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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > FEV Dauerlaufprüfzentrum Brehna weiter auf Expansionskurs >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 19.05.2015 um 09:33:21

FEV Dauerlaufprüfzentrum Brehna weiter auf Expansionskurs

Das Dauerlaufprüfzentrum in Brehna investiert weitere 12 Millionen Euro und ist damit weiter auf Expansionskurs und beschäftigt insgesamt 170 Dauerarbeitsplätze. Das Dauerlaufprüfzentrum in Brehna investiert weitere 12 Millionen Euro und ist damit weiter auf Expansionskurs und beschäftigt insgesamt 170 Dauerarbeitsplätze.
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Ministerpräsident Haseloff: „Unternehmen wie das Dauerlaufprüfzentrum sind ein Glücksfall für Sachsen-Anhalt“
Der Automotorentester investiert weitere zwölf Millionen Euro an der A9.

Brehna (ts).
Eine Rennstrecke ohne Piste, doch mit jeder Menge Laufkilometer ohne einen Meter zu fahren. Es sind Dauerprüfstände für ca. 350 Motoren im Jahr, die in Brehna auf bislang 35 Plätzen getestet werden, jetzt kommen sechs weitere Stresstest-Dauerprüfstände hinzu.

Die FEV Dauerlaufprüfzentrum in Brehna befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, der geschäftsführende Gesellschafter der FEV Group, Prof. Dr. Stefan Pischinger, und die Geschäftsführer der FEV, Steffen Kunz, Rainer Paulsen und Hans-Dieter Sonntag, haben die feierliche Eröffnung der zweiten Ausbaustufe des Dauerlaufprüfzentrums für Fahrzeugantriebe vorgenommen. Die FEV Dauerlaufprüfzentrum GmbH ist eine Tochterfirma der weltweit tätigen FEV Group mit Sitz in Aachen und prüft für Automobilhersteller Verbrennungsmotoren im Dauertest. Dafür betreibt das Unternehmen am Standort Brehna ein eigenes Prüfzentrum.

Ein Motor durchläuft je nach Kundenwunsch alle möglichen Zyklen oder Szenarien. Es gibt Motoren die werden 100 Stunden getestet und es gibt Motoren die werden bis zum Ende der Lebenslaufzeit getestet, das kann schon mal einen Zyklus von bis zu 1 Millionen simulierten Kilometerlaufleistung betragen und alles was dazwischen liegt.

Vom arktischen Kaltstart bis zum Scheich- und Wüstenklima wird fast alles simuliert. Die Motorenhersteller kommen dabei aus der ganzen Welt und testen ihre Motoren in Brehna. Doch alles ist wie in einem „normalen“ NSA-Fall top secret und das gilt für Hersteller und Testdaten und -ergebnisse gleichermaßen.

„Unternehmen wie das Dauerlaufprüfzentrum der FEV sind ein Glücksfall für Sachsen-Anhalt“, sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in Brehna. Haseloff: „Mit der effizienten Dauererprobung von Antrieben hat das Unternehmen sich einen Innovationsvorsprung erarbeitet und ist inzwischen eines der modernsten Prüfzentren weltweit, ist international aufgestellt, wächst solide, investiert regelmäßig in weitere Kapazitäten hier am Standort, sichert und schafft neue hochwertige Arbeitsplätze.

Etwas Besseres kann sich Sachsen-Anhalt nicht wünschen. Das Engagement Ihres Unternehmens ist beispielhaft und einmal mehr ein wichtiges Signal für die Region Anhalt-Bitterfeld und für den Automotive-Standort Sachsen-Anhalt.“

„Mit dem aktuellen Neubau hat die FEV rund 75 Millionen Euro am Standort Brehna in Sachsen-Anhalt investiert und schafft weitere 35 Dauerarbeitsplätze“, erklärt Professor Stefan Pischinger. „Das hochmoderne Dauerlaufprüfzentrum und die Fachkräfte in der Region stellen für unser Unternehmen ein zentrales Element bei der erfolgreichen Bearbeitung unserer weltweiten Kundenaufträge dar.“

Für den 2. Bauabschnitt mit 6 weiteren neuen Prüfständen wurden 12 Millionen Euro investiert. 35 neue Dauerarbeitsplätze werden dadurch geschaffen, womit die Zahl der Arbeitsplätze auf fast 170 anwächst. Das Unternehmen hat eine eigene Entwicklungsabteilung mit rund 40 Mitarbeitern und arbeitet eng mit der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg zusammen. Zudem wurde bereits 2010 die FEV Automatisierungssysteme GmbH (FEV AS) gegründet, deren Aufgabe die Entwicklung, Produktion und Vermarktung des zukünftigen Automatisierungssystems für die Entwicklung von Antriebssträngen ist.

 

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