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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Schnappt die Polizei den Tatverdächtigen? Ist das vielleicht der gesuchte Feuerteufel? >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 05.07.2016 um 20:20:14

Schnappt die Polizei den Tatverdächtigen? Ist das vielleicht der gesuchte Feuerteufel?

Immer wieder nacht für Nacht brennt es im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen. Schnappt die Polizei den Tatverdächtigen, ist das vielleicht der gesuchte Feuerteufel? Immer wieder nacht für Nacht brennt es im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen. Schnappt die Polizei den Tatverdächtigen, ist das vielleicht der gesuchte Feuerteufel?
Foto: privat
Die Einsätze der Feuerwehr in Bitterfeld-Wolfen in den letzten Wochen liest sich wie eine unendliche Geschichte. Immer wieder brennt es im Stadtgebiet an meist unbewohnten Flächen.

Bitterfeld-Wolfen (ts).
Nach bestätigten Informationen ist der Polizei ein Tatverdächtiger ins Netz gegangen. Dieser steht im dringenden Verdacht, durchaus für die zahlreichen Brände der letzten Wochen im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen verantwortlich zu sein. Was ist passiert? In den letzten Wochen brennt es immer wieder im Stadtgebiet und das vor allem nachts. Das ruft nicht nur immer wieder die Feuerwehr und Polizei auf den Plan, sondern so langsam jedoch sicher auch die Kameradinnen und Kameraden.

Jene Helfer, die fast in jeder Nacht um den Schlaf gebracht werden, um die Brände zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern und Aufräumarbeiten sowie Verkehrssicherungen durchführen. Auch in der letzten Nacht hat es wieder gezündet. Ganze vier Mal musste die Feuerwehr ausrücken. Ein brennender Lichtschacht, brennender Müllbehälter, in Brand gesetzt der Sofas und so liest sich das fast jede Nacht. Jetzt hoffen die Kameradinnen und Kameraden, dass die Polizei einen Erfolg in den nächsten Tagen bestätigen kann.

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte der beschriebene Mann in unmittelbarer Nähe eines Tatortes durch Polizeibeamte gestellt und vorläufig festgenommen werden. In einer ersten Vernehmung räumte der 20-jährige Tatverdächtige die Inbrandsetzung des Papierkorbes sowie weitere Sachbeschädigungen durch Brand am 03.07.2016, am 04.07.2016 sowie am 05.07.2016 in Bitterfeld ein.

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau prüft derzeit die Stellung eines Haftantrages gegen den jungen Mann. Sollte einem Haftantrag durch das zuständige Amtsgericht entsprochen werden, würde Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen angeordnet werden. Die Ermittlungen werden durch den Revierkriminaldienst des Polizeireviers Anhalt-Bitterfeld geführt und dauern an.

 

AUSZÜGE Feuerwehrberichte Juni-Juli:
 
In der Nacht zu Mittwoch den 22. Juni 2016 hat der Feuerteufel in Bitterfeld erneut zugeschlagen. Um 01.03 Uhr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld wegen des Brandes einer Gartenlaube in die Kleingartensparte an der Anhaltstraße alarmiert.
 
Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort wurde die Meldung dahingehend korrigiert, dass vor Ort zwei Gartenlauben brennen sollten, was sich dann auch bestätigte.
Durch die Besatzung des Löschfahrzeuges der Wehr wurde ein Angriff vorgetragen und die Brandbekämpfung zunächst mit dem mitgeführten Löschwasser aus den Fahrzeugen der Wehr aufgenommen. Gleichzeitig wurde eine stabile Löschwasserversorgung über einen Hydranten aufgebaut.
 
Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges der Bitterfelder Wehr verlegte eine Schlauchleitung zu der etwa 60 Meter entfernten zweiten Laube und nahm dort die Brandbekämpfung auf.
Da beide Lauben bei Ankunft der Wehr bereits in Vollbrand standen, konzentrierte sich der Einsatz auf die Verhinderung der weiteren Brandausbreitung und die Restablöschung an beiden Gebäuden. Hierzu gingen Einsatzkräfte teilweise unter schwerem Atemschutz konzentriert vor, da die schlechten Lichtverhältnisse in der Anlage nach Niederschlagung der Flammen die Orientierung erschwerten.
 
