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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > 60 Jahre Wolfen-Nord >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 28.07.2020 um 13:54:33

60 Jahre Wolfen-Nord

60 Jahre Wolfen-Nord. Das sollte trotz Corona und Absage der Festwoche gewürdigt werden. Gut 150 Menschen sangen gemeinsam „Freude schöner Götterfunke“ und weitere geschichtsträchtige Lieder.	60 Jahre Wolfen-Nord. Das sollte trotz Corona und Absage der Festwoche gewürdigt werden. Gut 150 Menschen sangen gemeinsam „Freude schöner Götterfunke“ und weitere geschichtsträchtige Lieder.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)
Zum Geburtstag gab es ein Ständchen und ein Stelldichein… vor 60 Jahren wurde der Grundstein für das Wohngebiet Wolfen-Nord gelegt.

Wolfen-Nord (ts).
Am 15. Juli 1960 wurde für den Bau des Stadtteils Wolfen-Nord der erste Spatenstich gesetzt. Eine Festwoche sollte es anlässlich des Jubiläums werden. Coronabedingt musste diese abgesagt werden. Die Akteure im Stadtteil wollten dennoch diesen Jahrestag würdigen. So wurde kurzerhand durch das Mehrgenerationenhaus gemeinsam mit dem Heimatverein ein gemeinsames Singen für alle Bürgerinnen und Bürger organisiert. Das etwas andere Geburtstagsständchen fand auf dem Marktplatz in Wolfen-Nord statt.

Auch der Bürgerverein Pro Wolfen hat sich mit einer Bildwand mit Zeitungsausschnitten und Bildern im ehemaligen Bahnhof Wolfen beteiligt. Vor 60 Jahren begann die Geschichte von Wolfen-Nord. Tausende fanden hier eine neue Heimat. Genau genommen waren es bis zur politischen Wende 1990 ca. 35.000 Menschen, die in der Trabantenstadt Wohnraum fanden. Diese Zeiten sind längst vorbei. Wurden seinerzeit noch viele Menschen in der Chemie benötigt, hat sich das Ganze umgekehrt. Aktuell wohnen noch ca. 6.500 Menschen in Wolfen-Nord.

Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch. Trotz umfangreicher Rückbaumaßnahmen bietet der Stadtteil mit all seinen Einrichtungen, Angeboten, der medizinischen Versorgung, Versorgungsmöglichkeiten und auch der Neugestaltung und Erhaltung von Freizeitflächen ein gutes Gefühl in Wo-No, so die Kurzform, zu leben. Die geplante Festwoche soll im nächsten Jahr nachgeholt werden, so der Armin Schenk. Dann soll 60+1 gefeiert werden.

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