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Wochenspiegel > Dessau-Roßlau > Aktion „Seitenabstand 1,5 Meter“ - Leiter der Notaufnahme Köthen weist auf Gefahren hin >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 19.07.2018 um 10:35:48

Aktion „Seitenabstand 1,5 Meter“ - Leiter der Notaufnahme Köthen weist auf Gefahren hin

Dr. Marco Polo Peich, Leiter der Notaufnahme der Helios Klinik Köthen, bringt einen Sicherheitsaufkleber an. Dr. Marco Polo Peich, Leiter der Notaufnahme der Helios Klinik Köthen, bringt einen Sicherheitsaufkleber an.
Foto: Torsten Waschinski Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Erhöhte Anforderungen an Rücksichtnahme und Akzeptanz auf den Straßen. 

Köthen (red).
Damit Auto- und Lkw-Fahrer beim Überholen von Fahrradfahrern einen ausreichenden Seitenabstand einhalten, hat Dr. Marco Polo Peich, Leiter der Notaufnahme der Helios Klinik Köthen, eine gemeinsame Aktion des ADFC NRW und der Kölner Polizei nach Köthen gebracht. Peich ist selbst passionierter Radfahrer sowie Triathlet.

Ein zu enges Überholen gefährdet die Sicherheit von Fahrradfahrern. Allein die durch das überholende Kfz entstehenden Veränderungen der Seitenwind- und Luftdrucksituation können zu Unfällen von Radfahrern führen.

Innerorts müssen Kraftfahrzeuge mindestens 1,5 Meter Abstand zu Radfahrern halten. Außerorts und bei Geschwindigkeiten über 50 km/h sind zwei Meter Abstand erforderlich.

Auch beim Überholen von Kindern oder Eltern mit Kindern sind zwei Meter einzuhalten. Ebenso müssen Lkw und Busse zwei Meter Abstand einhalten. Und natürlich sollten es an Steigungen auch mindestens zwei Meter sein.

Zudem sollten auch Radfahrer mindestens ein Meter Abstand zu parkenden Autos halten, um nicht durch unachtsam geöffnete Autotüren verletzt zu werden.

Ist eine Straße zu eng für diese Mindestabstände, ist ein Überholen nicht zulässig.

Es ist daher in der Regel sinnvoll, einen vollständigen Fahrstreifenwechsel beim Überholen von Radfahrern zu vollziehen.

Damit diese Informationen möglichst viele Verkehrsteilnehmer erreichen, wurden Aufkleber mit einem Hinweis auf den Mindestabstand ab 18. Juli auf dem Heck der Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge des DRK Köthen und des Landkreises Anhalt-Bitterfeld angebracht, die darauf hinweisen.

Um 9 Uhr startete die Aktion. Jeannette Wecke (Kreisgeschäftsführerin DRK), Heinz Damasch (Leiter DRK Rettungswache Köthen) und Dr. Marco Polo Peich haben gemeinsam vor der Rettungswache des DRK Köthen (Gelände der Helios Klinik Köthen, Einfahrt Lohmannstraße) die ersten Fahrzeuge des DRK beklebt.

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