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Detlef Barth Detlef Barth
aktualisiert am 20.03.2017 um 16:05:29

Stahlbau Dessau gewinnt Landesmeistertitel der Ü40

Für den neuen Landesmeister spielten: Jozo Seric, Hermann Krüger, Manfred Fahtz (2 Tore), Hans Dekker (1), Norbert Streitberger (als Gast/TSV Mosigkau), Michael Gerngroß (3), Reiner Gummert (2) Für den neuen Landesmeister spielten: Jozo Seric, Hermann Krüger, Manfred Fahtz (2 Tore), Hans Dekker (1), Norbert Streitberger (als Gast/TSV Mosigkau), Michael Gerngroß (3), Reiner Gummert (2)
Foto: FSA - Frank Krella Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder) Galerie (16 Bilder)
Bei erster Teilnahme gleich zum Titelgewinn im Hallenfußball

Zielitz (red). Mit dem SV Stahlbau Dessau gab es bei der 3. Ü60-Hallenlandesmeisterschaft in der Zielitzer “Glück-Auf-Halle” am 18. März einen im Vorfeld nicht ganz erwarteten Hallen-Landesmeister. Dabei profitierten die Dessauer von den Regel, das bei Punktgleichheit nur die Ergebnisse der punktgleichen Teams zur Ermittlung der Platzierungen herangezogen werden. Und hier hatte das Stahlbau-Team mit einem Tor plus (4:3) das bessere Ende vor dem Titelverteidiger SV Eintracht Loitsche-Zielitz (4:4) und dem Vorjahresvize SV Germania Wernigerode (2:3). 
Erst das allerletzte Tor im Turnier zum 2:0-Sieg gegen Germania Wernigerode sicherte den Spielern aus der Bauhaus-Stadt bei ihrer ersten Ü60-Teilnahme auch gleich den Titel. Der Vorjahresvize Wernigerode ging mit der besten Ausgangsposition von drei Siegen aus drei Spielen in die finale letzte Begegnung gegen Dessau. Bereits ein Remis hätte den Harzern zum ersten Hallen-Landestitel bei den Ü60ern genügt. Ja sogar eine Niederlage mit einem Tor Differenz bei aber mindestens zwei eigenen Treffer, hätte den Landesmeistertitel Richtung Brocken gefegt, doch die Nerven hielten dem “Druck” bei den Oldie-Kickern aus dem Harz nicht ganz stand. Dessau ging durch einen Treffer von Manfred Fahtz mit 1:0 in Führung. Das genügte plötzlich dem Titelverteidiger und Gastgeber SSV Eintracht Loitsche Zielitz, da alle drei Teams damit punktgleich waren und die direkten Vergleiche zur Entscheidung laut Ausschreibung herangezogen werden mussten. Doch dann traf auch noch Reiner Gummert und erhöhte auf 2:0 für Stahlbau und würfelte das Endklassement noch einmal gehörig durcheinander. Statt Platz 3 vor diesem Spiel, stand am Ende der Landesmeistertitel in der Halle für Dessau. Auf Rang vier kam die Spg Askania Bernburg vor der Spg Neuborna-Salzland ein. 
Der neue Hallenlandesmeister erlebte eine kleine Achterbahn und schien bereits mehrmals aus dem Titelrennen raus zu sein. Gleich zum Auftakt gab es für Dessau gegen den Titelverteidiger Loitsche/Zielitz eine 2:3-Niederlage. Da aber Loitsche/Zielitz später gegen Germania Wernigerode mit 2:1 gewann, war der Weg zur Meisterschaft wieder frei. Doch gegen beide Mannschaften aus dem Salzland tat sich Dessau schwer und gewann nur mit 2:1. Gegen die Spg Neuborna-Salzland gelang der Siegtreffer nach 0:1-Rückstand sogar erst 25 Sekunden vor der Schlusssirene durch Michael Gerngroß. So schien alles auf einen Turniersieg für Wernigerode, dass beide Salzlandvertreter (4:0 gg. Neuborna und 1:0 gegen Askania) bezwang, hinauszulaufen. Doch im letzten Spiel machten die Dessauer mit dem 2:0 gegen Wernigerode sozusagen im wahrsten Sinne des Wortes ihr “Meisterstück”. Für den Gastgeber, der beim Stand von 1:0 sogar Meister war, blieb nach fünf Landesmeistertiteln bei den Ü60 (3mal im Freien, zweimal in der Halle), diesmal “nur” Platz 2.
Die Einzelwertungen, die durch die Mannschaften selbst abgestimmt wurden, gingen an Lorenz Kunze (4mal von 5 Stimmen auf Platz 1 gewählt) als bester Spieler sowie Manfred Schwammbach (4mal von 5 Stimmen auf Platz 1 gewählt) als bester Torwart. Mit Peter Schnelle (Loitsche/Zielitz) sowie Wolfgang Dahrmann (Wernigerode) trafen zwei Spieler viermal. Ältester Aktiver Teilnehmer war mit 70 Jahren der für Wernigerode spielenden Blankenburger Ronald Jäschke. 
Ein Dank geht an die Schiedsrichter Lutz Kölbl und Frank Geßner, die alle zehn Spiele, jeweils 12 Minuten, sicher leiteten. Dem dritten Schiedsrichter, der durch einen Verkehrsunfalls (zum Glück ohne Personenschaden) nicht anreisen konnte, wünschen wir, das sein Auto schnell wieder fahrtüchtig wird.

(Auf den Galeriefotos ist der neue Landesmeister in den grünen Überzeihhemden zu erkennen)

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