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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Jungwölfe nehmen erste Hürde >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 08.06.2019 um 10:41:28

Jungwölfe nehmen erste Hürde

Die Wolfener Handballer der HSG Wolfen zeigen ein begeisterndes Relegationsspiel gegen HSG Altmark West, welches die Aufstiegstür weit geöffnet hat.	Die Wolfener Handballer der HSG Wolfen zeigen ein begeisterndes Relegationsspiel gegen HSG Altmark West, welches die Aufstiegstür weit geöffnet hat.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)
Die Wolfener Handballer der HSG Wolfen zeigen ein begeisterndes Relegationsspiel gegen HSG Altmark West, welches die Aufstiegstür weit geöffnet hat - doch es muss heute ein Sieg gegen Schönebeck her.

Wolfen (mb/ts).
„Wenn die zuletzt gezeigten Leistungen auch nicht das Optimum waren, vielleicht sind es die Reserven, die wir jetzt brauchen.“, analysiert Wolfens Handballpräsident Andreas Kießler lächelnd. Gerade ist ein langer Tag in der Sporthalle Krondorf zu Ende gegangen, wo es dem Verein und der Mannschaft gelungen ist, viele Kräfte zu mobilisieren. Im Anschluss war die E-Jugend-Bestenermittlung unter der Schirmherrschaft des Bitterfeld-Wolfener Oberbürgermeisters Armin Schenk zu Ende gegangen, zitterten die Offiziellen der Eröffnung der Relegation entgegen.

Andreas Kießler als Handballpräsident hat schon einiges erlebt und freut sich, dass die Jungs nun doch noch eine Aufstiegsmöglichkeit in die Sachsen-Anhalt-Liga erhalten haben. Dazwischen liegen nur zwei Spiele. Das erste gegen den Drittplatzierten der Nordstaffel, der HSG Altmark West sollte den Grundstein legen, um am Pfingstsamstag beim Letztplatzierten Sachsen-Anhalt-Ligisten Schönebeck die Chance beim Schopfe zu packen.

„Es war bereits eine ganz andere Körpersprache, als die Jungs zum Auftaktspiel aus der Kabine kamen.“, freute sich Kießler und erlebte bange 60 Spielminuten. Anfangs war es ein Kampf auf Augenhöhe. Während die Gäste der HSG Altmark West reihenweise an Pfosten oder Latte scheiterten, zeigten die Jungwölfe eine enorme Nervosität und konnten Torchancen nicht nutzen.  

„Den Pausenstand von 12 : 7 hat das Team vor allem den Flügelflitzern Daniel Hass und Leon Schöpke zu verdanken.“, lobte der Wölfe-Präsident. „Endlich funktionierte die erste und zweite Welle wieder und ebnete damit den Weg zu einfachen Toren.“, führt Kießler weiter aus. In der zweiten Hälfte konnte der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden und am Ende stand ein 30 : 21 Sieg. Was die neun Tore Vorsprung wert sind, weiß man erst heute am Pfingstsamstag (8. Juni).

Am ersten Juniwochenende tratt der bisherige Sachsen-Anhalt-Ligist Schönebeck in der Altmark an (HSG Altmark West - SG Lok Schönebeck 21:22 ), bevor am Pfingstsamstag die Wölfe auswärts in Schönebeck mit einem Sieg den Aufstieg perfekt machen können. Ein Sieg muss her, sonst steigt Schönebeck auf. Anwurf heute (8. Juni) 17:30 Uhr in der Sporthalle Franz Vollbring in Schönebeck, Wilhelm-Hellge-Straße 73.

„Wir schauen nicht, wie die anderen spielen, sondern konzentrieren uns auf die eigene Stärke.“ erklärt der HSG-Frontmann und motiviert. „Mit einem zweiten Sieg ist das Ziel erreicht“, gibt Kießling die Marschrichtung klar vor.

Leserkommentare:


Uwe Lechelt, Radis:
"Thema Aufstiegs HSG Wolfen. Auch das finale Spiel in Schönebeck war super. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und es war ein Herzschlagspiel. Ich glaube 12 Tore von Leon Schöpke und fünf gehaltene 7m vom jungen Torhüter Steve L. ebneten den Weg zum Aufstieg, dazu natürlich eine starke Mannschaftsleistung in Deckung und Angriff. Zu loben war auch das faire Heimpublikum, erlebt man so auch nicht alle Tage, denn es ging ja schließlich um was für beide Mannschaften. Auf geht's, jetzt wildern die jungen Wölfe in der Sachsen Anhalt Liga !!!"


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