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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Rückblick: Wie interessant ist die Chemie? >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 12.10.2018 um 16:38:51

Rückblick: Wie interessant ist die Chemie?

Mit Helicopterflug Großer konnte man sich aus der Vogelperspektive einen Überblick über das Areal der Chemieregion Bitterfeld-Wolfen verschaffen. Mit Helicopterflug Großer konnte man sich aus der Vogelperspektive einen Überblick über das Areal der Chemieregion Bitterfeld-Wolfen verschaffen.
Foto: Thomas Schmidt
Zum Tag der offenen Tür sind diese für interessante Aus- und noch mehr Einblicke weit geöffnet. In der Chemieregion Bitterfeld-Wolfen arbeiten 12.500 Menschen in 350 Firmen.

Bitterfeld-Wolfen (ts).
Große Geschichte(n) haben die Region Bitterfeld-Wolfen und das Umland geschrieben und an zukunftsweisende(n) Geschich-te(n) wird gearbeitet, geforscht und entwickelt. Am Tag der Chemie gab es das hautnah zu erleben. Für den Industriezweig eine willkommene Abwechslung, um einmal hinter die sonst verschlossenen Pforten zu schauen.
Der Chemiestandort in Bitterfeld-Wolfen und 50 der 350 Unternehmen wollten diese Blicke gewähren und gleichzeitig für Fachkräfte, Rückkehrer und Azubis werben. Der Chemiepark feiert 2018 zudem seinen 125-jährigen Geburtstag. Dieser steht aufgrund der Vielfalt für innovative Chemieproduktionen. Beim Familientag konnten Groß und Klein den größten und modernsten Chemiestandort in Europa auf Schienen, mit dem Bus und aus der Luft erkunden. Auf einer Fläche von 1.200 Hektar haben sich in fünf Arealen mehr als 350 Unternehmen mit aktuell 12.500 Beschäftigten angesiedelt.

Am Tag der regionalen Chemie konnte man sich an Informationsständen und Betriebsführungen ein Bild vor Ort machen. Zahlreiche Besucher nutzten die seltene Gelegenheit, um nicht nur einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, sondern zu erfahren, welche vielfältigen Arbeitsplätze und berufliche Perspektiven sowie Ausbildungsplätze die chemische Industrie anbietet. Da gibt es viele Möglichkeiten, auch für Berufswechsler, von A wie Anlagenmechaniker, über C wie Chemielaboranten, bis W wie Werkfeuerwehrleute – die Einstiegsmöglichkeiten in die Welt der Chemie sind abwechslungsreich, vielseitig und gut bezahlt.

Ohne die in der Region produzierten Erzeugnisse wäre mancher Fortschritt wahrscheinlich nicht denkbar. So gäbe es ohne die Ionenaustauscher kein sauberes Trinkwasser. Moderne Flammschutzmittel sind nicht ohne Phosphorverbindungen herstellbar. Ohne hochreines synthetisches Quarzglas hätten wir kein schnelles Internet. Diese und eine große Palette weiterer Produkte werden in den modernen Unternehmen in Bitterfeld-Wolfen hergestellt. Einen guten Überblick über den gesamten Standort und die Veränderungen der letzten Jahre sind die Rundfahrten mit Bussen und Zügen oder mit dem Helikopter aus der Vogelperspektive gewesen.

Chemieparkgeschäftsführer Patrice Heine sieht das so: „Es ist ein rundum gelungener Einstieg in die chemische Industrie und die anderen Zweige gewesen… jeder konnte sich seine persönlichen Favoriten aussuchen und schauen, sowie Fragen stellen“. Der Tag der Chemie findet alle drei Jahre im September statt und möchte aufmerksam und neugierig machen, sowie für sich werben. Die Unternehmen und der Chemiepark werden weitere Veranstaltung folgen lassen.

Einen Termin, den 24. Oktober, sollten sich Interessierte vormerken, dann findet die Standortmesse im Metall-Labor in Bitterfeld statt.

 

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