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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Frauen und Männer des Glaubens - Torsten Rahne - Professor leitet Kirchenchor >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 19.03.2018 um 09:54:40

Frauen und Männer des Glaubens - Torsten Rahne - Professor leitet Kirchenchor

Prof. Dr. Torsten Rahne ist ehrenamtlicher Priester der Neuapostolischen Kirche in Dessau, die in der Kantorstraße ihr altes Kirchengebäude durch einen Neubau ersetzt. Prof. Dr. Torsten Rahne ist ehrenamtlicher Priester der Neuapostolischen Kirche in Dessau, die in der Kantorstraße ihr altes Kirchengebäude durch einen Neubau ersetzt.
Foto: Thomas Ruttke Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Prof. Dr. Torsten Rahne ist ehrenamtlicher Priester in der neuapostolischen Gemeinde.

Dessau (bh).
Prof. Dr. Torsten Rahne (38 Jahre) wurde in der Lutherstadt Eisleben geboren. Nach dem Abitur studierte er Physik in Magdeburg und verteidigte dort auch seine Promotion. Nach Dessau gelangte Torsten Rahne über verschiedene Stationen. An der Universitätsklinik in Halle/Saale hat er eine Professur für Audiologie (Hörforschung) inne.

Für die Kirche engagiert sich Torsten Rahne seit seiner Konfirmation in der Neuapostolischen Kirche.

Die Aufgabengebiete wechselten über die Jahre. Derzeit liegt sein Schwerpunkt in der Chorleitung. Der musischen Arbeit wird in der Neuapostolischen Kirche sehr viel Bedeutung beigemessen.

Weiterhin pflegt Torsten Rahne als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit die Kontakte zu anderen Kirchen. Die Ökumene nimmt ebenso einen hohen Stellenwert in der Gemeinde ein. Als ehrenamtlicher Amtsträger wirkt der ordinierte Priester seit 2005.


Gibt es in der neuapostolischen Ge­­meinde eine Priesterweihe, wie in der katholischen Kirche zum Beispiel?

Ja, sie ist jedoch kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche. In den apostolischen Kirchen wird im Rahmen der Ordination durch einen Bevollmächtigten, den Apostel, mit Gebet und Segnung der zukünftige Amtsträger gesendet.
Auch als ehrenamtlicher Priester trage ich einen Seelsorgerausweis. Mit diesem bin ich berechtigt, Krankenhausbesuche u. a. zu tätigen. Damit sind ja auch gewisse rechtliche Konsequenzen wie die Schweigepflicht verbunden.


Aus welcher Motivation heraus engagieren Sie sich für die Kirche?

Meine Motivation stellt zum einen eine Antwort auf die Bedürfnisse, die in der Gemeinde vorhanden sind, dar. Wenn jemand fehlt, der den Chor leitet, schaut man und fragt jemanden, ob er die Zeit dafür aufbringen würde.

Das Amt ist für mich eine Antwort auf den Ruf Gottes. Nicht aus langer Weile, mein Beruf füllt mich sehr aus. Die Familie auch. Es ist tatsächlich das Bedürfnis, der Gemeinde etwas zu geben, was in meinen Möglichkeiten steht. Ein schönes Miteinander in der Gemeinde besteht nur, wenn sich viele engagieren. Es strahlt nach innen, in die Gemeinde und festigt sie. Es macht die Gemeinde attraktiv für die, die dort sind, aber auch nach außen im Hinblick auf die ökumenische Zusammenarbeit. Wichtig ist, dass das Christentum in der Stadt und in den Gemeinden am Leben und hochgehalten wird.

Dahinter verbirgt sich ja das große Ziel, welches wir Christen alle haben: „Gehet hinaus in alle Welt, lehret sie und taufet sie ...“ Den Missionsauftrag muss man natürlich erst einmal in der eigenen Gemeinde leben. Die christlichen Werte sollten zuerst dort gelebt werden.


Wann werden die Kinder getauft?

In unserer Kirche werden sie in den ersten Lebensmonaten getauft. Das ist der übliche Weg, wobei es keine Frist gibt. Dies entscheiden die Eltern.
Das Kind selbst übernimmt die eigene Verantwortung für sein Christsein mit der Konfirmation.


Haben Sie eine Lieblingsstelle in der Bibel? Warum?

