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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 16.06.2020 um 13:42:41

Kabinettssitzung in der Bauhausstadt: Haseloff sieht für Dessau-Roßlau große Potenziale


Foto: Anke Katte
Am Dienstag konnte Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Peter Kuras (2. v. l.) Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und die stellvertretende Ministerpräsidentinnen Petra Grimm-Benne (l.) und Prof. Dr. Claudia Dalbert  sowie weitere Mitglieder des Kabinetts im Rathaus der Bauhausstadt begrüßen. Die Landesregierung kam hier zu einer auswärtigen Kabinettssitzung zusammen.

Neben der Bilanz des Bauhausjubiläums standen regionale Themen wie die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung der Doppelstadt auf der Tagesordnung. Haseloff hob  die Bedeutung Dessau-Roßlaus als Bauhausstadt, den Erfolg des großen Bauhausjubiläums im vergangenen Jahr und die Potenziale der Stadt hervor. „National und international standen Dessau-Roßlau und das Bauhaus 2019 im Fokus der Medien und der Öffentlichkeit. Das neue Bauhausmuseum wurde bestens angenommen. Daran gilt es nach der coronabedingten Schließung sukzessive wieder anzuknüpfen. Die Voraussetzungen sind sehr gut. Die Stadt Dessau-Roßlau verfügt über große Potenziale. Sie zeichnet sich durch eine lange Tradition innovativer Entwicklungen aus. Auch aufgrund einer sehr guten Infrastruktur bietet Dessau-Roßlau Wirtschaft und Wissenschaft ausgezeichnete Rahmenbedingungen und ist Sitz zahlreicher Behörden und Institutionen. Diese positive Entwicklung wollen wir als Landesregierung weiterhin unterstützen.“

Das Anhaltische Theater werde allein 2021 mit rund sieben Millionen Euro vom Land unterstützt. Für die regionale Kulturszene sei dieses Haus von unschätzbaren Wert.

Die Teilortsumfahrung Roßlau/Tornau im Zuge der Bundesstraße  184 ist als vordringlicher Bedarf in die aktuelle Bedarfsplanung für die Bundesfernstraßen aufgenommen. Für die rund vier Kilometer Straßenneubau mit Gesamtkosten von 46,7 Millionen Euro soll in Kürze mit der Entwurfsplanung begonnen werden.

Überregional im Fokus stehe derzeit das Pharma-Unternehmen IDT Biologika – durch seine Forschungsarbeiten zu einem Corona-Impfstoff.

Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern, hätten knapp 1.400 Soloselbständige und kleinere Unternehmen aus Dessau-Roßlau Zuschüsse aus der Soforthilfe im Volumen von insgesamt 10,8 Mio. Euro erhalten.

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