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Wochenspiegel > Dessau-Roßlau > Modellprojekt „Welcome Center“ >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 12.05.2015 um 10:30:26

Modellprojekt „Welcome Center“

Familien willkommen in Mansfeld-Südharz und Dessau-Roßlau.

Anhalt (red).
Das Vorhaben des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, junge zuziehende Familien besonders zu unterstützen, wird von der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) befürwortet.

Das Projekt „WelcomeCenter Sachsen-Anhalt“ wird gefördert aus Mitteln des Mauergrundstücksfonds des Bundes und unterstützt Menschen bei der Rückkehr oder beim Zuzug nach Sachsen-Anhalt, hauptsächlich durch Beratung. In den beiden Modellregionen Mansfeld-Südharz und Dessau-Roßlau können ergänzend zinslose Darlehen von bis zu 25.000 Euro durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt an zuziehende Familien vergeben werden. Frank Lehmann, IHK-Geschäftsstellenleiter in Sangerhausen, hält das Projekt für grundsätzlich richtig. „Wenn dieses Modellprojekt als ein Signal verstanden werden soll, dann geht es in die richtige Richtung.“

Es gehe dabei nicht in erste Linie darum, die oft kritisierte Abwanderung zu stoppen. Denn gerade junge Menschen würde es auch weiterhin in die Welt hinaus treiben. „Vielmehr sollten wir, quasi als Gegengewicht, gemeinsam geeignete Maßnahmen ergreifen, die zu mehr Zuwanderung gerade junger Familien führen“, so Lehmann weiter.

Insofern dürfe an das Projekt nicht die überzogene Erwartung gestellt werden, dass sich so alle demografischen Probleme lösen ließen. Hier müsste im Land, aber auch in der Region Mansfeld-Südharz komplexer gedacht werden.

Es sei wichtig, dass die Region insgesamt auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklung reagiere. Dazu gehörten berufliche Perspektiven ebenso wie ein attraktives soziales und kulturelles Umfeld, damit insbesondere junge Menschen ihre Entwicklungschancen in der Region finden können.

 
 
 




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