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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 30.06.2020 um 08:52:18

Bombenverdacht in Dessau: Am 10. Juli entscheidet sich, ob evakuiert wird oder nicht

Im  schlimmsten anzunehmenden Fall  müsste in einem Radius von 1.000 Metern evakuiert werden. Im schlimmsten anzunehmenden Fall müsste in einem Radius von 1.000 Metern evakuiert werden.
Foto: Stadt Dessau-Roßlau Galerie (1 Bild)
Verdächtiger Gegenstand muss zunächst überprüft werden.

Dessau (red). Bei einer  Bodensondierung auf einer Baustelle in Dessau-Siedlung/Ziebigk wurde eine mögliche Munitionsverdachtsfläche lokalisiert. Da vor zwei Jahren in diesem Stadtteil bereits eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft wurde, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich erneut um eine Fliegerbombe  handeln könnte.

Bis zur Prüfung des Verdachts am Freitag, dem 10. Juli 2020, durch Kräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bleibt die Fundstelle, von der zurzeit keine öffentliche Gefahr ausgeht, unberührt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau.

Bestätigt sich der unbekannte Gegenstand als Bombenfund,  muss das umliegende Wohngebiet am Samstag, dem 11. Juli 2020, voraussichtlich evakuiert werden. In welchem Umkreis die Evakuierung erfolgen muss, hängt von den Erkenntnissen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ab, die erst am 10. Juli vorliegen werden.

Das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst hat drei mögliche Szenarien für den Fall einer Evakuierung entwickelt. Der Maximalradius der Evakuierungsfläche beträgt 1.000 Meter, gefolgt von 800 sowie 500 Metern. Von dieser Entscheidung hängt ab, für welches Gebiet eine Evakuierung angeordnet werden muss.
Die Anwohner werden  gebeten, sich auf eine mögliche Evakuierung am 11. Juli 2020 einzustellen.

Die Stadtverwaltung bittet die Öffentlichkeit, die weiteren Entscheidungen am 10. Juli jetzt geduldig abzuwarten. Vorher sei eine belastbare Aussage nicht möglich. Sollte eine Evakuierung erforderlich werden, erfolgt die rechtzeitige Information tags zuvor, also noch am Freitag, dem 10. Juli 2020.

 

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