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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Holzweißiger Weihnachtsmarkt mit Spendensammlung für das Bitterfelder Tierheim >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 07.12.2014 um 11:21:35

Holzweißiger Weihnachtsmarkt mit Spendensammlung für das Bitterfelder Tierheim

Der Weihnachtsmarkt stand ganz im Zeichen der Solidarität für das von der Schließung bedrohte Tierheim Bitterfeld. Der Weihnachtsmarkt stand ganz im Zeichen der Solidarität für das von der Schließung bedrohte Tierheim Bitterfeld.
Foto: Thomas Schmidt
Der Heimatverein und die Grundschule Holzweißig sammelnzusammen 730 Euro für das Bitterfelder Tierheim. Kinder des Kindergartens Bergmännchen und der Grundschule sammeln mit.

Holzweißig (red/ts).
Dass gute Stimmung auch Herzenswärme hervorruft, haben die zahlreichen Besucher des Holzweißiger Weihnachtsmarktes eindrucksvoll bewiesen. Der gut besuchte adventlich geschmückte Markt, stand dieses Mal unter dem Motto:"Hilfe für das Tierheim Bitterfeld". So sind allein 450 Euro durch den Verkauf von Glühwein und Kinderpunsch zusammengekommen. Auch die Kinder der Grundschule Holzweißig haben das Tierheim mit ihrem Kinderflohmarkt unterstützt und dabei 280 Euro eingenommen.

Die Kinder des Kindergartens Bergmännchen und der Grundschule des Ortes zauberten ein weihnachtliches Programm auf die Bühne. Natürlich schaute auch der Weihnachtsmann mit seinen goldenen Engeln auf dem Markt vorbei und brachte die großen Kinderaugen zum Strahlen. Für die gute Stimmung sorgte DJ Marko Roye, der auch gleich mal ein paar Kinder als Sänger auf die Bühne lockte und auch Sternchen „Sally“ hatte ihren ersten Auftritt seit über zwei Jahren.

Dass sich Weihnachtslieder auch auf dem Jagdhorn spielen lassen, haben viele so nicht erwartet. Doch die beiden Jagdhornbläser Frau Lamer und Herr Gelbrich schmetterten sinnliche Weihnachtsklänge über den Goitzschemarkt.

Zum Abschluss hallte ein „ah“ und „oh“ angesichts eines weihnachtlichen Feuerwerks über den Markt.  Organisiert wird der Holzweißiger Weihnachtsmarkt vom örtlichen Heimatverein.

 

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