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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 03.08.2019 um 12:10:55

Kaderstimmung bei der SG Union Sandersdorf

Trainer Thomas Sawetzki und die acht Neuzugänge der SG Union Sandersdorf... letztere sollen einen einstelligen Tabellenplatz mit erkämpfen. Trainer Thomas Sawetzki und die acht Neuzugänge der SG Union Sandersdorf... letztere sollen einen einstelligen Tabellenplatz mit erkämpfen.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Die Verantwortlichen stellen acht neue Spieler vor und streben einen einstelligen Tabellenplatz an.

Sandersdorf (ts).
Es gab jede Menge Optimismus bei der Vorstellung der neuen Spieler der SG Union Sandersdorf für die Spielsaison 2019/2020. Präsident Uwe Störzner brachte es gleich zu Beginn der Vorstellung auf einen pragmatischen Punkt. „Für uns waren zwei Dinge maßgebend, wir brauchen Spieler die Tore schießen und solche die Tore verhindern“, so der SGU-Präsident. „Wir gehen entspannt in die neue Saison und wir wollen auch nicht gegen den Abstieg, sondern um einen einstelligen Tabellenplatz spielen“, so Störzner weiter.

Eine optimistische Einstellung, die auch der Trainer der Sandersdorfer, Thomas Sawetzki, teilt. „Wir haben lange analysiert, wo vor allem unsere Schwächen in der letzten Saison gelegen haben. Nach dieser Prämisse haben wir die acht neuen Spieler ausgewählt“, so der Sandersdorfer Trainer. „Keine einfache Sache auf dem Markt fündig zu werden, doch ich glaube es ist uns ganz gut gelungen, einen dementsprechenden neuen Kader zusammen zu bekommen. Wir wollen in der neuen Saison ein aggressives Pressing spielen, die Räume schon in der gegnerischen Hälfte eng machen, möglichst lange eigenen Ballbesitz und schnelles Umkehrspiel Richtung gegnerisches Tor“, so Sawetzki gegenüber der Presse und Fans.

Sawetzki möchte dabei nicht verschweigen dass es in der letzten Saison mit der Chancenverwertung nicht so gut ausgesehen hat und es dadurch zum Saisonende ziemlich eng geworden ist. „Bei der spielerischen Dichte der Oberligamannschaften bekommst du im besten Falle 3 bis 4 Großchancen und davon musst du wenigstens zwei oder drei Dinger machen“, so der Unioncoach. Eine Meinung, die der Cotrainer Carsten Becker und der sportliche Leiter der ersten Mannschaft, Torsten Lehmann, teilen.

Die neuen Spieler sind Christopher Hanf vom 1. FC Lok Leipzig, Stephan Raßmann von der BSG Wismut Gera, Niklas Opolka von der BSG Chemie Leipzig, Paul Johannes Günther, ebenfalls von der BSG Chemie Leipzig, Georg Böhme von Romonta Amsdorf, Malte Zentrich und Marcel Hommel vom 1. FC Magdeburg sowie Karl Feldmer von der SG Rot-Weiß Thalheim.
Etwas Kritik kam dann doch auf, es ist aufgefallen, dass in der letzten Saison die Torhüter mehrfach gewechselt wurden, keine Konstanz, so die Fans. Sawetzki beruhigte und möchte sich nach 2 bis 3 Spielen für einen Stammtorhüter nach dem Leistungsprinzip festlegen.

Einig sind sich dann alle, dass in der neuen Saison eine flexible Spielweise mit Dreier- und Viererkette den Schlüssel zum Erfolg bringen soll, um den Gegner auch mit einer mehrfachen Umstellung während des Spiels zu knacken. Der erste Knackpunkt ist das Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena II heute am Samstag, Anstoß 14:00 Uhr.

 

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