Die hab ich nicht. Es gibt immer wieder Bibelstellen, die mich im Laufe des Lebens ansprachen bzw. ansprechen.
Ich schaue auf die aktuelle Herrenhuter Losung: „So viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege, meine Gedanken, als eure Gedanken“ (Jesaja 55,9). Das ist etwas, was mich sehr anspricht, denn es beantwortet auch viele drängenden Fragen der Menschheit. Warum lässt Gott Unheil zu? Wir verstehen es einfach nicht. Gottes Wege sind höher als unsere. Wir müssen uns unserer eigenen Begrenztheit bewusst werden. Wir sind Menschen und Geschöpfe Gottes. Dass der Schöpfer mehr kann als die Geschöpfe, das glaube ich. Jetzt kann man natürlich ohne Ende philosophieren ...


Was bedeutet Ihnen der Glaube? Sie sind Naturwissenschaftler, Physiker ...

Ich brauche den Glauben nicht, um zu verstehen, wie die Welt funktioniert. Ich verstehe ihn eher als Angebot Gottes. Er gibt mir in meinem Leben Halt, Sicherheit und Hilfe. Manchmal ist es ganz gut, wenn man weiß, dass es jemanden gibt, der alles im Blick hat. Er nimmt mir ein bisschen die Angst vor dem Sterben. Der Sinn des eigenen Lebens wird durch den Glauben vollkommen klar. Dies wäre wahrscheinlich nicht so, wenn ich den Glauben nicht hätte. Insofern ist er die Lebenshilfe. Er hilft, Trauer zu bewältigen, gibt Hoffnung, dass eben nicht alles so ist, wie wir es menschlich wahrnehmen, sondern dass es darüber hinaus noch etwas Schöneres gibt.


Wie sieht Gott demnach für Sie aus?

Gott ist ein geistiges Wesen. Insofern kann man sich da auch kein Bild machen oder sich ihn gegenständlich vorstellen. Jedoch als Physiker, der ich bin, sehe ich es schon so, dass wir Menschen zum Beispiel die Phänomene wie Wechselwirkungen, Kräfte und Felder wahrnehmen. Ein Beispiel: Den elektrischen Strom kann man nicht sehen. Würde man mit nassen Händen aber hineinfassen, wäre er zu 100 Prozent spürbar. Deswegen weiß ich in Bezug auf Gott, dass er doch da ist. Ich kann ihn mir nicht konkret vorstellen, aber die Wechselwirkungen und Kräfte zwischen Gott und den Menschen sind da. Das ist das Bild, das ich von Gott habe.


Welche Frage würden Sie Gott gern einmal stellen?

Diese Fragen sind natürlich vielfältig. Eine andere Frage ist jedoch, welche Motivation ich habe, Gott Fragen zu stellen. Meine menschliche Neugier möchte wissen, wie die Erde funktioniert, warum es nur eine Sonne gibt, warum es diese Planeten gibt, oder ob es den Urknall wirklich gab.

Ich denke, die Fragen, welche ich Gott schon ernsthaft stelle, entstehen dann, wenn es Entscheidungen im Leben zu treffen gilt oder schwierige Le­­benssituationen. Dann frage ich Gott, was er dazu sagt. Ich frage nach seinem Willen. Das ist eine andere Ebene. Ich bekomme nicht immer eine Antwort, aber er hört mir zu. Das weiß ich. Diese Ebene der Sicherheit, des Haltens, dass ich einen Partner habe, mit dem ich sprechen kann, bedeutet mir sehr viel.


Gab es denn schon einige Situationen in Ihrem Leben, in denen Sie Kraft aus dem Glauben schöpften?

Ja. Es gab viele kleine Situationen. Bei Trauer, bei Verlust eines nahen Angehörigen hat mir der Glaube schon sehr geholfen. Da war ein Netz an Menschen, die den gleichen Glauben haben und nicht nur deswegen Verständnis hatten für die Situation, in der ich mich befand.

Ich erinnere mich an harte Prüfungszeiten während des Studiums. Da war es schön, davor noch einmal zu beten. Danach ging ich mit einer ganz anderen inneren Haltung in die Prüfung. Zwar war ich immer noch aufgeregt, aber es gab Halt.


