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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Große Augen, kindliche Gesichtszüge und ausgefallene Frisuren >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 24.11.2017 um 15:59:54

Große Augen, kindliche Gesichtszüge und ausgefallene Frisuren

Unglaubliche Outfits, zauberhafte Erscheinungen und Faszination Manga und Anime gibt es am Samstag zur Bitterfelder Manga Convention (BiMaCo) im Städtischen Kulturhaus Wolfen. Unglaubliche Outfits, zauberhafte Erscheinungen und Faszination Manga und Anime gibt es am Samstag zur Bitterfelder Manga Convention (BiMaCo) im Städtischen Kulturhaus Wolfen.
Foto: Thomas Schmidt
Faszination Manga und Anime am 25. November in Wolfen. Unglaubliche Outfits, zauberhafte Erscheinungen und Raum für’s Außergewöhnliche.

Wolfen (ts).
Unglaubliche Outfits, zauberhafte Erscheinungen - auf der Bitterfelder Manga Convention (BiMaCo) begegnet man großen Augen, kindlichen Gesichtszügen und ausgefallenen Frisuren. Die nächste Bitterfelder-Manga-Convention (BiMaCo) öffnet mit schrillen Outfits, Bühnenshows und zahlreichen Aussteller am Samstag, den 25. November, von 10 bis 20 Uhr, im Städtischen Kulturhaus in Wolfen (Puschkinstraße 3, 06766 Bitterfeld-Wolfen - Telefon: 03494 6660303). Auf über 2.000 Quadratmetern zeigen die Macher der BiMaCo ihre zahlreichen Angebote und allerlei Kultiges rund um die Themen Manga, Comic, Graphic, Games, Japan, Cosplay und Musik. Auch Lesungen, Zeichnerallee, Gamesroom und Workshops sowie ein Maid Café warten auf die Fans gezeichneter Geschichten.

In diesem Jahr präsentiert der Verein das Motto die schrille, poppige Welt „BiMaCo 2017“ und lässt durchblicken, dass es noch ein bisschen bunter, vielfältiger und schriller als ohnehin schon zugehen wird. Das schrille und poppige Programm soll den Gästen allerlei abwechslungsreiche Unterhaltung bieten. Im Gamesroom können sich Besucher unter anderem in Turnieren miteinander messen oder im Kino die die japanischen Zeichentrickfilme, besser bekannt als Animes, anschauen. In vielen Workshops kann zudem jeder auch seine künstlerische Ader erwecken oder weiter entfalten.

Weiterhin können Besucher den Zeichnern, welche Kunstwerke aus der Welt Japans kreieren, gern über die Schulter sehen. Das Bühnenprogramm im Saal lockt dann in diesem Jahr mit zahlreichen Lifeacts wie Live-Zeichnen und einem sehenswerten Cosplay-Wettbewerb oder Shiko Cosplay Feuershow, Mangabauchtanz, Shadowpandas  und noch einiges mehr. Um die schrille und poppige Stimmung für die Gäste auch umzusetzen, dekorieren die Vereinsmitglieder die Räume des Wolfener Kulturhauses im Vorfeld aufwendig mit bunter, schriller und leuchtender Deko. Der Eintritt beträgt fünf Euro.

Ansonsten ist das typische Manga-Schema klar definiert. Klar definiert waren vor fünf Jahren auch die ehrgeizigen Ziele einer Gruppe Mangaverrückter, wie sie sich selber bezeichnen. Der Kopf der kleinen Japanfangemeinde ist die damals 23-jährige Nathalie Rauchbach. Regelmäßig verfolgen sie im Fernsehen und im Internet die Szenen um den japanischen Kult der Mangas, Cosplayer und Animes. Die Gruppe besucht Messen und Vorführungen. Nathalie liebt als Cosplayer den Kimono und ist damit als Geisha in der Szene unterwegs, interessiert sich auch für die traditionelle Kunst Japans, doch vor allem für die Animes.
Animes sind Zeichentrickfiguren

Das Animes sind "Zeichentrick" Serien aus Japan, meist animierte Mangas. Mangas wurden von sogenannten Mangakas erfunden und gezeichnet. Sie haben unterschiedliche Handlungen von Serie zu Serie und werden nicht wie üblich von links nach rechts, sondern von rechts nach links gelesen.

Sie werden meist in Schwarz und Weiß gezeichnet (Graustufen) und haben oft als Bonus Farbseiten. Die ältesten bekannten Vorläufer sind Zeichnungen und Karikaturen aus dem frühen 8. Jahrhundert. Im Übrigen heißt Manga ins Deutsche übersetzt: zwangloses und ungezügeltes Bild. Es soll die Geschichte von Menschen, Tieren usw. bildlich darstellen. Conventions dieser Art dienen dazu, dass Fans dieser Serien auch gern in Cosplays, in die Rollen ihrer Lieblingscharaktere schlüpfen können und sich dementsprechend in ihren meist selbstgemachten Kostümen präsentieren und auch gern fotografiert werden möchten.

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