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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 22.02.2017 um 12:21:05

Nicht bloß ein Prüfauftrag: Studenten untersuchen sechs Varianten für Radschnellwege in Halle

Immerhin: sechs mögliche Strecken in Halle könnten die Voraussetzungen für Radschnellwege erfüllen. Immerhin: sechs mögliche Strecken in Halle könnten die Voraussetzungen für Radschnellwege erfüllen.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). So mancher Prüfauftrag, den der Stadtrat in seinen monatlichen Sitzungen der Stadtverwaltung aufträgt, verläuft im Sande, nach dem Motto „Ist ja bloß ein Prüfauftrag" bzw. man findet bei der „Prüfung" heraus, dass das Ansinnen nicht umsetzbar ist.

Nicht so bei diesem Prüfauftrag: im September vergangenen Jahres erteilten die Stadträte der Verwaltung den Auftrag zu erkunden, ob und wenn ja, wo in Halle Radschnellwege eingerichtet werden könnten. Baubeigeordneter Uwe Stäglin hat dazu die Uni ins Boot geholt. Geographie-Studierende beschäftigen sich nun damit. Sie untersuchen derzeit insgesamt sechs konkrete Routen, wo man eine solche Schnellstraße als komplett eigene Trasse für Radler mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Kilometern in der Stunde einrichten könnte: Radschnellweg Süd (von der südlichen Innenstadt über Neustadt zum Weinbergcampus); Radschnellweg Mitte (vom Peißnitzhaus über die Ziegelweise in die Innenstadt), Radschnellweg Mitte II (von der Franz-Schubert-Straße über eine neue Saalebrücke und nördliche Salineinsel über den Sandanger nach Halle-Neustadt); Radschnellweg Nord (von Trotha über die Pfarrstraße über eine neue Saalequerung und Talstraße zum Weinbergcampus); Radschnellweg Nord II (von Trotha aus über Wildenten- und Tulpenweg sowie Dölauer Straße zum Weinbergcampus); Radschnellwegring innerhalb von Halle als strategisches Projekt.

Außerdem ist ein Radschnellweg zwischen Halle und Leipzig im Gespräch. Während die beiden Städte grundsätzlich damit liebäugeln, müsste man sich mit den Kommunen entlang der Strecke erst noch einig werden, so Stäglin. Der Baubeigeordnete hofft dabei auf die Metropolregion Mitteldeutschland. Wenn die sich um die entsprechenden Studien kümmern würde, könnte man um die möglichen Auseinandersetzungen mit den Weganrainern herumkommen.

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