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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Spielzeiteröffnung der Bühnen Halle am kommenden Sonntag: Im Focus die neue Raumbühne "Babylon" >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 05.09.2018 um 14:04:00

Spielzeiteröffnung der Bühnen Halle am kommenden Sonntag: Im Focus die neue Raumbühne "Babylon"

Die Raumbühne „Babylon“ von der Hinterbühne aus mit Blick auf die festen Zuschauer-Rangplätze. Wer auf den Podien Platz nimmt, den erwarten Überraschungen.   Die Raumbühne „Babylon“ von der Hinterbühne aus mit Blick auf die festen Zuschauer-Rangplätze. Wer auf den Podien Platz nimmt, den erwarten Überraschungen.
Foto: S. Christmann Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder)
Halle (sc). „Werden einem da wieder die Augen verbunden?" fragte eine Dame aus der Besuchertruppe der Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle am vergangenen Dienstag, als die Vereinsmitglieder exklusiv als Erste einen Blick auf die neue Raumbühne „Babylon" erhaschen durften. Nein, die Augen würden bei keiner der in der neuen Raumbühne spielenden neuen Produktionen der Bühnen Halle verbunden, entgegnete Opern-Intendant Florian Lutz, dafür gäbe es andere Überraschungen. Da müsse sie es sich noch einmal überlegen, ob sie für die nächsten Premieren eine Karte für einnen Platz innerhalb der Raumbühne ordere oder doch besser im Rang, wo halt keine „Überraschungen" auf das zahlende Publikum warten würden.

Dabei, so der Intendant, habe man in der neuen Raumbühne so manchen Kritikpunkt des Publikums an der alten namens „Heterotopia" beachtet: das Orchester wurde jetzt so gedreht plaziert, dass man es von allen Seiten besser hören könne. Wer einen Stuhl haben möchte (und nicht auf Stufen sitzen oder auf Gerüsten stehen möchte), könne ihn am Eingang bekommen. Keine (billige) Sperrholzoptik mehr, obwohl die Elemente der alten zur Hälfte für die neue Raumbühne wiederverwendet wurden. „Babylon" koste auch nicht mehr ganz so viele Plätze - von ohne Raumbühne möglichen 680 stehen jetzt 550 zur Verfügung (bei „Heterotopia" waren es 520). Weil im Schnitt zwischen 400 und 500 Karten pro Aufführung verkauft würden, gäbe es dadurch keine finanziellen Verluste. Für den Bau von „Babylon" wurde der zur Verfügung stehende Bühnenbild-Etat von vier Neuproduktionen zusammen genommen eingesetzt. Und so wird die Raumbühne denn auch für vier verschiedene Neuproduktionen genutzt: „Messa da requiem" (Guiseppe Verdi), „Bizzar" (Uraufführung Ballett.Spektakel), „Nackt über Berlin" (nach Axel Ranisch) und die Grand Opera „L‘Africaine" - Teil I: Fotouona Djami Yélé (Auseinandersetzung mit den Ahnen). Auch ein Klavier-Soloabend mit Michael Wendenberg (Pierre Boulez’ sämtliche Klavierwerke) lässt sich in der neuen Raumbühne inszenieren.

Wer in die besondere Atmosphäre hineinschnuppern möchte, lasse sich die Spielzeitaeröffnung am jetzigen Sonntag ab 14 Uhr in der Oper nicht entgehen. Das neue theater und Thalia Theater, die Staatskapelle, die Oper und das Puppentheater präsentieren ihren aktuellen Spielplan und zeigen erste Ausschnitte aus ihren Neuproduktionen jeweils um 14 Uhr und um 16 Uhr. Was es mit „Nackt über Berlin" auf sich hat, verrät Autor und Theaterregisseur Axel Ranisch in einer Talkrunde. Das Puppentheater wird eine eigene Lounge zum Verweilen haben, die Maske gibt einen Einblick in ihre Werkstätten und natürlich wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. Ganz besonders darf man sich auf eine offene Probe unseres Familienmusicals „Annie" mit dem Kinder- und Jugendchor freuen. Für alle Tanzbegeisterten gibt Balletttänzerin Emma Harrington ein offenes Training, bei dem alle herzlich willkommen sind.

Natürlich gibt es auch ein Programm für Kinder und Jugendliche: Die Theaterpädagoginnen der Bühnen Halle bieten Kurzworkshops an und die Teilnehmenden können echte Theaterluft schnuppern.

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