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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 20.04.2019 um 20:10:20

Die drei als Glückszahl? Drei Tore, drei Punkte und Tabellenplatz drei – Für den Halleschen FC rückt der Aufstieg wieder in den Bereich des Machbaren

Halle (S. Christmann). Was für ein Ostersamstag! Satte 10890 Zuschauer hatten bei schönstem Frühlingswetter den Weg in den Erdgassportpark gefunden und wurden mit einem sehenswerten Sieg-Spiel ihrer Mannschaft belohnt. Eingeleitet mit einer rot-weißen Choreo über die gesamte Fankurve trieben die Fans ihre Elf zu wichtigen drei Punkten gegen 1860 München. Die schafften es in der ersten Halbzeit zwar, im Mittelfeld den Gastgebern den einen oder anderen Ball abzuluchsen. Aber vor Eiseles Kasten stellten sie keine nennenswerte Gefahr dar. Weil sich der Großteil des Spielgeschehens eben vor dem Tor von Münchens Torwart Marco  Hiller abspielte. Irgendwann musste dann der Ball auch mal hinter ihm im Netz landen. Kilian Pagliuca wars, der in eine Jopek-Flanke flog und das 1:0 erzielte. Die Stimmung im Stadion nahm noch mehr an Fahrt auf. Über 10 000 können einen positiven Heiden-Lärm machen und gleich mal die Münchner Fans, die den gesamten Auswärts-Fan-Block füllten, zahlenmäßig für sich mit vereinnahmen.
 
Nach der Halbzeitpause konnten die Münchner sich aus dem Angriffsdruck der Rot-Weißen befreien und gaben Kai Eisele nun mehr zu tun. Der meisterte seine Aufgabe mustergültig, auch wenn er in der 54. Minute den Ball nur mit Hilfe von Pagliuca und Niclas Landgraf von der Linie weggbekam. Der eine oder andere Münchner hatte diesen Ball schon hinter der Linie gesehen. Dieses Pech wog irgendwie das Geschehen in der 31. Minute auf, als Sebastian Mai elfmeterverdächtig umgestoßen wurde (und bei einem May muss man dafür schon enorm viel Stoßkraft einsetzen), Schiedsrichter Sören Storks aber nichts dergleichen pfiff.  

Die rot-weiße Rettungsaktion in der 54. Minute führte schnurstracks zu einem Konter, den Sebastian Mai zunächst noch mit einem Schuss übers Hiller-Tor abschloss. Ein paar Sekunden später war Mais Ball – nach einer Kopfballverlängerung von Bentley Baxter Bahn – dann aber drin im Netz und die Fans im Stadionrund waren vollends aus dem Häuschen. Es hatte sich längst rumgesprochen, dass Jena gegen Wiesbaden führte und den halleschen FC damit auf den dritten Tabellenplatz schob. Ziegners Jungs ruhten sich aber auf dem 2:0 nicht aus und warfen sich weiter in fast jeden gegnerischen Ball. Marvin Ajani sorgte dann in der 66. Minute mit einer links getretenen Flanke an den langen Innenpfosten für ein technisch sehenswertes 3:0. Nicht wenige meinten hinterher, dass er gar keinen Torschuss beabsichtigt hatte.

Egal, nun kochte der Erdgas-Sportpark regelrecht und feierte die Elf nachdem Abpfiff ausgiebig. Und auch wenn Coach Torsten Ziegner nach wie vor das Wort vom Aufstieg nicht in den Mund nimmt, es bleibt dem Halleschen FC gar nichts weiter übrig als genau das nun zielgerichtet anzugehen. Jena darf doch den Hallensern nicht umsonst die Wehen-Wiesbaden-Niederlage - und dem Hallesch FC damit den dritten Tabellenplatz - ins Osterkörbchen gelegt haben.                              
 

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