendete eine lange Serie von Heimspielen, die der hallesche FC nicht gewinnen konnte. Den letzten Sieg verzeichnete man im Januar 2017. HFC-Coach Rico Schmitt konnte hörbar aufatmen: „Wir können noch gewinnen. Ich freue mich für die Mannschaft, die zuletzt viel Kritik aushalten musste." In Bezug auf den Tabellenrang (jetzt 14.) sagte er: „Wir kommen jetzt aus der Tiefe. Und das hoffentlich mächtig."

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