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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Eine Rad- und Kremsertour zum Heidrunsee (Leserbrief) >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 05.09.2019 um 14:25:52

Eine Rad- und Kremsertour zum Heidrunsee (Leserbrief)

Der Heimatverein Holzweißig e. V. und Gäste genießen einen Abstecher und besuchen den Gedenkstein zu Ehren von Dr. Heidrun Heidecke. Der Heimatverein Holzweißig e. V. und Gäste genießen einen Abstecher und besuchen den Gedenkstein zu Ehren von Dr. Heidrun Heidecke.
Foto: Verein Galerie (1 Bild)
Der Heimatverein Holzweißig e. V. und Gäste genießen einen Abstecher und besuchen den Gedenkstein zu Ehren von Dr. Heidrun Heidecke.

Holzweißig.
Bei hochsommerlichen Temperaturen begleiteten uns zahlreiche Teilnehmer auf unserer Radtour bzw. Kremserfahrt zum Heidrunsee, darunter auch Oberbürgermeister Armin Schenk. Trotz eines ausgebuchten Terminkalenders trat Schenk gemeinsam mit dem Heimatverein Holzweißig in die Pedale, um zu Ehren von Dr. Heidrun Heidecke ein Blumengebinde am Gedenkstein niederzulegen und um den Blick ins Sonnental zu genießen. Sonne haben die Teilnehmer wirklich reichlich gehabt. 34 Grad Celsius zeigte am vergangenen Samstag das Thermometer. Daher gab es auch für alle Radler kostenloses Wasser vom Heimatverein.

Doch bevor es zum Heidrunsee ging, bogen die Radler noch mal ab zu einem Abstecher Richtung Goitzschewächter und den natürlichen Rasenmähern, den Exmoor-Ponys. Viel Interessantes zur Entwicklung der Wildnisflächen und zum Wirken von Heidrun Heidecke gab es von Cordula Herzog zu erfahren. Peter Dürrschmidt, einigen als der Goitzschetoffel bekannt, begleitete den Kremser. Immer am Wasser entlang gab es dort viel zu erfahren und vor allem Ein- und Ausblicke, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Zwischendurch gab es frischen Kaffee und selbstgebackene Kuchen.

Den hatten die Frauen des Heimatvereins gebacken. Im Schatten eines kleinen Pavillons erzeugte das Kaffeepicknick so viel Interesse, das sogar vorbeifahrende Radler zu einer kurzen Rast verweilten. Frisch gestärkt und ausgeruht ging es dann zurück zum Waldparkplatz Holzweißig. Ein Ausflug, der allen Spaß und Freude bereitet hat. Wiederholungsbedarf nicht ausgeschlossen und die ersten Vorschläge für die nächste Tour 2020 gibt es schon.

Da bestehen bei allen Teilnehmern keine Zweifel. Alle Mitglieder des Holzweißiger Heimatvereins bedankten sich recht herzlich bei der BUNDstiftung Goitzsche-Wildnis, vor allem bei Carol Herzog, für die unkomplizierte Unterstützung bei der Planung und Durchführung. Mario Fessel – Heimatverein Holzweißig e.V.

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