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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Kann Union Sandersdorf beide Serien brechen >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 28.11.2018 um 18:39:27

Kann Union Sandersdorf beide Serien brechen

Was können Kapitän Rico Gängel und seine Unioner dem derzeitigen Eilenburger Schwung entgegnen? Was können Kapitän Rico Gängel und seine Unioner dem derzeitigen Eilenburger Schwung entgegnen?
Foto: Michael Kölbel Galerie (1 Bild)
Kann Union den Eilenburg-Fluch dieses mal besiegen…? Die Vorzeichen könnten nicht ungünstiger sein – der FCE schlug Tabellenführer BSG Chemie Leipzig.

Sandersdorf (hb/ts).
Schaut man in Sandersdorf zurück, so sahen die einstigen Testspielergebnisse gegen einen FC Eilenburg meist nicht allzu rosig aus. Egal, ob die Nordsachsen einst in der Oberliga oder später in der Sachsenliga (Verbandsliga) kickten. Immer als würdiger und ernstzunehmender Testpartner antretend, hatten die Männer aus dem Schatten der Eilenburger Sprungschanze meistens die Nase vorn.

Das änderte sich leider auch im ersten pflichtgemäßen Aufeinandertreffen nicht, im Gegenteil. Viele Testspiele und gemeinsame Hallenturniere vergingen, als die SG Union Sandersdorf im Vorjahr mit dem Aufstieg des FCE erstmals in der Oberliga Süd im Punktspiel aufeinander traf. Die Knaubel- Truppe hatte die Aufstiegseuphorie von der Sachsenliga hinüber in die Oberliga gerettet. Dort waren sie zuletzt ein paar Jahre nicht präsent. Nun aber wieder da, bekamen es die Sandersdorfer als erster zu spüren. Auch wenn Unions Denis Zivcec einst die Dinge nochmals spannend machte und nach 0:3 per sehenswertem Doppelpack auf 2:3 verkürzte- der FCE erwischte am 1. Spieltag der Vorsaison einen wahrlichen Sahnetag, schoss Tore der Marke „Sonntagstreffer“ und ließ Union beim 2:5 im eigenen Stadion einst alt aussehen. Im Rückspiel traf man sich dieses Jahr am 16. Februar bei völlig anderen Voraussetzungen. Waren es im Sommer noch die Sandersdorfer Sonne und toller Rasen, so ging es in Eilenburg bei schwachem Flutlicht auf den winterlichen Kunstrasen.

Auch diesmal zeigte sich der nun gastgebenden FCE als das bessere Team, was sich im knappen 1:0 niederschlagen solle. Union konnte nichts Entscheidendes anbieten. So schwammen auch diese Punkte die Eilenburger Mulde hinunter. Beide Spiele 2017/18 gegen den damaligen Aufsteiger wurden einst unter der Regie von Trainer Mike Sadlo abgegeben. Es gab bis auf wenige Ausnahmen (Bischofswerda) kaum eine Mannschaft, welcher Union Sandersdorf in den Jahren der Oberligazugehörigkeit nicht die Punkte streitig machen konnte. Eilenburg gehört in dieser kurzen eigenen Ära dazu.

Was kann Union diesmal unter neuem Coach Thomas Sawetzki richten? Im Vorfeld könnte es nicht eindeutiger wirken. Während Sandersdorf- wenn auch oft knapp und dem Spielverlauf nicht generell gerecht- die letzten drei Ligaspiele plus Pokal verlor Hohenstein- Ernstthal/0:2, Luckenwalde/1:2, Inter Leipzig/0:4), schrieben die Eilenburger das völlige Kontrastprogramm. Sehr durchwachsen gestartet, hieß es zuletzt fünfmal hintereinander „Sieg“. Die Krone setzte sich der FCE am letzten Wochenende auf, als man vor 1.000 Zuschauern zuhause den Tabellenführer BSG Chemie Leipzig durch zwei Jochmann- Treffer mit 2:0 stürzte. Das bedarf dann keines Kommentares mehr, was die Schwere der Sandersdorfer Aufgabe am kommenden Freitagabend angeht. Doch genau diese Aufgaben sind es, wo sich unsere Unioner am liebsten dran reiben.

Anstoß zum letzten Hinrundenspieltag (15. Spieltag.) ist am Freitag, 30. November gg. 19 Uhr im Sandersdorfer Sport- und Freizeitzentrum.

 

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