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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Vorbereitungskomitee für Rosenmontagsumzug in Halle hat ganze Arbeit geleistet: Ohne Stau durch die Großbaustelle >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 01.03.2019 um 07:47:09

Vorbereitungskomitee für Rosenmontagsumzug in Halle hat ganze Arbeit geleistet: Ohne Stau durch die Großbaustelle

Keine Mühen haben die Organisatoren des Rosenmontagsumzuges gescheut, um den Tag zu einem Ereignis für alle Beteiligten und Zujubelnden zu machen. Keine Mühen haben die Organisatoren des Rosenmontagsumzuges gescheut, um den Tag zu einem Ereignis für alle Beteiligten und Zujubelnden zu machen.
Foto: C. Müller/S. Christmann
Halle (S. Christmann). Das ist doch eigentlich ganz schön frech. Da haben sich die halleschen Obernarren vom HSKV-Dachverband für die diesjährige Karnevals-Saison das Motto „(H)Alle im Stau - Hallas Helau" verordnet und dann sind die Jecken der 50 teilnehmenden Vereine mit ihren 100 Fahrzeugen, 25 Prinzen-, sechs Kinderprinzenpaaren und tonnenweise Kamelle die einzigen, die am Rosenmontag auf ihrer Umzugsstrecke keinerlei Stau befürchtern müssen. Denn ihr Weg vom Riveufer über die Burgstraße, den Mühlweg, die Bernburger-, die Geistrstraße, den Universitäts-, den Hansering, die Leipziger Straße bis auf den Markt wird kurzerhand für jeglichen (anderen) als Karnevals-Verkehr gesperrt. Und durch die Baustelle in der Großen Steinstraße (über den Joliot-Curie-Platz) dürfen sie auch noch ziehen - ungehindert!

Das Spektakel lohnt sich im Übrigen für die zuschauenden Karnevalsfreunde am Rande der Wegstrecke nicht nur, weil das Landesprinzenpaar Julia I. und Tim I. um ihr königliches Gefährt ein Geheimnis machen. Es lohnt sich auch, weil die Lieskauer Narren im 66. Jahr ihres Bestehens den Zug anführen werden und hinter sich die anderen sieben Jubiläumsvereine wissen. Es lohnt sich, weil die Kamelle, die von den Wagen geworfen werden, nicht nur bloße Schnongse wie man im Halleschen sagt, sind, sondern es auch Plüschtiere, Fettbemmen, Malhefte und Knackwürste in die verkehrtherum gehaltenen Schirme regnen wird.

Es wird sich schließlich auch vor allem deshalb lohnen, weil nach dem Zug ab 14 Uhr auf dem Marktplatz ein zweieinhalbstündiges Programm mit den schönsten Nummern aus den Karnevals-Programmen der einzelnen Vereine gezeigt wird und zwar nachdem sich zu Beginn sage und schreibe 30 Prinzenpaare auf der Bühne versammelt haben werden. Und bevor Julia I. und Tim I. den roten Rathausschlüssel, den sie am 11. 11. 2018 Bürgermeister Egbert Geier abgeknöpft hatten, wieder zurückgegeben haben werden. Nicht an Geier, sondern erstmals an die Kulturbeigeordnete Judith Marquardt, die ihren Kollegen Geier vertritt, der aus Urlaubsgründen verhindert ist.

Zum Programm auf dem Markt werden besonders die Jubiläumsvereine beitragen, die auch extra dafür ein gemeinsames Tanzprojekt erarbeitet haben, das sie hier natürlich zeigen möchten. Schießlich haben die Karnevalisten auch noch verraten, wer die jünste Teilnehmerin im Rosemnontagsumzug ist: das ist die sieben Monate alte Sophie-Helen, die selbstverständlich als ordentliches Mitglied bei den Salzmünder Karnevalisten eingetragen ist.

Dass nach dem Rosenmontag bzw. Aschermittwoch mit Fasching in Halle beileibe noch nicht Schluss sein wird, darauf verwies Jörg Schönke, der Präsident Carnevals-Club Halle-Neustadt „C2HN" e. V. Denn in diesem Jahr richtet der Lettiner Carneval Club am 17. März 2019 die diesjärigen Landesmeisterschaften im karnevalistischen Tanzsport aus. Austragungsort ist die Sporthalle Brandberge. Hier können sich die Teilnehmenden auch für das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft 2019 qualifizieren.
 

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