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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Friday for Future: Schüler, Studierende und Auszubildende streiken am 21. Jui wieder in Halle >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 19.06.2019 um 13:26:31

Friday for Future: Schüler, Studierende und Auszubildende streiken am 21. Jui wieder in Halle

Halles Schüler bei einer Friday-for-Future-Demonstration im Mai auf dem Hallmarkt. Halles Schüler bei einer Friday-for-Future-Demonstration im Mai auf dem Hallmarkt.
Foto: Archiv/S. Christmann
Halle (Friday-for-Future-Ortsgruppe Halle). Am Freitag, den 21. Juni streiken auch in Halle wieder vor allem junge Menschen für ein sofortiges Handeln in der Politik, welches dringend notwendig ist. Nachdem das bundesweite Forderungspapier sowie das hallesche Forderungspapier erschienen sind, wird es nun darum gehen, diese Forderungen auch auf die Straße zu tragen.

Parallel zur Fridays For Future Großdemo in Aachen diesen Freitag und den Aktionen vom Aktionsbündnis „Ende Gelände“, wird auch in Halle wieder für mehr Klimaschutz und konsequentes Handeln in der Klimapolitik demonstriert. Denn wenn nicht jetzt etwas passiert, werden unsere Forderungen schon bald nicht mehr realisierbar sein und dadurch ist unser Planet stark gefährdet.
„Es ist mittlerweile in allen Bereichen 5 vor 12 und deshalb müssen jetzt Taten und Maßnahmen aus der Politik hervorgehen, um die Folgen der Klimakrise wenigstens noch abmildern zu können. “, ergänzt Peter von Lampe (Schüler aus Halle).

Inspiriert von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg, die seit letztem Sommer jeden Freitag vor dem schwedischen Parlament streikt, gehen seit mittlerweile sechs Monaten junge Menschen in ganz Deutschland auf die Straße und fordern ein Umdenken in der Klimapolitik und echten Klimaschutz. Vor allem die internationalen „Fridays for Future“-Demonstrationen am 15.03. und 24. 05. waren mit über 300.000 Schüler*innen und Student*innen deutschlandweit und fast zwei Millionen Demonstrant*innen weltweit ein voller Erfolg und ein starkes Zeichen.

Wir, als Fridays For Future Ortsgruppe Halle solidarisieren uns mit den Demonstrierenden in Aachen und mit den Aktivist*innen, die sich im Rahmen der Ende Gelände Aktionen mit ihren Körpern der Braunkohle entgegenstellen. Des Weiteren begrüßen wir, dass die Stadt Halle unsere Forderungen von Fridays For Future Halle in das neue Klimaschutzkonzept einarbeiten möchte. Allerdings wollen wir klarstellen und darauf aufmerksam machen, dass uns ein Konzept nicht reicht, sondern dass der Oberbürgermeister und der hallesche Stadtrat jetzt Maßnahmen ergreifen müssen, um beispielsweise den Radverkehr und ÖPNV in Halle massiv zu stärken. „Ein paar neue Fahrradbügel sind zwar eine gute Sache, aber tragen nichts in Bezug auf die Sicherheit der Radfahrer*innen auf der Straße bei. Hier braucht es separate Fahrradwege statt Schutzstreifen.“, fügt Ole (Schüler aus Halle) hinzu.
 

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