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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Zweites Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen gegründet >
Sonja Richter Sonja Richter
aktualisiert am 29.08.2018 um 16:14:04

Zweites Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen gegründet

Die Bürgermeister (bzw. ihre Stellvertreter) aus Elsteraue, Lützen (beide BLK), Leuna, Salzatal (beide SK), Harzgerode (HZ) und Arnstein (MSH, stehend, von rechts) unterschrieben den Netzwerkvertrag gemeinsam mit enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach (sitzend). Betreut werden sie von Mario Arnold (links) von enviaM. Die Bürgermeister (bzw. ihre Stellvertreter) aus Elsteraue, Lützen (beide BLK), Leuna, Salzatal (beide SK), Harzgerode (HZ) und Arnstein (MSH, stehend, von rechts) unterschrieben den Netzwerkvertrag gemeinsam mit enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach (sitzend). Betreut werden sie von Mario Arnold (links) von enviaM.
Foto: S. Richter
Sechs weitere Kommunen aus Sachsen-Anhalt wollen Energie einsparen.

Kabelsketal (sr). In einem waren sich alle sechs Bürgermeister bzw. ihre Stellvertreter am Mittwoch in Kabelsketal einig: mit dem effizienteren Einsatz von Energie lässt sich bares Geld sparen, damit der Gemeindehaushalt verbessern und außerdem eine Vorbildrolle für die Bürger beim Klimaschutz übernehmen.

Die Vertreter von Arnstein (Landkreis Mansfeld-Südharz), Harzgerode (Harz), Leuna und Salzatal (Saalekreis) sowie Lützen und Elsteraue (Burgenlandkreis) hatten sich mit den An-sprechpartnern von enviaM ge-troffen, um das zweite Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen in Sachsen-Anhalt zu gründen. Vor zwei Jahren hatte sich bereits das erste an die Arbeit gemacht mit Kommunen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt und mit 235 Maßnahmen an 76 untersuchten Gebäuden ein Einsparpotential von 2,6 Millionen Kilowattstunden im Jahr ermittelt. „Und dabei geht es nicht um große Investitionen", so Peter Steinfurth von der Landesenergieagentur (LENA). An erste Stelle stehe die Aufgabe, die Verbräuche von Wasser, Wärme, Strom und Gas zu ermitteln und dann durch organisatorische Maßnahmen deren Nutzung zu optimieren. „Mit dem dabei ersparten Geld kann man dann auch investieren."

Die Netzwerkteilnehmer erarbeiten gemeinsam Ziele und Maßnahmen und profitieren vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Die enviaM-Gruppe ist dabei Netzwerkmanager und unterstützt bei der Einführung von Energiemanagementsystemen, berät zu energietechnischen Fragen und informiert zu Fördermöglichkeiten. Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden drei Jahren werden die Gebäude- und Wärmeanalysen sein, die Straßenbeleuchtung und die Eigenenergieerzeugung der Kommunen. „Die Arbeit lebt dabei vom Austausch", so enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach.

Neben den Netzwerken für Kommunen betreut enviaM auch Industrienetzwerke und hat eine Vorreiterrolle für die Energieeffizienz-Netzwerke übernommen. Das Ziel der Bundesregierung bis 2010 ist es, 500 solcher Netzwerke bundesweit zu etablieren.

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