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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Heraeusstraße in Greppin gesperrt >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 13.06.2019 um 13:43:37

Heraeusstraße in Greppin gesperrt

Die Greppiner Heraeusstraße ist wegen Bauarbeiten bis September voll gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet. Die Greppiner Heraeusstraße ist wegen Bauarbeiten bis September voll gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet.
Foto: Thomas Schmidt
Seit Dienstag ist die Greppiner Heraeusstraße wegen Bauarbeiten bis voraussichtlich September gesperrt.

Greppin (WS).
Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld als Bauträger hat Anfang der Woche mit den Bauarbeiten am letzten Bauabschnitt der Kreisstraße 2054 in Bitterfeld-Wolfen Ortsteil Greppin begonnen. Die Heraeusstraße wird beginnend von der Hauptzufahrt der Heraeus AG bis zur Einmündung in die Parsevalstraße saniert. Erneuert werden die Straße, die Radwege, die Regenentwässerung und die Straßenbeleuchtung.

Die Bauzeit für diesen Abschnitt ist bis September 2019 vorgesehen. Die Bauausführung geschieht unter Vollsperrung. Die Umleitung wird über die Zörbiger Straße und Parsevalstraße geführt. Seit 2014 wird die K 2054 in Bitterfeld in mehreren Bauabschnitten grundhaft erneuert, einschließlich der Regenentwässerung und in Zusammenarbeit mit den Versorgungsträgern auch der Bestand der unterirdischen Wirtschaft. Bauausführende Firma ist die Firma Erd- und Tiefbau Bitterfeld. Planungsbüro ist die Ingenieurgesellschaft Gürtler & Kaplan aus Raguhn. Als letzte Baumaßnahme an der K 2054 steht im Anschluss ein ca. 50 m langer Straßenabschnitt im Einmündungsbereich der Weinbergstraße auf die Dessauer Straße an.

Es handelt sich hier um eine Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landkreises, der Stadt, des Abwasserzweckverbandes Westliche Mulde, der Stadtwerke und der MIDEWA. Für diesen letzten Teilabschnitt ist ebenso eine Vollsperrung erforderlich. Begonnen wird hier jedoch erst nach Fertigstellung der Baumaßnahmen an der Heraeusstraße und der Fertigstellung der Leinebrücke in der Puschkinstraße.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass mit dem Bau im September begonnen werden kann. Das Bauende ist im November 2019 vorgesehen. Die Kosten für die beiden Teilabschnitte betragen ca. 722.000 Euro. Der kommunale Anteil wird mit 80 Prozent gefördert.

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