Gibt es bewusste Zeiten, in denen Sie mit Gott sprechen? Oder sind es eher die spontanen Gebete?

Das Gespräch mit Gott ist das Gebet. Dabei pflege ich Rituale, z. B. das regelmäßige Gebet, morgens und abends und zu den Mahlzeiten. Es gibt aber auch Zeiten, gerade beim täglichen Pendeln mit dem Auto zur Arbeit. Dann kreisen die Gedanken und ich frage: „Was meinst du dazu?“ Ein kurzer Impuls, in dem ich die Verbindung zu Gott suche. Und natürlich in der Kirche. Dort habe ich den passenden Raum, die Atmosphäre und die Zeit.


Hat er auch schon geantwortet?

Er antwortet auf seine Weise. Ich bekomme Gedanken und Impulse zu meinen Fragen. Dann spüre ich: Das war Gott. Oder: Ich denke an jemanden und rufe ihn spontan an. Dieser sagt: „Mensch, auf deinen Anruf habe ich gewartet. Ich brauche jemanden zum Reden ... „ Wenn man diesen Impulsen nicht folgt, die Antwort nicht hört, ja dann erlebt man Gott nicht. Einmal traf ich jemanden, der mir genau zu einer Situation, in der ich steckte, etwas sagen konnte. Dieser war genau der Arzt für das Problem, das ich gerade hatte.


Viele Menschen fragen sich, wie kann Gott die schlimmen Geschehnisse und Schicksale zulassen? Wie denken Sie darüber?

Die Bibel beschreibt ja die Situationen im Paradies, die Schöpfungsberichte stellen dies dar. Der Mensch bekam von Gott den freien Willen. Er kann tun, was er möchte. Und Gott steht zu seinem Wort. Er lässt uns diesen freien Willen und greift eben nicht ein, wenn der Mensch das tut, was Gottes Willen widerstrebt. Und Gott hat die Ordnung aufgestellt, die Zehn Gebote. Und das Gebot: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst und Gott über allen Dingen.“ Wenn der Mensch sich daran hielte, dann passieren viele schlimme Dinge nicht. Der Mensch hat leider oft andere Pläne. Das ist eine Quelle für das Elend. Natürlich kann man nicht solche Dinge einbeziehen wie z. B. Naturkatastrophen und Unfälle. Darauf habe ich auch keine Antwort. Aber ich habe schon oft erlebt, dass Gott seine Hand über die Menschen hält und sie beschützt vor vielen schlimmen Dingen.


Wie geben Sie Ihren Glauben an andere Menschen weiter?

Ich versuche mein Christsein selbstverständlich und unaufdringlich zu leben. Das ist meine Maxime. Wenn ich eine neue Arbeitsstelle habe, dann gehe ich nicht hin und sage: „Das ihr es alle wisst. Ich bin neuapostolisch. Mittwochabend und Sonntagmorgen bin ich im Gottesdienst, da könnt ihr mit mir nicht rechnen ... “

In Gesprächen jedoch wird mein Christsein selbstverständlich mit eingeflochten und gelebt. Man nimmt sich Zeit für den anderen und hört ihm zu. Ich vertrete den christlichen Standpunkt und unterstütze natürlich auch die kirchlichen Veranstaltungen, indem ich da bin und sie mit organisiere. Auch dadurch wird der christliche Glaube sichtbar.


Wie sehen Ihre Tätigkeiten für den Glauben und für die Kirche aus?

Für den Glauben steht dessen aktives Leben. Das bedeutet, das Christsein nicht zu verstecken, sondern bewusst Entscheidungen im christlichen Sinn zu treffen.
In Gesprächen, die christliche Meinungen und Werte thematisieren, nehme ich dann die entsprechenden Positionen ein, auch wenn sie sich gegen den Mainstream stellen.

Tätig sein für den Glauben bedeutet, dass man trotzdem weitergeht, auch wenn manches schiefläuft. In der Arbeit für die Kirche kämpfen wir mitunter gegen Windmühlen. Wir sehen, dass die Jugend weggeht, wir sehen weniger Kinder als noch vor Jahren. Das Christentum wird zahlenmäßig in unserer Region schwächer. Ich möchte nicht aufgeben und nach menschlichen Erfolgsmaßstäben messen. Wir dürfen nicht denken, unsere Arbeit sei nur dann erfolgreich, wenn wir z. B. eine bestimmte Zahl an Chormitgliedern haben. Manchmal ist es die eine Schwester oder der eine Bruder, der im Seniorenheim glücklich ist, wenn vier Sänger hinkommen und ihm ein Lied singen.

