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Wochenspiegel > Dessau-Roßlau > Landesgartenschau 2022: Dessau zieht alle Register >
Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 07.11.2016 um 08:55:27

Landesgartenschau 2022: Dessau zieht alle Register

Silke Wallstein gab in der Rolle der Silke Wallstein gab in der Rolle der "Ewigen Gärtnerin" historische Details und Hintergründe zu den jeweiligen Stationen preis.
Foto: Anke Katte Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder)
Dessau (ak). Nur zwei Stunden Zeit hatte die Stadt Dessau-Roßlau, um die zehnköpfige Jury am Donnerstagvormittag von dem Konzept ihrer Bewerbung um die Landesgartenschau (LAGA) 2022 zu überzeugen. Da ging es zügig zur Sache.

Nach einstündiger Konsultation in den Räumen des historischen Arbeitsamtes am August-Bebel-Platz, in dem das unter dem Motto „Klassisch - Innovativ - Verbindend“ stehende Konzept mit Oberbürgermeister Peter Kuras, Beigeordneten und Vertretern der einbezogenen Ämtern erörtert wurde, startete eine Besichtigungstour zu den potenziellen Stationen der Landesgartenschau. Und dabei wurden alle Register gezogen. Die Jury wurde von einem großen Tross der Befürworter und möglichen Akteure der LAGA begleitet. Von den Wirtschaftsjunioren Dessau und dem Wirtschafts- und Industrieclub Anhalt, die maßgeblichen Anteil an der Bewerbung der Doppelstadt hatten, über den Stadtverband der Gartenfreunde, die Hochschule Anhalt, Mitglieder des Stadtrates bis hin zu Vertretern der Kirchen und des Biosphärenreservates Mittelelbe zeigten viele weitere Dessau-Roßlauer Flagge - allesamt mit einem Button „Wir wollen die LAGA“ geschmückt.

Die Führung über die einstündige Tour übernahm Guido Fackiner von der Stadtmarketinggesellschaft. Erläuterungen zur Bewerbung gab es von  Christiane Jahn, Amtsleiterin für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und Geodienste. Ihnen zur Seite stand Silke Wallstein, die in der Rolle der „Ewigen Gärtnerin“ amüsant und lehrreich historische Details beisteuerte.

Und auch das Wetter meinte es gut. Die Herbstsonne strahlte über einen blauen Himmel. Ob sich Dessau-Roßlau gegen die Mitbewerber Bad Dürrenberg, Blankenburg und Ballenstedt durchsetzen kann, wird sich zeigen.   

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