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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > in eigener Sache > Zukunft und Berufe im Blick >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 08.03.2016 um 11:54:26

Zukunft und Berufe im Blick

Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Sekundarschule Roitzsch halten die ersten druckfrischen Exemplare des Azubi-Magazins in den Händen, unter ihnen die  IHK-Berufsberaterin Kathrin Lorisch, der Berufsberater der Agentur für Arbeit Thomas Tilgner, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Carmen Bau, die Assistentin der Geschäftsleitung vom Wochenspiegel Susan Gellert und der Roitzscher Schulleiter Karl-Dietrich Schulz. Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Sekundarschule Roitzsch halten die ersten druckfrischen Exemplare des Azubi-Magazins in den Händen, unter ihnen die IHK-Berufsberaterin Kathrin Lorisch, der Berufsberater der Agentur für Arbeit Thomas Tilgner, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Carmen Bau, die Assistentin der Geschäftsleitung vom Wochenspiegel Susan Gellert und der Roitzscher Schulleiter Karl-Dietrich Schulz.
Foto: Thomas Schmidt
Der Wochenspiegel übergibt die druckfrischen „Azubi-Magazine“ 2016. Schülerinnen und Schüler können sich  umfassend über viele Berufe informieren.

Roitzsch (ts).
Die Entscheidung ist häufig sehr schwierig – was möchte ich nach der Schule machen? Darauf findet man jetzt eine gute Antwort im druckfrischen Azubi-Magazin 2016.  Die Abschlussklassen in den Schulen in der Region sind mit dem brandaktuelle Ausbildungsmagazin „Azubi gesucht!“ beliefert worden. Auf über 100 Seiten bieten darin fast 200 Firmen, aus der Region viele Ausbildungsplätze in ganz Sachsen-Anhalt und darüber hinaus für das Ausbildungsjahr 2016/17 an. In Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist es längst kein Geheimnis mehr, sich intensiver um den eigenen Nachwuchs zu kümmern.

Das haben nicht nur viele Unternehmen erkannt, auch die Schulen selber suchen verstärkt nach Möglichkeiten der Berufsorientierung. Deshalb ist das Azubi-Magazin vom Wochenspiegelverlag ein sehr gefragtes, allumfassendes Nachschlagewerk in allen Fragen und Belangen rund um das Thema Ausbildung und Ausbildungsunternehmen.
Denn das Schuljahr geht nach den Winterferien langsam auf die Zielgerade und damit reift für viele Schülerinnen und Schüler der 9. – 12. Klassen langsam der Gedanke: „Was für einen Beruf erlerne ich, welches Studium ist das richtige, wo habe ich Chancen?“. 

Wer sich nicht schon mit dieser wichtigen Frage beschäftigt hat, für den wird es nun höchste Zeit. Für manche Berufe ist es mitunter üblich, sich mit dem Halbjahreszeugnis zu bewerben. Das Magazin ist wie immer prall gefüllt mit Informationen und Ausbildungsangeboten. In erster Linie erfahren die Schüler das Wichtigste über eine Vielzahl an Berufsbildern. Kurz, knapp und in übersichtlicher Form. Azubis berichten so über ihre Ausbildung, ihren Alltag und ihre Erfahrungen. Im zweiten Teil des Magazins präsentieren dann sämtliche Unternehmen aus der Region ihre Stellenangebote - frei nach dem Motto des Magazins: „Azubi gesucht!“. Für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule und Ganztagsschule „A. Diesterweg“ Roitzsch ist das Magazin eine wichtige Hilfe bei der Orientierung. Dieses Mal nahm die neunte Klasse die ersten Exemplare in Empfang. Der Schulleiter Karl-Dietrich Schulz schätzt das Magazin sehr.

„Ein großer Schwerpunkt bildet die Berufsorientierung, die beginnt bereits ab der fünften Klasse und jetzt seid Ihr in einer Phase, wo es Zeit wird, dass man sich im Klaren sein muss, wo es langgehen soll. Ein nützlicher Ratgeber bedeutet den Weg in eine berufliche Zukunft, vielleicht auch der Traumberuf. Bisher wurden immer alle Roitzscher Schüler*Innen in Ausbildung gebracht“, freut sich der Roitzscher Schulleiter über das aus seiner Sicht gelungene Magazin für bestmögliche Zukunftschancen. Insgesamt gibt es 130 Berufe im Handwerk in der Region, die allesamt händeringend nach Ausbildungsnachwuchs suchen. Carmen Bau, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Anhalt-Bitterfeld meint: "Lassen Sie sich mit auf eine Reise nehmen, eine Reise in die Zukunft, eine Reise in die Welt der Berufe, der Jobs und der Selbstverwirklichung, der Chance auf Erfolg und Wohlstand. Jeder hat heute eine Chance und das sogar in seinem Traumberuf.“

