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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 09.05.2019 um 16:53:39

Theaterpredigt zu Kleist Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ Der verlorene Richter?

Die Dessauer Inszenierung des Lustspiels Die Dessauer Inszenierung des Lustspiels "Der zerbrochene Krug".
Foto: Anhaltisches Theater
EKD-Kulturbeauftragter Johann Hinrich Claussen hält Theaterpredigt.

Dessau (red). Der Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Pfarrer Dr. Johann Hinrich Claussen, hält die nächste Dessauer Theaterpredigt am 12. Mai um 14.30 Uhr in der Kirche St. Johannis. Sie nimmt unter der Frage „Der verlorene Richter?“ Bezug auf die Inszenierung des Lustspiels „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist. Premiere war am 20. April im Anhaltischen Theaters. Die Inszenierung verantwortet Generalintendant Johannes Weigand.
Johann Hinrich Claussen, geboren 1964 in Hamburg, hat Evangelische Theologie in Tübingen, Hamburg und London studiert, gefolgt von der Promotion und Habilitation in Systematischer Theologie. 

Claussen hat zu kulturtheologischen Themen für deutsche Zeitungen, Zeitschriften und Radioprogramme publiziert. Ebenso hat er zahlreiche Bücher geschrieben und herausgegeben, zum Beispiel über die Geschichte des Kirchbaus und der Kirchenmusik sowie über die Bibel als Buch der Flucht. Nach Stationen als Pastor, dann als Propst und Hauptpastor in Hamburg ist Dr. Johann Hinrich Claussen seit dem 1. Februar 2016 Kulturbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Die musikalische Ausgestaltung der Theaterpredigt übernehmen der Klarinettist Holger Hepp von der Anhaltischen Philharmonie Dessau und Kirchenmusikdirektorin Martina Apitz aus Köthen an der Orgel. Sie erinnern damit an die musikalische Begabung des Dramatikers Heinrich von Kleist, der ein guter Hobbyklarinettist war. Zu hören sind Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch des jüdischen Komponisten Victor Ullmann (1898 – 1944), vor allem durch seine Oper „Der Kaiser von Atlantis“ berühmt wurde, ebenso aber auch eine Oper zum Sujet des Theaterstücks „Der zerbrochne Krug“ geschrieben hat. Holger Hepp hat die Ouvertüre daraus für Klarinette und Orgel bearbeitet.

Die Liturgie des besonderen Gottesdienstes liegt bei Ortspfarrerin Geertje Perlberg. Nach der Theaterpredigt sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen mit dem Prediger und untereinander. 

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