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Wochenspiegel > Bitterfeld-Wolfen > in eigener Sache > Messe zeigt Bildungschancen >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 27.09.2018 um 11:29:28

Messe zeigt Bildungschancen

Auch der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht die Bildungsmesse und machte einen Rundgang und sucht immer wieder das direkte Gespräch. Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen beteiligen sich fast 90 Firmen und Intuitionen  mit ihren Angeboten.

Bitterfeld (ts).
Der Standortwechsel von den Wolfener Stadtwerken nach Bitterfeld in das Metall-Labor Dr. Adolf Beck tat der Bildungsmesse keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Es ist wieder ein voller Erfolg gewesen. Die Anzahl an Angeboten übertraf dabei alle Erwartungen der Organisatoren. Immerhin präsentierten sich fast 90 Firmen im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen. Daran kann man auch die Vielfalt von Interessen unterschiedlichster Firmen an den jungen Schülerinnen und Schülern in Zeiten von Fachkräftebedarf erkennen.

Fast 90 Messeteilnehmer beteiligt

Viele Schüler haben Ideen und Visionen, jedoch keine klaren Vorstellungen über ihr zukünftigen Bildungsweg. Gelegenheiten zur Information finden sich an diesem Tag zahlreiche. So haben neben zahlreichen Unternehmen aus der Chemie und anderen Wirtschaftbereichen sowie Handwerksbetrieben, auch einige Hochschulen und Universitäten ihre Angebote präsentiert.
Mitten drin der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff. „Ich habe mir trotz vollem Terminkalender die Zeit genommen, diese Vielfalt an Angeboten vieler junge Menschen ist die Gelegenheit, mit Schülern und Unternehmervertretern ins Gespräch zu kommen“, so der Ministerpräsident.

Fachkräftebedarf ist sichtbar

Auf seinem Rundgang besuchte der Landeschef die Figaro Bitterfeld GmbH und ließ sich kurzerhand auch mal die Hand massieren, für eine Kopfwäsche ist allerdings keine Zeit gewesen. Dafür jedoch ein paar Minuten, um mit den neun Azubis im Friseurnachwuchs ins Gespräch zu kommen, wie mit Farkhunda Mohammadi. Farkhunda kommt aus Syrien und hat ihre Ausbildung gerade begonnen. „Mir macht dieser Beruf großen Spaß und ich möchte diesen gerne nach drei Jahren erfolgreich abschließen“, sagt die 16-Jährige dem Ministerpräsidenten.

Haseloff lobt Organsisatoren

Der zieht weiter und spielt mit Schülern am Stand des Chemieparks gleich mal Kicker und gewinnt mit 10 : 8. Als einen Standortgewinn sieht die Staatssekretärin im Bildungsministerium, Eva Feußner, die Messe und ihren Standort inmitten des Chemieparks. „Hier ist etwas entstanden, was die Bildung so wichtig in all ihren Phasen macht.“ - zufrieden zeigt sich auch der Geschäftsführer des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen, Patrice Heine.

„Wir sind mit der Messe auf einem richtig guten Weg und freuen uns über das riesige Interesse bei den Schülerinnen und Schüler sowie bei den Unternehmen, Handwerksbetrieben und Hochschulen“, so ein zufriedener Chef des Hauses.  Auch für Jörg Helbig vom Schulclub des Wolfener Heinrich-Heine-Gymnasiums als Mitorganisator stellt sich große Zufriedenheit ein.

Drittgrößte Bildungsmesse in Sachsen-Anhalt

„Das Heinrich-Heine Gymnasium Wolfen gemeinsam mit der Sekundarschule I Wolfen-Nord und den anderen Partnern bringen hier eine große Bildungschance für junge Menschen auf den Weg, das zeigt das die Region um Bitterfeld-Wolfen auf einen guten Weg für die Zukunft ist.“

Über die Jahre wuchs die Messe stetig und etablierte sich als gefragte Informations- und Präsentationsplattform in Sachen Bildungschancen. Mittlerweile ist die Bildungsmesse die drittgrößte dieser Form in Sachsen-Anhalt und da die Kapazität in Wolfen an ihre Grenzen gekommen ist, ist diese kurzerhand in den Chemiepark, in das das Metall-Labor Dr. Adolf Beck umgezogen.

 

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