Aktuelle Ausgabe als E-Paper


Aktuelle Ausgabe als E-Paper Aktuelle Ausgabe als E-Paper


E-Paper Archiv

die vorhergehende Ausgabe

E-Paper Archiv E-Paper Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren,


zur Zeit bereiten wir eine neue Anzeigenannahme vor.

Schicken Sie Ihre Anzeige bitte vorübergehend an folgende E-Mail-Adresse:
info@wochenspiegel-halle.de

Telefon: (0345) 130 10 0
Fax: (0345) 130 10 61
Wochenspiegel > Halle (Saale) > Zentrale Notaufnahme im Elisabeth-Krankenhaus umgebaut: Schnelle Versorgung von Verletzten auch bei Massenunfällen gesichert >
Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 07.01.2019 um 17:40:45

Zentrale Notaufnahme im Elisabeth-Krankenhaus umgebaut: Schnelle Versorgung von Verletzten auch bei Massenunfällen gesichert

Anne Thate bringt einen Verletzten in die Notaufnahme (Symbolfoto). Anne Thate bringt einen Verletzten in die Notaufnahme (Symbolfoto).
Foto: Kerstin Eschke Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder)
von Kerstin Eschke

Im Falle eines Massenunfalls müssen zeitgleich viele Menschen auf einmal notfallmedizinisch versorgt werden. In der umgebauten Zentralen Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses ist eine schnelle Notfallversorgung von Verletzten gesichert. Am 7. Januar wurden der Triage-Bereich und ein zweiter Schockraum eingeweiht und vom Diakon Reinhard Feuersträter gesegnet.

„Wir behandeln jährlich rund 20 000 Notfälle in unserem Haus. Die steigende Anzahl und neue Anforderungen, auch  aufgrund der Terrorgefahr,  machten eine Modernisierung der Notaufnahme notwendig“, resümiert Oberarzt und Notfallmediziner Dr. Steffen Edner. Dem Notfallteam steht nun ein zweiter Schockraum zur Verfügung. Dafür wurde ein ehemaliger OP-Raum, der nicht mehr benötigt wurde, umgebaut. Hier können Schwerst- und Schwerverletzte optimal behandelt, der Kreislauf stabilisiert und wenn erforderlich wiederbelebt werden. Im neuen Schockraum können auch Kinder mit Brandverletzungen optimal behandelt werden.

Zusätzlich wird bei einem schweren Verkehrs- oder Industrieunfall aus der Halle, wo im Normalbetrieb die Krankenwagen Patienten einliefern, ein sogenannter Triage-Bereich (franz. aussuchen). In der beheizbaren Halle können 25 bis 30 Patienten gleichzeitig versorgt werden. „Hier werden die Patienten nach dem Grad ihrer Verletzungen eingeteilt und danach schnellstmöglich entsprechend behandelt“, beschreiben Anke Gorgas, Bereichsleiterin Pflege, und Anne Thate (Foto), Teamleiterin in der Zentralen Notaufnahme, das Vorgehen beim Eintreffen der Verletzten bei einem Massenunfall in Halle oder in der Region.


 

Kommentar schreiben
Name:
Ort:
Kommentar:
  Ja, ich habe die Hinweise zu Kommentaren auf unserer Website gelesen und akzeptiert.
Eingabeverifizierung: Schreiben Sie die untenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in das folgende Feld. Dadurch wollen wir dazu beitragen, unerwünschten E-Mails und automatischen Versendern keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten.
 
 
Neues von Halles Lästerschwestern: Haltung annehmen! Neues von Halles Lästerschwestern: Haltung annehmen! Es ist nur unser bescheidener Eindruck, aber immer öfter  stellt es sich für uns so dar, als wäre das ganze Jahr über Ostern. Nicht,...
Anzeige
Saalekids
HFC-Chefcoach Torsten Ziegner vor dem Saisonstart am Sonntag gegen Uerdingen: "Wenn wir gewinnen, wäre das schon eine Überraschung" HFC-Chefcoach Torsten Ziegner vor dem Saisonstart am Sonntag gegen Uerdingen: Halle (S. Christmann). „Die Basis unseres Spiels wird immer die Defensive sein“, sagte HFC-Chefcoach Torsten Ziegner am vergangenen Donnerstag zur...
Anzeige
Die Welt der Phänomene Die Welt der Phänomene Deutschlands einzigartige Experimentierlandschaft im phaeno in Wolfsburg sorgten für Hochspannung oder erfrischende Abkühlung. ...
Anzeige
Sag Ja!