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Wochenspiegel > Halle (Saale) > IWH unterzeichnet Kooperationsvertrag mit der Stadt - Gropp: "Wir bleiben in Halle!" >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 14.09.2016 um 12:31:38

IWH unterzeichnet Kooperationsvertrag mit der Stadt - Gropp: "Wir bleiben in Halle!"

In der kleinen Märkerstraße sitzt das IWH.  Neue Büroräumen vor Ort sollen hinzukommen.  In der kleinen Märkerstraße sitzt das IWH. Neue Büroräumen vor Ort sollen hinzukommen.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). Reint Gropp, Präsident des Insituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wollte offensichtlich jegliches Gerücht vom Tisch wischen, nachdem das IWH seinen Sitz von Halle weg hätte verlagern wollen. „Wir bleiben in Halle", erklärte er auf der öffentlichen Beigeordnetenkonferenz am Dienstag im Stadthaus energisch und unterzeichnete demonstrativ gemeinsam mit Oberbürgermeister Bernd Wiegand einen Kooperationsvertrag mit der Stadt.

Zugleich machte er klar, dass das Insitut, das zu den sechs großen Wirrschaftsinstituten in Deutschland gehöre, weder das Insitut von Ministerpräsident Reiner Haseloff, noch das Institut der Stadt Halle sei. Man habe schon durch die 50-prozentige Förderung durch den Bund einen überregionalen Auftrag. Man könne sich von Halle aus wunderbar der Finanzmarktforschung widmen, auch wenn die Zeiten, als es in Halle mit 78 Finanzinsituten die höchste Bankendichte im gesamten Deutschen Reich (um 1900 herum) gegeben habe, lange vorbei seien. Heute sei Frankfurt am Main die Hochburg der deutschen Finanzwirtschaft und die ließe sich von außen viel besser beobachten als wenn man auch dort säße. Wer in Frankfurt sei, so Gropp, könne ganz schnell dem Glauben verfallen, dass Deutschland keinerlei finanzielle Probleme hätte.

In Halle dagegen wachse momentan die Mitarbeiterzahl - von 65 auf 80 in den vergangenen Monaten. Die nächsten 20 seien in Vorbereitung. Allerdings im hochqualifizierten und daher auch hochdotierten Bereich: ohne Promotion geht beim IWH gar nichts, zumal man gemeinsam mit den Unis und Hochschulen des Landes Juniorprofesssuren einrichte. Inzwischen benötige man deshalb auch neue Büroräume. Dazu soll ein bisher noch nicht saniertes Gebäude im Innenhof des IWH-Komplexes in der kleinen Märkerstraße denkmalgerecht saniert werden.

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