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Wochenspiegel > Bernburg > Sport > Ex-Hallenser Dennis Mast hilft Würzburgern, HFC daheim mit 1:3 zu besiegen >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 14.04.2018 um 20:16:06

Ex-Hallenser Dennis Mast hilft Würzburgern, HFC daheim mit 1:3 zu besiegen

Halle (sc). Nein, seine Elf habe keinen „Sommerfußball" (sprich, die bald zu Ende gehende Saison nur noch irgendwie hinter sich bringen) gespielt. Das sei respektlos der Mannschaft, aber auch dem Gegner gegenüber, beschied HFC-Chefcoach Rico Schmitt die Reporterfrage nach dem Heimspiel am vergangenen Samstag gegen die Würzburger Kickers.

So sehr weit hergeholt war das Reporter-Urteil aber trotzdem nicht, schließlich rutschte auch HFC-Präsident Michael Schädlich unmittelbar nach dem Apfiff gegenüber der Autorin dieser Zeilen ein „Da haben wir wohl Sommerfußball gesehen heute" heraus. Denn bei bestem Fußballwetter sahen die 4 455 Zuschauer von den Rot-Weißen insgesamt zu wenig Druck auf das gegnerische Tor, zu viele Fehlpässe und streckenweise eine ziemlich löcherige Abwehr.

Dennoch war das 1:3 für die Würzburger kein Samstagsspaziergang, denn in der ersten Halbzeit blieben auch sie wie der HFC oft im Mittelfeld stecken. Das 0:1 für die Würzbuger fiel denn auch in der 33. Spielminute fast aus dem Nichts heraus. Sebastian Schuppans Schuss auf Oliver Schnitzlers Kasten verkümmerte, aber Jannis Nikolaou konnte ihn aufnehmen und per Kopf doch noch versenken. Als Weckruf zu mehr Angriffsdruck wirkte dieses erste Gegentor für den halleschen FC aber  nicht.

Als dann nach der Halbzeitpause Toni Lindenhahn anstelle von Kleineheismann auflief, schöpfte das Publikum Hoffnung. Aber die machte in der 63. Minute Dennis Mast mit dem 0:2 zunichte. Der Ex-HFC-Flügelspieler schenkte Halle das zweite Gegentor ein. Beihnahe wäre Toni Lindenhahn unmittelbar danach der Anschlusstreffer gelungen - mit einem sehenswerten Freistoß, den aber Würzburgs Keeper Patrick Drewes noch aus dem Winkel klaubte. Für das 1:2 sorgte Erik Zenga, wenn auch Maximilian Ahlschwede da noch eigentormäßig dran war. Lindenhahn in der 78. und vor allem Kapitän Klaus Gjasula in der 83. Minute hatten die Tore zwei und drei für den halleschen FC auf dem Fuß, blieben aber im Abschluss zu unpräzise. Dafür belohnten sich die Würzburger in der 87. Spielminute noch durch Enis Bytyqi mit dem dritten Tor. Da blieb ihrem Trainer Michael Schiele denn auch hinterher nicht viel mehr zu sagen als: „Das 3:1 war ein verdienter Sieg. Ich bin stolz auf meine Mannschaft." Und Rico Schmitt erklärte: „Der Sieg für Würzburg geht völlig in Ordnung."

Schade, dass man die großartige Stimmung vom Benefizspiel am vergangenen Mittwoch gegen Lok Leipzig nicht in ein sehenswertes Heimspiel ummünzen konnte. Vielleich stoppte ja auch die Schweigeminute für die jetzt verstorbene HFC-Fußballoma Margot Langer - sie ist 96 Jahre alt geworden - vor Spielbeginn den Enthusiasmus etwas.

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