Während der Restablöschung kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz, um verdeckte Glutnester ausfindig zu machen. Gegen 03.00 Uhr konnte der Einsatz vor Ort beendet werden. Während des Feuerwehreinsatzes war die Anhaltstraße im Bereich der Brandstelle voll gesperrt und der um diese Zeit geringe Straßenverkehr wurde örtlich umgeleitet.
 
Schutz- und Kriminalpolizei waren vor Ort und nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen zum Ereignis auf. Zur Höhe des Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, beide Gartenlauben und deren Inhalt wurden jedoch fast vollständig zerstört.
 
Am Montag den 20. Juni 2016 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld um 00.16 Uhr unter dem Stichwort "Baracke" in die Bismarckstraße alarmiert. Laut erster Meldung durch die Leitstelle sollte es auf dem Gelände der ehemaligen Konsum - Bäckerei zu einem Brand gekommen sein.
 
Dieser Einsatzort bestätigte sich dann jedoch nicht, denn schon auf der Anfahrt war eine dichte Rauchentwicklung und Feuerschein sichtbar. Der Brandort befand sich in der Glück - Auf - Straße, wo ein Gebäude des ehemaligen Gleisbaubetriebes in Flammen stand. Der Einsatzort war den Einsatzkräften bestens bekannt, denn in dem Gebäude hatte in den vergangenen Jahren bereits mehrfach abgelagerter Müll gebrannt. Dieses Mal war der Brand besonders intensiv und hatte bereits an mehreren Stellen die Dachhaut durchbrochen.
 
Zunächst wurde über die defekten Fenster
ein Löschangriff vorgetragen und gleichzeitig eine stabile Löschwasserversorgung aufgebaut. Nachdem ausreichend Löschwasser zur Verfügung stand, wurde ein Löschangriff über den Korb der Drehleiter und gleichzeitig in das Gebäude vorgetragen. Dazu drangen Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude ein. Auf diese Weise konnte der Brand dann auch schnell unter Kontrolle gebracht werden und die Einsatzkräfte konnten zur Restablöschung übergehen.
 
Die Restablöschung gestaltetet sich auf Grund der großen Menge abgelagerten Mülls und der schlechten Zugänglichkeit die Zwischendecke im Gebäude schwierig und war sehr zeitaufwändig. In dieser Phase des Einsatzes wurden die Kameraden der Ortsfeuerwehr Holzweißig mit weiteren Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert, die die Kräfte der Bitterfelder Wehr ablösen und unterstützen sollten. Die Restablöschung zog sich bis etwa 04.00 Uhr hin, zu diesem Zeitpunkt konnten die Einsatzkräfte zum Gerätehaus abrücken und die Einsatzbereitschaft der Technik wiederherstellen.
 
Die Feuerwehr Bitterfeld war mit 3 Einsatzfahrzeugen und 17 Kräften, die Feuerwehr Holzweißig mit 2 Einsatzfahrzeugen und 11 Kräften vor Ort. Einsatzkräfte der Schutzpolizei wie auch der Kriminalpolizei waren vor Ort und nahmen den Sachverhalt auf.
 
Am Montag um 09.40 Uhr wurde die Wehr nochmals alarmiert, weil sich im Bereich eines Dachkastens eine Rauchentwicklung zeigte. Der Dachkasten wurde geöffnet und das Glutnest abgelöscht. Gleichzeitig wurden bei Tageslicht die Müllablagerungen im Gebäude nochmals nass gemacht. Die Wehr war erneut mit 3 Einsatzfahrzeugen vor Ort.
 