Die Tätigkeit für die Kirche hat natürlich auch etwas mit dem Glauben zu tun. Die Kirche ist kein Verein, sondern von Gott institutionalisiert. Und somit geschieht alles, was wir Gutes tun, letztlich Gott zur Ehre. Tätigkeiten für die Kirche sehe ich nicht nur rein technisch, vielmehr bedeuten sie Seelsorge. Ein Beispiel: Die Motivation eines Kirchenchores ist nicht in erster Linie, ein Lied technisch perfekt zu Gehör zu bringen, sondern auch das Wort Gottes zu verkünden, zu erbauen oder zu lobpreisen.


Welches Repertoire singt Ihr Chor?

Viele Musikstile. Es umfasst Choräle, die spirituellen Lieder der Erweckungsbewegung, aber auch neue geistliche Musik.


Treten Sie außerhalb des Gottesdienstes auf?

Gelegentlich schon. Wir geben Konzerte, wir waren bei dem ökumenischen Weihnachtsliedersingen dabei. Wir wirken seit einigen Jahren in der Kirchenmusiknacht, die Herr Pfund organisiert, mit. Wir sangen übrigens auch im Herbst zur Orgeleinweihung in der katholischen Kirche in Aken.

Ich war beeindruckt von der Kirche und der Orgel, aber auch über die Selbstverständlichkeit unserer gegenseitigen Hilfe.


Wie sind die Reaktionen auf Ihre Tätigkeit? Haben sich diese verändert?

Meine nahen Angehörigen unterstützen diese Tätigkeiten, aber das weitere Umfeld reagiert im Wesentlichen nicht. Wenn doch, dann anerkennend, wie: „Das ist aber schön, was du noch nebenbei mit dem Chor machst ... “ Starke Ablehnung habe ich zumindest in den letzten Jahren nicht erfahren.

Ich habe zwar die DDR-Zeit nur zum Teil bewusst erlebt, aber in der Schule verhielt es sich anders. Ich wurde ausgelacht. Ich war der Einzige aus meiner Klasse, der zur Kirche ging. Aber in meinem heutigen Umfeld ist es nicht so.


Wie stellen Sie sich den Himmel oder die Hölle vor? Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?

Als Naturwissenschaftler versuche ich, mir keine Vorstellungen von Himmel oder Hölle zu machen. Ich weiß auch nicht, in welchen Dimensionen Gottes Kräfte wirken, aber ich glaube schon, dass der Himmel sehr schön und sehr angenehm ist.
Wenn der Mensch stirbt, trennen sich Körper und Seele. Der Körper verwest. Die Seele lebt weiter, natürlich für den Menschen unsichtbar. Und weil sie ewig weiterlebt, besteht die christliche Hoffnung auf ein Wiedersehen mit den Verstorbenen in einer göttlichen Dimension.

Gott ist ein gerechter Gott und die Gerechtigkeit Gottes beinhaltet auch immer Gnade. Jesus sagte kurz vor seinem Tod zu dem Verurteilten, welcher von Rechtswegen die Strafe verdiente: „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Und dieser hat in seinem Leben wohl wirklich alles getan, dass er dort nicht hinkommt. So ist Jesus.



Ein Wort von Autorin Béatrice Haas:

In den letzten Wochen interviewte ich Frauen und Männer, welche verschiedenen christlichen Konfessionen angehören. Das Chris­tentum ist bunt und vielfältig wie die Na­­tur, wie Gottes Schöpfung. Dies sollte sich unbedingt in den Interviews widerspiegeln. Drei Frauen sowie drei Männer werden über ihre Sicht des Glaubens erzählen. Alle Interviewpartner taten dies auf erfrischende Art und Weise. Trotz der Vielfalt innerhalb des Christentums eint alle der Glaube an Gott. Sie verbindet gemeinsame Schriften, Traditionen, Lebensweisen und Gebete. Ich danke allen Männern und Frauen des Glaubens für ihre offene Art.

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