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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Pokalspiele mit Freud und Leid >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 10.09.2013 um 08:59:05

Pokalspiele mit Freud und Leid

Michel Hennig und Torsten Lehmann feiern Erol Gugna, dessen Schuss den Grundstein zur Verlängerung legte. Michel Hennig und Torsten Lehmann feiern Erol Gugna, dessen Schuss den Grundstein zur Verlängerung legte.
Foto: Holger Bär
Viele Zitterpartien der vermeintlichen Favoriten brachten das Pokalfieber auf Temperatur. Union Sandersdorf I zittert sich in der Verlängerung zum knappen Sieg.

Anhalt-Bitterfeld  (hb/ts).
Zog Union Sandersdorf II gegen den klassengleichen SV Edderitz nahezu mühelos in die 2. Runde des Kreispokals ein (6:2), so sollte sich der Traum von einem guten Weg im diesjährigen FSA Landespokal für Oberligist Union I schnell ausgeträumt haben.

Dies glaubten alle nach Ammendorf mitgereisten Fans spätestens nach dem an Tino Oechnser irrtümlich nicht gegebenen Foulelfmeter (86.). Dieser konnte Sandersdorf zum Ausgleich verhelfen, denn die Sadlo- Elf lag trotz spielbestimmender Optik seit 32. Minute mit 0:1 im Hintertreffen. "Wir müssen früh unsere zwei Hundertprozentigen nutzen, dann brennt hier nichts an", schilderte Michael Stelzl im Nachgang das Geschehen. Mit "früh" meinte Sandersdorfs Co- Trainer speziell die 12. Minute, als Union mit Kopfball und zwei Nachschüssen das wichtige eigene Tor verpasste.

Ammendorf mit den drei Ex- Unionern Witt, Große und Wirsing spielte es wie immer kompakt, setzte Nadelstiche und stach mit einer Einzelaktion von Patrick Siegel erfolgreich ins Wespennest (1:0/32.). Diesem Rückstand lief der Oberligist lange hinterher, löste später die Viererkette auf und holte zehn Minuten vor Ultimo die absolute Brechstange heraus.

Lange Bälle auf Oechsner, Lochmann und Brodkorb- doch ein anderer richtete es. Erol Gugna zog volley aus 23 Metern ab. BSV- Keeper Norbert Guth hatte selbst da die Finger dran. Der an die Latte klatschende Ball stieg hoch und fiel direkt vor das leere Tor, wo Lochmann genau richtig einlief und versenkte (1:1/89.). Es hieß Verlängerung und Ammendorfs Trainer Lutz Schülbe hatte zuvor per Wechsel alle Signale auf geballte Defensive gestellt.

So spielte nur noch der Gast aus Sandersdorf. Die Folge: Dan Lochmann gelang per schulmäßigen Kopfball nach Eckstoß das 1:2 (112.). Christoph Zorns gefühlvoller Schlenzer brachte unmittelbar darauf die Entscheidung (1:3/114.). Eigentlich schon k.o. steht Union nun gemeinsam mit RW Thalheim und der SG Ramsin in Runde 2 des Landespokals, während die weiteren Landkreisvertreter Borussia Görzig und den 1. FC Bitterfeld-Wolfen das frühzeitige Aus ereilte. Der 1. FC Bitterfeld-Wolfen  kam im Heimspiel durch Tore von Tobias Klier (0:1,52.) und Dawid Ambroziak (0:2,75.) gegen die Gäste aus dem Piesteritzer Volkspark nicht in die nächste Runde. Bis zum Schluss zittern musste auch SG Rot-Weiß Thalheim, am Ende stand gegen den Naumburger SV ein knapper Sieg zu Buche.

VfB Borussia Görzig - SV Braunsbedra 0:7; SV Merseburg 99 - SG Ramsin 0:1 ; 1. FC Bitterfeld Wolfen - FC GW Piesteritz 0:2; BSV Ammendorf - SG Union Sandersdorf 1:3 n.V.; SG RW Thalheim - Naumburger SV 1905 3:2.

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