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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Ein integratives Sportfest der guten Laune >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 04.07.2019 um 20:08:56

Ein integratives Sportfest der guten Laune

Beim integrativen Sportfest der Diakonie Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen und der evangelischen Grundschule Wolfen haben Behinderte und nicht Behinderte viel Spaß in der verlässlichen Teamgemeinschaft füreinander einzustehen.   Beim integrativen Sportfest der Diakonie Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen und der evangelischen Grundschule Wolfen haben Behinderte und nicht Behinderte viel Spaß in der verlässlichen Teamgemeinschaft füreinander einzustehen.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder)
Über 300 „Sportler“ mit und ohne Handicap bilden 20 gemischte Teams und mischen voller Begeisterung 20 Stationen auf.

Wolfen (WS).
Das Jahnstadion in Wolfen hat schon viele großartige Spiele und Veranstaltungen erlebt, das integrative Sportfest der Diakonie und ihrer Partner gehört definitiv dazu. Über 300 Sportler mit und ohne Handicap bilden dabei 20 Teams und mischen 20 Stationen mit voller Begeisterung auf, und alle haben sichtbar viel Spaß an der gemeinsamen sportlichen Betätigung. Alle zwei Jahre gibt es diese Festspiele.

Annett Engel vom Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen stellt das heraus, was alle denken und fühlen: „Es geht um Gemeinschaft, um das Miteinander und ums gegenseitige Helfen, um Achtung und Respekt...“ -   diese Verlässlichkeit und Partnerschaft ist an jeder Station zu spüren. Annett Engel ist die Ideengeberin und für die inhaltliche Vorbereitung und Organisation dieser integrativen Festspiele verantwortlich. Doch der sprichwörtliche „Engel“ vom begleitenden Dienst möchte nicht unerwähnt lassen, dass sie ein großes und engagiertes Team aus Diakoniemitarbeitern, Lehrern und Eltern, Geschwistern und weiteren Helfern hinter sich weiß.

Bei den Spielen besteht jede Gruppe aus ca. 16 Teilnehmern und hat einen Teamguide als Begleitung... zudem sind die Teams aus Sportlern mit und ohne Handicap bunt gemischt. Um den Teamgedanken absolut in den Vordergrund zu stellen, zählt nicht die einzelne Leistung eines Sportlers, sondern die Leistung des gesamten Teams. Alle Stationen und Spiele sind so konzipiert, dass alle mitmachen können... egal ob groß oder klein, Fußgänger oder Rollifahrer. Die Spiele und Stationen sind genauso außergewöhnlich wie die integrativen Festspiele selbst. Es gibt Gummistiefelweitwurf, Biathlon, Torwandschießen, Teebeutelweitwurf, Ringe werfen, verschiedene Balancier-Parcours, Leitergolf, Slalomlauf, Handtuchspiel, Sprint, Geschicklichkeitsspiele und so einiges mehr. Mit in die Spiele und bunt gemixten Teams integriert sind die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule aus Wolfen.

Unterstützt von den Lehrern und Eltern... alle sind eingegliedert und auch wenn es eine riesige logistische Herausforderung ist, das eigentliche Ziel: „Behinderte und nicht Behinderte in der Gemeinschaft zusammenzubringen geht voll auf, wir sind mit Herzblut und Leidenschaft dabei“, sagt die Schulleiterin der Evangelischen Grundschule Bitterfeld-Wolfen, Antje Penk, voller Stolz. Für Annett Engel und für alle Beteiligten steht fest, es wird eine Neuauflage in zwei Jahren geben, wo diese stattfindet, das wird sich genauso finden... wie die vielen behinderten und nicht behinderten kleinen und großen

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