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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Neubau Versorgungszentrum "Am Treff": Baustoffmangel und tiefe Keller führten zu Verzögerungen >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 21.12.2018 um 11:04:45

Neubau Versorgungszentrum "Am Treff": Baustoffmangel und tiefe Keller führten zu Verzögerungen

Wer in Halle-Neustadt im damaligen II. Wohnkomplex aufgewachsen ist, für den ist dieser Anblick mehr als ungewohnt. Der „Treff“ - einst Wohngebietszentrum mit Kaufhalle, Kino & Co., ist weg. Aber hier entsteht - wenn auch mit einiger Verzögerung - ein neues Versorgungszentrum mit Discounter, Supermarkt und Apotheke.  Wer in Halle-Neustadt im damaligen II. Wohnkomplex aufgewachsen ist, für den ist dieser Anblick mehr als ungewohnt. Der „Treff“ - einst Wohngebietszentrum mit Kaufhalle, Kino & Co., ist weg. Aber hier entsteht - wenn auch mit einiger Verzögerung - ein neues Versorgungszentrum mit Discounter, Supermarkt und Apotheke.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). Wer in Halle-Neustadt im damaligen II. Wohnkomplex aufgewachsen ist, für den ist der derzeitige Anblick der ruhenden Baustelle „Am Treff" mehr als ungewohnt. Nicht nur, dass das einstige Wohngebietszentrum mit Ki-no, Kaufhalle, Kinderbibliothek dem Erdboden gleich ge-macht wurde - auch der hier geplante Neubau eines Versorgungszentrums mit Discounter, Super- und Drogeriemarkt sowie diversen kleineren Dienstleistungsmietern stockt seit Wochen. Dabei war vorgesehen, dass die Eröffnung des neuen Komplexes bereits im Juni 2019 erfolgen sollte. Dieser Termin ist nicht zu halten. Die Vertreter der Investoren gaben am vorvergangenen Dienstag in der öffentlichen Beigeordneten-Konferenz Auskunft darüber, warum sich der Neubau verzögere und wann man mit der Eröffnung rechnen könne. Und: Niemand ist - wie Gerüchte kolportierten - pleite und eine Moschee wolle hier auch keiner errichten.

Vielmehr hätten die größeren Kellerräume sowie Muni-tionsfunde beim Abriss der alten Gebäude mehr Probleme gemacht als vermutet. Dann hätten die neuen Mieter Umplanungen gewollt. Schließlich habe es zwischenzeitlich auch mal an Baustoffen gemangelt. Durch all dies seien einige der am Bau beteiligten Firmen abgesprungen und neue mussten gewonnen werden. Was bei der derzeitigen Auftragslage der Baufirmen eine sehr schwierige und daher nicht so fix zu lösende Aufgabe sei.

Aber im Januar, so versprach man auf der Beigeordnetenkonferenz, wolle man „richtig Gas geben". Wenn nicht Frost & Co noch einen Strich durch diese Baurechnung machen würden. Nun rechnet man mit dem Herbst 2019 als Eröffnungstermin des neuen Versorgungszentrums, in dem sich am Ende zwischen zehn und vierzehn verschiedene Ge-schäfte einmieten wollen. nsgesamt wird das neue Gebäude auf 5 800 Quadratmetern in etwa so groß wie der alte „Treff". Geplant ist auch ein größerer Parkplatz als vorher. Insgesamt steckt der Investor in dieses Bauvorhaben rund 7,5 Millionen Euro.

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