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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > Ehrung für den berühmten Greppiner Sohn >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 07.02.2020 um 10:46:28

Ehrung für den berühmten Greppiner Sohn

Gerhard Hoehme wurde am 5. Februar 1920 in Greppin geboren  und wuchs mit seinen Eltern und Geschwistern in der heutigen Ernst-Thälmann-Straß 50 auf. Gerhard Hoehme wurde am 5. Februar 1920 in Greppin geboren und wuchs mit seinen Eltern und Geschwistern in der heutigen Ernst-Thälmann-Straß 50 auf.
Foto: Thomas Schmidt
Ehrung für den berühmten Greppiner Sohn - dem Maler und Mitbegründer der informellen Kunst Gerhard Hoehme - zum 100. Geburtstag.

Greppin (WS)
. Was für ein Paukenschlag. Greppin hat einen berühmten Sohn und kaum jemand ahnte etwas davon. Gerhard Hoehme ist ein namhafter Maler und Mitbegründer der informellen Kunst. Hoehme wurde am 5. Februar 1920 in Greppin geboren  und wuchs mit seinen Eltern und Geschwistern in der heutigen Ernst-Thälmann-Straß 50 (damals Wachtendorfer Str. 30) auf und besuchte die Evangelische Volksschule.

Im Zweiten Weltkrieg war er  Jagdflieger eingesetzt, nach dem Krieg studierte er an der Burg Giebichenstein.  1952 geht er nach Düsseldorf und beendet dort an Kunstakademie sein Studium. Hoehme hat die Kunstszene in der früheren Bundesrepublik maßgeblich mitbestimmt  und war auch Lehrer von Gerhard Richter, einem der höchstbezahlten Künstler weltweit oder Sigmar Bolke. Aus Anlass des 100. Geburtstages von Gerhard Hoehme soll an dessen Elternhaus in der Greppiner Ernst-Thälmann-Straße 50 am Freitag, den 7. Februar, 16:30 Uhr eine Gedenktafel angebracht werden.

Im Anschluss gibt es in der Turnhalle (17:30 Uhr) eine große Lichtershow. Kinder, sollen dabei die Fassade mit Leuchtbändern erstrahlen lassen. Daran schließt sich 18:30 Uhr im John-Schehr-Saal ein Referat und einer Gesprächsrunde mit dem Kunsthistoriker Gottfried Böhm an.

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