Bereits zum dritten Mal in dieser Woche wurden die Kameraden der Bitterfelder Feuerwehr wegen nächtlicher Einsätze um ihren Schlaf gebracht. Am Freitag den 24.06.2016 wurde die Ortswehr Bitterfeld der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen um 01.52 Uhr in die Anhaltstraße alarmiert. Ein Anrufer hatte gegenüber der Einsatzleitstelle des Landkreises eine Rauchentwicklung in der dortigen Gartenanlage gemeldet, worauf die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte.
 
Durch die Bitterfelder Wehr wurde der Sachverhalt geprüft und die Gartenanlage kontrolliert, eine Rauchentwicklung konnte nicht festgestellt werden. Allerdings wurden im Bereich der Gartenanlage Personen angetroffen, die sich als "Bürgerwehr" ausgaben und wohl nach den Bränden in der Anlage Streife liefen. Auch diese hatten nichts bemerkt. Daraufhin wurde der Einsatz durch die Feuerwehr abgebrochen und die Kräfte konnten an den Standort zurückkehren.
 
Allerdings sollte die darauffolgende Nachtruhe nicht lange andauern, denn um 03.00 Uhr gab es erneut Alarm. Dieses Mal lautete die Meldung "Brand einer Gartenlaube in der Gartenanlage Anhaltstraße", und diese Meldung bestätigte sich vor Ort.
Die Reste einer maroden und teilweise schon eingefallenen Gartenlaube in einem ungenutzten Kleingarten stand bei Ankunft der Feuerwehr in Vollbrand. Von der Anhaltstraße wurde eine Wasserversorgung zum betroffenen Kleingarten aufgebaut und ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Der Brand der Gartenlaube konnte schnell unter Kontrolle gebracht und im Rahmen der Restablöschung auch die Glutnester abgelöscht werden.
Bei beiden Einsätzen war die Bitterfelder Wehr mit 3 Einsatzfahrzeugen und jeweils 16 Kräften vor Ort. Durch Einsatzkräfte der Schutzpolizei wurde der Sachverhalt aufgenommen.
Die selbsternannte Bürgerwehr war auch beim zweiten Einsatz noch vor Ort, konnte aber offensichtlich die erneute Brandstiftung auch nicht verhindern.
 
Am Freitag den 24.06.2016 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld um 23.15 Uhr in die Puschkinstraße alarmiert. Ein Anrufer hatte der Leistelle des Landkreises Anhalt - Bitterfeld mitgeteilt, dass er in der Puschkinstraße eine Rauchentwicklung wahrgenommen habe.
Da unklar war woher die Rauchentwicklung rühren sollte, rückte die Bitterfelder Wehr mit dem kompletten Löschzug aus und prüfte den gesamten Bereich der Puschkinstraße ab. Da hier keine Feststellungen getroffen werden konnten, wurde auch der angrenzende Bereich bis einschließlich Anhaltstraße kontrolliert, wo jedoch auch nichts festgestellt wurde. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und die Einsatzkräfte kehrten zum Gerätehaus zurück. 

Den nächsten Alarm gab es bereits am Samstag um 09.09 Uhr, wo die Wehr wegen eines brennenden Baumes in die Dessauer Straße alarmiert wurde. Bereits bei Entgegennahme der Meldung von der Leitstelle fiel jedoch auf, dass es sich hierbei offenbar um eine Fehlalarmierung handelte, denn der Einsatzort befand sich offenbar in der Dessauer Straße in Jeßnitz. Damit konnten die Kameraden der Bitterfelder Wehr den Einsatz abbrechen und wieder nach Hause gehen. 
 
Am Sonntag den 26.06.2016 wurde die Wehr um 01.08 Uhr erneut alarmiert. Die Drehleiter der Bitterfelder Wehr wurde durch die Ortsfeuerwehr Wolfen nach Bobbau in die Querstraße nachgefordert.
Nach dem Gewitter war hier eine etwa 10 Meter hohe Tanne in Schieflage geraten und drohte auf ein Wohnhaus zu stürzen. Gemeinsam mit den Kameraden der Wolfener Wehr wurde der Baum Stück für Stück abgetragen und schließlich gefällt, so dass die Gefahr beseitig wurde. Nachdem der Baum abgetragen war wurde die Einsatzstelle an die Wolfener Kameraden übergeben und die Bitterfelder Drehleiter konnte zum Standort zurückkehren.

