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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 12.02.2018 um 16:01:47

Sonniger Samstag, sonnige Resultate

Regionalligist 1. FC Lok Leipzig unter Trainer Heiko Scholz (blau) musste sich Union Sandersdorf beugen. Regionalligist 1. FC Lok Leipzig unter Trainer Heiko Scholz (blau) musste sich Union Sandersdorf beugen.
Foto: Holger Bär
Union Sandersdorf gewinnt Blitzturnier gegen starke Gegner. SG Union Sandersdorf- 1. FC Lok Leipzig 3 : 2 / - SG Taucha 99 2 : 0.

Sandersdorf (hb/ts).
Union Sandersdorf siegt im Blitzturnier gg. Lok Leipzig und SG Taucha „Turniersieger wurde im letzten Spiel die SG Union Sandersdorf, die gegen die SG Taucha mit 2:0 gewann! Herzlichen Glückwunsch“, so die Homepage des 1. FC Lok Leipzig. Dort bedankte sich Blau- Gelb gleichzeitig herzlichst bei Union Sandersdorf, dass man zu diesem kurz anberaumten samstäglichen Blitzturnier gemeinsam mit der SG Taucha 99 eingeladen wurde.

Der Schnee hatte für Lok Leipzig das Auswärtsspiel bei Regionalligaschlusslicht FSV Luckenwalde ausfallen lassen. Da kam Sandersdorfs Vorschlag wie gerufen. Und auch für Union war es ein toller Test mit zwei prima Gegnern. Jedes Team absolvierte zwei Matches á 60 Minuten. Man darf es vorwegnehmen: Union Sandersdorf gewann beide Spiele, und damit auch die fiktive Krone des Tages.

SG Union Sandersdorf- 1. FC Lok Leipzig 3 : 2
SG Taucha 99- 1. FC Lok Leipzig 0 : 6
SG Union Sandersdorf- SG Taucha 99 2 : 0

Nach zwei Jahren gemeinsamer Oberliga Süd kehrte Coach Heiko Scholz mit dem FCL nun nach eineinhalb Jahren als Vierter der Regio Nordost zurück nach Sandersdorf. Den prallen Kader im Gepäck, hatten die Probstheidaer gegen den Oberligisten stellenweise ihre liebe Mühe und Not. Läuft es dumm für Leipzig, bekommen sie binnen einer Stunde 5-6 Tore von Union eingeschenkt. Trotz allem musste Benny Kirsten- Sohn vom einstigen Nationalstürmer Ulf Kirsten- dreimal die Kugel aus dem Netz holen. Einem Eigentor aus 35 Metern folgte Leipzigs Ausgleich durch Paul Schinke (1:1/22.). Hier passte Sandersdorfs Hintermannschaft nicht auf und ließ ein zentrales Anspiel zu.

Dann aber war der Gastgeber mehrfach offensiv an der Reihe. Nach Moritz Alickes Vorarbeit ließ Denis Zivcec Keeper Kirsten keinen Zurgiff (2:1/36.), während Kroate Zivcec sich revanchierte und nun von der Grundlinie überlegt auf Alicke quer legte (3:1/38.). Lok´s Maik Georgi beackerte- wie das gesamte letzte Jahrzehnt bei verschiedenen Vereinen gewohnt- seine rechte Außenbahn. Er avancierte zum auffälligsten Mann der Messestädter. Doch seine Eingaben fanden kein Ziel. Sandersdorfs Hintermannschaft stand weitestgehend stabil.

Außer Georgi´s fulminantem Lattentreffer lief im Torabschluss der Sachsen nicht viel. Wir machen das schon nicht schlecht, bloß…“, wollte Uniontrainer Mike Sadlo seinem Präsidenten gerade die fußballerischen Details erklären. Im blieb das Wort förmlich im Halse stecken als er sah, wie diesmal Timo Breitkopf eine von wohl fünf sich Sandersdorf weiterhin bietenden Großchancen versemmelte. Hatte Unions Tom Hermann kurz darauf den ersten Ball noch pariert, so war er beim Abstauber von Loks Matus Lorincak zum 3:2- Anschluss machtlos (43.). Dabei sollte es aber bis Abpfiff bleiben.

Im zweiten Match machte sich der Regionalligist dann locker. Peter Misch, Marcel Trojandt, Paul Maurer sowie Djamal Ziane doppelt zeigten sich für den 6:0- Erfolg der Lokomotive über die SG Taucha 99 verantwortlich. Mittlerweile hatte auch die Sonne das Grau des Februars verdrängt, so dass Gastgeber Union Sandersdorf munter in das letzte Spiel gegen Taucha einsteigen konnte. Die Rand- Leipziger gestalteten die Gegenwehr gut.

Man machte die Mitte dicht, und Union verfiel in lange Bälle. „Spielt einfach auf mehr Ballbesitz und versucht nicht jeden Angriff sofort schnell in die Tiefe zu tragen“, forderte Sandersdorfs Trainer seine Männer auf. Die brauchten Geduld, um den Riegel des Teams vom ehemaligen Sandersdorfer Marcus Jeckel zu knacken. Dieser war leider nicht als Trainer der SG Taucha anwesend, worüber man sich bei Union gefreut hätte.

Es dauerte bis zur 47. Minute, bis sich Alicke per Kopf ins lange Eck bedankte und die Platzherren in Front brachte. Nahezu mit Abpfiff vertendelte Tauchas innere Abwehr den Ball. Merseburg- Neuzugang Mathis Böhler schaltete am schnellsten und stellte mit dem Abpfiff das 2:0 her. Damit erzielte der gebürtige Würzburger sein ersten Tor für Sandersdorf.

Lässt es das Wetter zu, dann startet Sandersdorfs Rückrunde am kommenden Freitagabend (16.2.) mit Anstoß 19:00 Uhr beim FC Eilenburg.

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