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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Neues von Halles Lästerschwestern: Alles floss nicht >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 10.05.2019 um 19:24:13

Neues von Halles Lästerschwestern: Alles floss nicht

Susi & Susi Susi & Susi
Foto: Hallesches Fotoatelier
Wohl dem, der in der südlichen Innnenstadt Halles am Mittwoch gerade die Akkus seiner mobilen Geräte aufgeladen hatte. Der konnte ab 9 Uhr noch ein wenig länger überleben - trotz flächendeckenden Stromausfalles. Es traf alle wie der Blitz. Plötzlich keine nervtötenden Schleif- und Säge- sowie Schuttrutschengeräusche auf der seit einem Jahr eingerichteten Baustelle in der Straße mehr. Wer 9.01 Uhr seinen Pony oder Seitenscheitel fönen wollte - Pustekuchen! Tageslicht war ja schon, also fielen die dunkel bleibenden Birnen in den Lampen nicht auf. Aber Staubsaugen ging nicht mehr, Kaffeekochen auch nicht und Abwaschen nur mit kaltem Wasser. Kann man verschmerzen, wiewohl viele ja eh außerhalb des Stromausfallradius' rabotten gehen mussten. Frühschichtler bekamen die Misere wohl erst mit, als sie nachmittags die Wohnungstür wieder aufschlossen. Firmen, die vom Stromausfall betroffen waren, konnten natürlich nicht so einfach entfliehen. Bei denen mussten schwere Sicherheitstüren, die Einlassbegehrenden sonst per Summer geöffnet werden, mit der Hand aufgeschlossen werden. Ein Fall für sich sind in solchen Fällen Brandschutztüren. Die schließen sich nämlich in der Regel bei Stromausfall automatisch. Mails versenden? Ging nicht. Alles, was Steckdosenstrom benötigt, machte Pause. Auch der Zahnarztbohrer, wenn sein Eigner nicht auf Notstrom umstellen konnte. Fahrstühle sowieso. Zum Glück sind Treppenstufen ja noch nicht abgeschafft. Und die Angestellten? Machten Ablage. Räumten auf und erkundigten sich alle Nase lang, wann es denn vorbei sei mit dem Stromausfall. So einfach ließen sich die Folgen des Kabelbrandes im Keller des Umspannwerkes in der Dieselstraße dann aber doch nicht beseitigen. Nun gut, ein Elektro-Auto-Problem dürfte es nicht gegeben haben, fahren ja noch nicht allzu viele davon herum. Aber auch für deren Fahrer hätte es eine letzte Rettung gegeben. Die Havag. Die war mit ihren separatem Umspannwerken nämlich nicht betroffen. Ja doch, laufen hätte man natürlich auch noch können! Susi & Susi

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