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Wochenspiegel > Dessau-Roßlau > Beim 1. Mößlitzer Schlachtefest geht es um die Wurst >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 01.11.2019 um 18:09:30

Beim 1. Mößlitzer Schlachtefest geht es um die Wurst

Carmen Klein, Steffi Pechstedt und Martin Freiheit sind die drei mit den kulinarischen Leckerbissen, welche einem schon beim Lesen das Wasser im Munde zerlaufen lässt… alle Rezepte und Zutaten sind althergebracht. Carmen Klein, Steffi Pechstedt und Martin Freiheit sind die drei mit den kulinarischen Leckerbissen, welche einem schon beim Lesen das Wasser im Munde zerlaufen lässt… alle Rezepte und Zutaten sind althergebracht.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)
Kulinarische Leckerbissen frisch auf den Tisch… deftiges Essen und zünftige Musik sind am 3. November auf dem Gut Mößlitz Trumpf. Die gute Nachricht, es soll 2020 ein Neuaflage mit größeren Kapazitäten geben... die andere Nachricht... das Schlachtefest ist restlos ausverkauft.

Mößlitz (ts).
Lecker essen und gute Musik, das sind die würzigen und deftigen Zutaten beim 1. Mößlitzer Schlachtefest, welches am Sonntag, den 3. November, ab 10:00 Uhr, auf dem alten Rittergut bei Zörbig beginnt. Schlachtplatten mit hausgemachter Wurst wie Bratwurst, Leberwurst, Rotwurst und frische Gacktesbrötchen… Wellfleisch mit Sauerkraut, Sülze mit Bratkartoffel, Fettbemmen, Wurstsuppe mit Kesselklöschen und Nudeln, Sülze mit Bratkartoffel – da läuft so manchem jetzt sicher das Wasser im Munde zusammen.

Diese kulinarische Hausmannskost und dazu frisch gezapftes Bier und zünftige Musik mit den „De Erbschleicher“ sowie jeder Menge gute Laune, das alles verspricht der Förderverein Gut Mößlitz e. V. für das erste Mößlitzer Schlachtefest. „Keine Angst, wir jagen hier keine Sau über den Hof, doch alle kulinarischen Leckerbissen nach Hausmannskost sind frisch, wer zu uns kommt soll sich ganz auf das Essen, die Musik und die gute Laune konzentrieren“, weiß der Mößlitzer Küchenchef Martin Freiheit. Vereinsmitglied Carmen Klein pflichtet ihm bei: „Wir haben schon oft Nachfragen zu solch einer ländlichen Tradition gehabt, dem möchten wir natürlich nachkommen und das Kommen wird sich auf alle Fälle lohnen, wir wollen alles nach althergebrachten Rezepturen zubereiten, das wird ein kulinarischer Höhepunkt.“ - die Landbevölkerung hielt Schweine bis in das nach der Wende hinein als die wichtigste Versorgung.

Sie ergaben eine hohe Ausbeute. Das Fleisch wurde gepökelt, geräuchert oder in sauer eingelegt bzw. in Gläsern eingeweckt. Nur an wenigen Tagen im Jahr wurde es frisch genossen, etwa zu den Hausschlachtungen, die im Herbst und vor allem im Winter stattfanden. Waren die anstrengenden Arbeiten beendet, fand meistens ein Schlachtfest statt. Wurstsuppe und ein kleines Packet wurde in der Nachbarschaft verteilt.

Im Wandel der Zeit wird beim ersten Fest des Mößlitzer Vereins weniger die Handwerksarbeit im Vordergrund stehen, jedoch der deftige kulinarische Hochgenuss mit frisch gezapften Bier und einem Schnäpschen zur Verdauung. „Bei uns darf so viel gegessen werden, wie jeder seinen Magen genüsslich füllen möchte“, freut sich die Köchin Steffi Pechstedt auf das Fest. Dieses wird in der gut geheizten Kulturscheune, vielen besser als „Kuhstall“ bekannt ab 10:00 Uhr beginnen und gegen 15:00 Uhr dann langsam ausklingen. Für die musikalisch gute Laune sorgen die „De Erbschleicher“ und wer möchte kann im Gutspark ein Verdauungsspaziergang unternehmen und den Indiansummer bewundern.

Leider ist das Schlachtefest restlos ausverkauft wie der Verein mitteilt, daher soll es 2020 ein Neuauflage mit einer reichlich erweiterten Kapazität geben.

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