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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Großer Jubel nach dem Heimsieg bei Pouch-Rösa >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 13.06.2016 um 20:03:53

Großer Jubel nach dem Heimsieg bei Pouch-Rösa

Nach einem 2:0 Sieg über Thalheim II konnte sich Pouch-Rösa die Meisterschale in der Kreisoberliga sichern. Endlich war der Aufstieg in die Landesklasse geschafft. Nach einem 2:0 Sieg über Thalheim II konnte sich Pouch-Rösa die Meisterschale in der Kreisoberliga sichern. Endlich war der Aufstieg in die Landesklasse geschafft.
Foto: privat Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Entscheidungen über den Auf- und Abstieg fallen am letzten Spieltag der Meisterschaft - quasi eine echte Punktlandung. In der Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld sind die Aufstiege und Relegation besiegelt.

Anhalt-Bitterfeld (ts).
Der letzte Ball ist nun auch in der Kreisoberliga in der Saison 2015/2016 versenkt. Bereits vor dem letzten Spieltag zweifelte kaum einer an der Meisterschaft des SV Pouch-Rösa. Drei Punkte und über 20 Tore betrug das Polster auf die Verfolger aus Holzweißig und Petersroda. Zum letzten Heimspiel hieß der Gegner dann SG Rot-Weiß Thalheim II. Mit gerade mal elf Aktiven war die Reserve nach Pouch gereist, so dass Torwart Christian Sickert im Feld aushelfen musste. Bereits nach fünf Minuten ging dann der Gastgeber in Führung.

Patrick Schmidt netzte aus 15 Metern ein. In der Folge versuchte der Favorit das Ergebnis schnell zu erhöhen, um so auch wirklich jeden Zweifel zu zerstreuen. Leider fehlte es an der letzten Konsequenz. Manch Zuspiel kam nicht an und auch die Zuordnung im Mittelfeld bei Thalheimer Ballbesitz passte nicht immer. Die Gäste schafften es aber zu selten daraus Profit zu schlagen. Pouch-Rösa ließ zwar gelegentlich sein Können aufblitzen, aber spätestens bei Steffen Fritzsche im Tor der Rot-Weißen war Endstation. Mit einigen sehenswerten Paraden hielt er sein Team im Spiel. In der 45. Minute war aber auch er chancenlos.

Steven Wittek zog ab und lochte im langen Eck ein. In der zweiten Halbzeit dann versuchte Pouch-Rösa weiter alles, um das Ergebnis höher zu gestalten, dies wollte jedoch nicht gelingen. Trotzdem konnten sich bereits fünf Minuten vor dem Spielende die ersten Reservespieler mit den Aufstiegstrikots und der „Rene Ciesielski Gedächtnisbrille“ einkleiden. Nach dem Abpfiff begann dann der Jubel. Zunächst gelang es aber den Spielern nicht, den Trainer nass zu machen. Dies war dann Steven Wittek während der Ehrung durch den KFV-Präsidenten Jörg Bihlmeyer vorbehalten. Er überraschte Rene Ciesielski mit einer Maß Bier. Dann kannte der Jubel keine Grenzen und in der kommenden Saison startet Pouch-Rösa in der Landesklasse. 

Platz zwei in der Kreisoberliga sicherte sich am letzten Spieltag der ESV Petersroda. Durch ein 7:0 gegen den VfB Gröbzig fing der ESV noch den Holzweißiger SV ab. Dieser siegte bei Eintracht Köthen mit 4:0. Am Ende hatten beide Teams die gleiche Punktzahl und auch die gleiche Tordifferenz. Petersroda hatte aber mehr Tore geschossen. In Petersroda wurde dann auch dementsprechend gejubelt und die Punktlandung sowie der Aufstieg gefeiert. Vier Tore geschossen und trotzdem verloren heißt es beim FV 1920 Merzien. In Raguhn kam es zum Gipfel um die rote Laterne. Die Gäste gingen durch einen Strafstoß nach 24 Minuten in Front.

Acht Minuten später konnte Gerd Horn ausgleichen. Nun trafen nur noch die Gäste, zunächst sogar ins richtige Tor. Nach 35 Minuten hieß es 1:2 aus Sicht der Kickers. Somit hatten beide Teams die Plätze in der Tabelle getauscht. Merzien legte sich das Leder aber noch zweimal ins eigene Gehäuse (40., 69.). Somit sicherte sich Raguhn letztendlich Platz 15 und somit den Klassenerhalt in der Kreisoberliga. Merzien als Letzter muss nun gegen den Dritten der Kreisliga in die Relegation um den Klassenerhalt spielen.
 
Die weiteren Ergebnisse:
SG Blau-Weiß Quellendorf - SV 1920 Roitzsch 2:4
Zörbiger FC  - SV Edderitz 5:1
SV Blau-Weiss Schortewitz  - SV Gölzau 1924 4:0
SV 1898 Wulfen  -  1. FC Bitterfeld-Wolfen II 2:1.

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