Am Montag den 27. Juni 2016 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld um 17.42 Uhr in die Querstraße alarmiert.
Laut Meldung sollte hier in Höhe der Hausnummer 44 ein Container brennen, was sich jedoch nicht bestätigte. Vor Ort hatte ein Kunststoffeimer gebrannt, der jedoch bereits vor Ankunft der Feuerwehr durch Anwohner abgelöscht werden konnte. Den Einsatzkräften blieb nur eine Nachkontrolle bevor das Tanklöschfahrzeug der Wehr zum Gerätehaus zurückkehren konnte.


Am Mittwoch den 29. Juni 2016 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld um 20.25 Uhr in die Binnengärtenstraße alarmiert, weil es hier zu einem Ödlandbrand gekommen sein sollte.
Die Brandstelle wurde dann auch innerhalb der "Grünen Lunge" in Höhe des Hotels "Bernsteinsee" aufgefunden. Auf der Freifläche eines ehemaligen Springbrunnens brannten im Gebüsch Abfälle, die zügig abgelöscht werden konnten.
 
Die Ermittlungen der Polizei vor Ort ergaben, dass ein Kind gekokelt und dabei die Abfälle entzündet hatte. Die Bepflanzung auf der Fläche nahm augenscheinlich keinen Schaden, die mit 2 Einsatzfahrzeugen und 15 Kräften angerückte Feuerwehr konnte nach wenigen Minuten   zum Standort zurückkehren.
 
Am Montag, den 04. Juli 2016, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld - Wolfen, Ortsfeuerwehr Bitterfeld um 22:02 Uhr mit der Meldung über einen Gebäudebrand in die Burgstraße alarmiert.

Noch während der Anfahrt konnte diese Meldung durch eine bereits vor Ort eingetroffene Polizeistreife konkretisiert werden. Im Bereich eines Optik-Fachgeschäftes Am Markt war eine Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss wahrzunehmen. In einem Keller-Lichtschacht war aus bisher ungeklärter Ursache Laub in Brand geraten. Durch die Kameraden wurde die Abdeckung des Lichtschachtes entfernt, das Laub beräumt und mittels einer Schnellangriffseinrichtung abgelöscht. Die Ortsfeuerwehr Bitterfeld war mit 4 Einsatzfahrzeugen und 19 Kräften vor Ort.

Um 01:15 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Bitterfeld. Gemeldet wurde ein Containerbrand in der Auenstraße. Im Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes brannte ein Müllbehälter, der jedoch bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch aufmerksame Bürger abgelöscht werden konnte. Es wurde eine Nachkontrolle durchgeführt und der Einsatz konnte beendet werden.

Noch bevor die Kameraden ins Gerätehaus zurückkehren konnten, kam über die Leitstelle Anhalt-Bitterfeld die Meldung, dass in der Emil-Obst-Straße mehrere Container im Bereich eines Müllsammelplatzes in Brand stehen sollen. Diese Meldung bestätigte sich vor Ort nicht. Zwei neben dem Sammelplatz abgestellte Sofa’s brannten in voller Ausdehnung. Durch den schnell vorgetragenen Löschangriff konnte eine Ausbreitung des Brandes auf die angrenzenden Container verhindert und der Brand abgelöscht werden.

Mit Beendigung des Einsatzes kam eine weitere Meldung über den Brand von Mülltonnen im Bereich Leinestraße/ Dammstraße. Vor Ort brannten zwei Papiertonnen aus Kunststoff. Kurz nach 2 Uhr konnte der Einsatz beendet werden und die Einsatzkräfte ins Gerätehaus zurückkehren. Für die Kameraden der Ortsfeuerwehr Bitterfeld, die mit zwei Fahrzeugen und 15 Kameraden im Einsatz gewesen ist, war es bereits die dritte Nacht in Folge in der es im Stadtgebiet zu Bränden von Müllbehältern gekommen war.
 

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