Damit meint Bau auch die weiterführenden Möglichkeiten von der Qualifizierung eines Meisters im Handwerk bis zur Gründung eines eigenen Betriebes. Das sieht die Aus- und Weiterbildungsberaterin, Kathrin Lorisch, von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau auch so. Ihr Rat an die 9. Klasse der Sekundarschule Roitzsch: „Nutzt bitte das Azubi-Magazin und informiert euch......über die verschiedensten Ausbildungsberufe. Außerdem möchte ich euch ans Herz legen, neben den Praxistagen, die ihr Dank eurer Schulen nutzen könnt, auch noch freiwillige Praktikas in den Ferien zu absolvieren. Das sieht gut aus, ihr zeigt euer Engagement und sammelt erste berufliche Erfahrungen. Bei Fragen rund um die Ausbildung könnt ihr euch auch gerne an die IHK wenden“, so Kathrin Lorisch.
20.000
AZUBI-Magazine
Einen sinnvoller und hilfreicher Führer für die zukünftigen Auszubildenden hat die Druckerei des Wochenspiegels verlassen und in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer, dem Landesbauernverband Sachsen-Anhalt e.V. sowie zahlreichen Partnern herausgegeben.
Eine, die sich damit bestens auskennt, ist die Assistentin der Verlagsleitung vom Wochenspiegel in Halle, Susan Gellert. „Das Azubi-Magazin hat eine Reise hinter sich. Am Anfang steht die Themenvielfalt der Ausbildungsberufe. Dann geht diese Reise weiter über die Grafik, hin zum Layout, über die Akquise, bis hin zum Druck, weiter zum Buchbinder und von dort aus über die Spedition hier in die Schule. Natürlich nicht zu vergessen, die Onlinevariante, der ePaper auf der Homepage des Wochenspiegels“, so Susan Gellert, die auch für den Wochenspiegel Bitterfeld zuständig ist.
Über 200 Firmen
auf 116 Seiten
Schlussendlich sind 20.000 Exemplare mit rund zehn Tonnen Papier und vor allem jeder Menge an Informationen für die zukünftigen Auszubildenden, in den Schulen sowie bei den zuständigen Berufsberatungen aller Institutionen und Kammern, angekommen. Alleine schon die Erstellung des Azubimagazins beinhaltet sechs bis acht Ausbildungsberufe.
Allumfassendes
Nachschlagewerk
Mit dem Magazin „AZUBI gesucht“ gibt es kurz und knapp eine übersichtliche Ausbildungsplattform. Azubis berichten so über ihre Ausbildung, den Alltag und ihre Erfahrungen. Im zweiten Teil des Magazins präsentieren dann sämtliche Unternehmen aus der Region ihre Stellenangebote - frei nach dem Motto des Magazins: „Azubi gesucht!“. Das bestätigt auch der Berufsberater der Agentur für Arbeit, Thomas Tilgner, gern. „Wir haben ja schon viel im Unterricht über die Initiativen und die Entscheidungsfindung für euch Schülerinnen und Schüler gesprochen. Ein mögliches Beispiel sind neben dem Azubi-Magazin auch Ferientage in den Unternehmen, denn dort können sich zukünftige Auszubildende direkt in den Unternehmen über das Berufsbild hautnah informieren und auch schon mal ausprobieren. Bekanntlich warten immerhin 50 Arbeitsjahre auf euch, nutzt die bunte Vielfalt und die Möglichkeiten. Bleibt neugierig und stürzt euch nicht nur auf die üblichen 30 Berufszweige und stöbert nach Chancen“, so die lobenden Worte von Berufsberater Thomas Tilgner.

Das Handwerk hat nach wie vor ‚Goldenen Boden‘ und nirgendwo kann man so schnell sein eigener ‚Herr‘ werden, wie im Handwerk. Das weiß auch der 16-jährige Schüler Jeremy Grothe. Sein Wunschberuf ist Installateur und Heizungsbauer. Der Ramsiner liebt das Handwerkern, wie er verrät. Eines Tages hat er sich die Frage gestellt: „Wie kommt das Wasser aus der Wand, was steckt dahinter?“ – was liegt da nicht näher, als ein Praktikum in einem Installationsbetrieb. Gesagt, getan und nach seinem Praktikum bei der Firma Lorenz stand sein Entschluss fest - der Installateur und Heizungsbauer muss es werden.
Der 15-Jährige Martin P. Mühring denkt da in eine ganz andere Richtung. Erst einmal nach dem erfolgreichen Sekundarschulabschluss das Fachabitur absolvieren und dann stellt sich der Petersrodaer ein Architekturstudium vor, warum?  
Zahlreiche

Ausbildungsangebote

Das Handwerkern liegt ihm genauso wie das Planerische, deshalb schlägt die Waage momentan in Richtung Studium aus. Zum Ausgleich und Nachdenken surft der 15-Jährige mit seinem Surfbrett über die Goitzsche.

Für die zukünftigen Auszubildenden ist das neue „Azubi-Magazin“  auch eine Möglichkeit für die eigene Bewerbung. Hier können sie wichtige Hinweise entnehmen oder sich über „Rechte und Pflichten“ informieren  sowie über eine finanzielle Förderung oder Aufstiegschancen erkundigen.  Das Azubi-Magazin gibt es auch als Download: www.wochenspiegel-web.de



 

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